Liebe Forumsteilnehmen,
aufgrund meiner bisherigen Krankheitsgeschichte stehen drei Diagnosen zur Debatte:
1. mögliche entzündliche ZNS-Erkrankung (E.D.)
2. mögliche Vaskulitis
3. unspezifische fleckförmige Marklagerveränderungen wg.
Migräne
Als nächste Untersuchung wird die MRT in 3 Monaten wg. der zeitlichen Disseminierung abgewartet. Hier könnte man eine Biopsie ebenfalls durchführen lassen. ( findet in der Klinik statt )
Alle laborspezifischen Diagnoseverfahren bzgl. der Abklärung einer Autoimmunerkrankung habe ich bereits durchlaufen, alle
waren negativ.
Als letzte Möglichkeit bleibt noch die Biopsie, vorzugsweise
an den Nieren ( autoimmun verändert ) oder/und dem Gehirn.
Wie würde eine Nierenbiopsie ablaufen ?
Kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit das Biopsieergebnis eines Organs auf das andere übertragen, ohne dieses zu biopsieren ? ( Es soll Leute geben die Läuse und Flöhe haben,
die Möglichkeit einer Biopsie ist bei meinen beiden KKH-Aufhalten nicht angesprochen worden )
Bei Vaskulitiden, werden auch mehrmalige Proben aus dem Nasenbereich als Diagnosegrundlage genutzt. Ist dies in meinem Fall ausreichend oder vielleicht gar nicht zielführend ?
( Ich leide permanent unter der Entzündung der Nasenschleinhäute, unter der Wirkung von Zinat oder Cortison verschwindet sie temporär )
Viele Grüsse
Hardy
Diagnosekriterien der Vaskulitiden
-
Hardy (Archiv)
- Beiträge: 5
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am