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Forumsbeiträge, die vor dem 06.06.2018 erstellt wurden
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tapa (Archiv)
Beiträge: 360
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

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Beitrag von tapa (Archiv) »

So, ich bin aus BB zurück, alles im grünen Bereich bei mir :-)



Station G1A wie gehabt, Station G1B ist z.Zt. anders belegt, u.a. von der Kinderrheumatologie.



Es gibt (mind.) 2 neue Oberärzte, Dr. Iking-Konert und Dr. Bremer. Dr. Iking-Konert leitet die Station G1A wohl derzeit, er ist sehr nett, habe ihn bei der Visite kennengelernt. Er ist vom UKE Hamburg, mit dem die Station angeblich vermehrt zusammenarbeiten wird. Eine Chefarztstelle soll neu (als Professur) ausgeschrieben werden und zum Sommer besetzt werden (oder zum Sommer ausgeschrieben werden).



Es gibt weiterhin ein Labor in BB, aber das deutschlandweite Referenzlabor soll bei Prof. Hellmich sein !? So genau konnte ich das nicht rausfinden.



Die Zusammenarbeit mit der Kieler Uniklinik besteht nach wie vor, allerdings werden nur die schwereren Fälle dort vorgestellt, die Routinekontrollen übernimmt ein HNO-Arzt in BB, auch sehr nett. Da ist man dann nur eine Stunde unterwegs. Wie es mit der Augenklinik ist, weiß ich nicht, würde aber annehmen, dass man bei Problemen weiterhin dort behandelt wird.



Dr. Reinhold-Keller hat nach Aussage eines anderen Patienten eine Rheumapraxis in HH, sie hat aber wohl keine Kassenzulassung, wäre also nur für Privatpatienten, wenn das zutrifft. (Alles, was ich hier schreibe natürlich ohne Gewähr!)



Bei mir ging diesmal echt fix, nicht zuletzt dadurch, dass ich keinen ganzen Tag für Kiel benötigte.
Ingeborg
Beiträge: 4220
Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am

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Beitrag von Ingeborg »

Hi Tapa,

vielen Dank für Deine Bemühungen und Deine Rückantwort. In ruhigem Fahrwasser scheint BB nach meinem Dafürhalten aber noch nicht zu sein. Doch hoffe ich, dass es weitergeht und gut wird.

Ich wünsche Dir, dass bei Dir alles auch weiterhin im grünen Bereich ist.

Grüße, Ingeborg
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
Marie60 (Archiv)
Beiträge: 376
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

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Beitrag von Marie60 (Archiv) »

Hallo Tapa,

danke auch von mir. Wie viel Tage warst du da?

Lg Marie
Alwine (Archiv)
Beiträge: 35
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

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Beitrag von Alwine (Archiv) »

Wie oft warst du schon dort? In welchen Etappen musst du dahin? Wenn, dann wie lange?
tapa (Archiv)
Beiträge: 360
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Antworten!

Beitrag von tapa (Archiv) »

Seit 2012 (erste Erkrankung) war ich zum 7. Mal in BB, das erste Mal für 12 Tage, da ging mir auch ziemlich schlecht, danach zu den Kontrollen zwischen drei (selten!) und fünf Tagen. Dazu muss ich sagen, dass ich seit der Ersterkrankung wenige weitere Probleme hatte und sich der Aufenthalt in BB auf die reinen Kontrolluntersuchungen bezog. Je nach Organbeteiligung müssen ja auch bei jedem andere Untersuchungen erfolgen.



Anfangs musste ich alle drei Monate hin, dann alle sechs, dann alle neun und jetzt soll ich erst in einem Jahr wiederkommen (sofern beschwerdefrei).
Alwine (Archiv)
Beiträge: 35
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Antworten!

Beitrag von Alwine (Archiv) »

Ich bin im Februar dran..... Was passiert dort mit mir? Was werden für Untersuchungen gemacht...
tapa (Archiv)
Beiträge: 360
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Antworten!

Beitrag von tapa (Archiv) »

Grundsätzlich werden wohl bei allen Patienten folgende Untersuchungen gemacht: Kurze körperliche Eingangsuntersuchung, Lungenfunktionstest, Blutentnahmen (meist mehrere), Sammelurin über 24 Stunden und EKG.



Außerdem werden die Bereiche untersucht, bei denen Probleme bestehen, bei mir z.B. der HNO-Bereich, da wird ein MRT gemacht und ich muss zum HNO-Arzt. Andere müssen zum Ultraschall etc. Bei mir sind bisher wenige Untersuchungen gemacht worden, die wirklich unangenehm waren, es dauert aber einfach ein paar Tage, bis man alles durch hat, also etwas Geduld mitbringen.



Dafür kann man sich, wenn man etwas kontaktfreudig ist, gut mit anderen Patienten austauschen, was bei mir im Alltag nicht geht, da hier keiner ist, der so eine Krankheit hat.



Und ich würde jedem empfehlen, nicht auf der Station sondern unten im Speisesaal zu essen, von der Qualität her liegen Welten dazwischen...
Alwine (Archiv)
Beiträge: 35
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Antworten!

Beitrag von Alwine (Archiv) »

Dankeschön für die schnelle Information, ich hatte bedenken, dass sehr unangenehme Untersuchungen auf mich zukommen werden.

Das heißt aber auch viel Zeit für mich, lesen usw. Gibt es sinnvolle Möglichkeiten der Freuzeitgestaltung für die Zeit des Aufenthaltes?

Mir wurde gesagt, es wird zwischen 3 und 9 Tagen dauern.... War nicht einfach das meinem Arbeitgeber klarzumachen.
tapa (Archiv)
Beiträge: 360
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Antworten!

Beitrag von tapa (Archiv) »

Naja, es gibt ein Café, das bis 21 Uhr auf hat und es gibt gelegentlich "Bastelkurse", zu denen man sich anmelden kann. Ansonsten kann man auf dem Klinikgelände spazieren gehen. Mit Glück hat man eine nette Zimmernachbarin, dann kann es auch ganz nett werden. Außerdem gibt es nachmittags Patientenseminare (Dozenten sind die Ärzte dort), bei denen man sich über die Krankheit informieren kann, das würde ich auf jeden Fall nutzen. Über Tag ist man meist ganz gut beschäftigt, die Wege auf dem Gelände sind weit, abends kann man lesen fernsehen o.ä. Alles Gute und angenehmen Aufenthalt!!
Ingeborg
Beiträge: 4220
Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am

Re: Antworten!

Beitrag von Ingeborg »

Patientenschulung ist sehr aufschlußreich und wichtig.

Also, Alwine, auf dass Deine Freizeit eine "Freuzeit" werde;-)

LG
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
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