Diagnosekriterien der Vaskulitiden

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Hardy (Archiv)
Beiträge: 5
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Diagnosekriterien der Vaskulitiden

Beitrag von Hardy (Archiv) »

Liebe Forumsteilnehmen,



aufgrund meiner bisherigen Krankheitsgeschichte stehen drei Diagnosen zur Debatte:



1. mögliche entzündliche ZNS-Erkrankung (E.D.)

2. mögliche Vaskulitis

3. unspezifische fleckförmige Marklagerveränderungen wg.

Migräne



Als nächste Untersuchung wird die MRT in 3 Monaten wg. der zeitlichen Disseminierung abgewartet. Hier könnte man eine Biopsie ebenfalls durchführen lassen. ( findet in der Klinik statt )



Alle laborspezifischen Diagnoseverfahren bzgl. der Abklärung einer Autoimmunerkrankung habe ich bereits durchlaufen, alle

waren negativ.



Als letzte Möglichkeit bleibt noch die Biopsie, vorzugsweise

an den Nieren ( autoimmun verändert ) oder/und dem Gehirn.

Wie würde eine Nierenbiopsie ablaufen ?



Kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit das Biopsieergebnis eines Organs auf das andere übertragen, ohne dieses zu biopsieren ? ( Es soll Leute geben die Läuse und Flöhe haben,

die Möglichkeit einer Biopsie ist bei meinen beiden KKH-Aufhalten nicht angesprochen worden )



Bei Vaskulitiden, werden auch mehrmalige Proben aus dem Nasenbereich als Diagnosegrundlage genutzt. Ist dies in meinem Fall ausreichend oder vielleicht gar nicht zielführend ?



( Ich leide permanent unter der Entzündung der Nasenschleinhäute, unter der Wirkung von Zinat oder Cortison verschwindet sie temporär )





Viele Grüsse



Hardy
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