Hallo,
gibt es jemand hier im Forum, der eine Riesenzellarteriitis hat und bei dem das Medikament RoActemra/Tocilizumab eingesetzt wurde und mir wegen der Kostenübernahme(Krankenkasse/Beihilfe) einen Rat/Tipp geben kann (z. B. besonderes ärztliches Gutachten usw.)
Da bei meiner Erkrankung RZA die Kosten für dieses Medikament von der Krankenkasse/Beihilfe bisher normalerweise nicht übernommen werden, müsste ich dies aus der eigenen Tasche bezahlen, (mtl. über 1000 Euro).
Für eine Antwort bin ich sehr dankbar.
Viele Grüße
Maria
Kostenübern. Tocilizumab bei Riesenzellarteriitis
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MariaWW (Archiv)
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Claudine62 (Archiv)
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Re: Kostenübern. Tocilizumab bei Riesenzellarteriitis
Hallo Maria
Bei mir war das kein Problem!Ich habe Takayasu und habe Tocilizumab ein halbes Jahr bekommen.Die Krankenkasse hat die Kosten voll übernommen und die Rezeptgebühren habe ich auch erstattet bekommen!Ich bin nicht privat versichert,liegt es vielleicht daran?
LG Claudine
Bei mir war das kein Problem!Ich habe Takayasu und habe Tocilizumab ein halbes Jahr bekommen.Die Krankenkasse hat die Kosten voll übernommen und die Rezeptgebühren habe ich auch erstattet bekommen!Ich bin nicht privat versichert,liegt es vielleicht daran?
LG Claudine
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Georg64 (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Kostenübern. Tocilizumab bei Riesenzellarteriitis
Vom Nutzer gelöscht
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Katinka (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Kostenübern. Tocilizumab bei Riesenzellarteriitis
Hallo, ich habe Takayasu Arteriitis. Bei mir war es so, dass mein Rheumatologe das Roactemra nicht abrechnen könnte, deswegen bekomm ich es von der Uniklinik da machen die Krankenkassen scheinbar weniger Probleme. Alles Gute
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Ingeborg
- Beiträge: 4220
- Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am
Re: Kostenübern. Tocilizumab bei Riesenzellarteriitis
Hallo Maria,
bin ein bißchen spät zu Deiner Frage. Ich denke, dass auch private KK das Medikament nach den Regeln des "off-lable-use" bezahlen. Wollen ja sicher nicht unter dem Level der gesetzlichen KK hintanstehen. Das muß vom Arzt gut begründet und beantragt werden.
Für die Beihilfestellen gilt ebenfalls, dass grundsätzlich wissenschaftliche nicht anerkannte Behandlungen nicht beihilfefähig sind. Wenn aber nach dem jetzigen Stand der Wissenschaft eine künftige Anwendung nicht auszuschließen ist, was bewiesen werden muß, wird es beihilfefähig (so BVO NW).
Es empfiehlt sich eine VORHERIGE Anerkennung der Beihilfefähigkeit.
Bei den gesetzl. KK werden die Kosten (oft) übernommen, wenn sie stationär verabreicht werden. Der Arzt muß andernfalls vorher darauf hinweisen, falls dies nicht der Fall ist. Wie das bei privaten KK ist, weiß ich nicht.
LG Ingeborg
bin ein bißchen spät zu Deiner Frage. Ich denke, dass auch private KK das Medikament nach den Regeln des "off-lable-use" bezahlen. Wollen ja sicher nicht unter dem Level der gesetzlichen KK hintanstehen. Das muß vom Arzt gut begründet und beantragt werden.
Für die Beihilfestellen gilt ebenfalls, dass grundsätzlich wissenschaftliche nicht anerkannte Behandlungen nicht beihilfefähig sind. Wenn aber nach dem jetzigen Stand der Wissenschaft eine künftige Anwendung nicht auszuschließen ist, was bewiesen werden muß, wird es beihilfefähig (so BVO NW).
Es empfiehlt sich eine VORHERIGE Anerkennung der Beihilfefähigkeit.
Bei den gesetzl. KK werden die Kosten (oft) übernommen, wenn sie stationär verabreicht werden. Der Arzt muß andernfalls vorher darauf hinweisen, falls dies nicht der Fall ist. Wie das bei privaten KK ist, weiß ich nicht.
LG Ingeborg
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
(Viktor Frankl, 1905-1997)
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Claudchen (Archiv)
- Beiträge: 332
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Kostenübern. Tocilizumab bei Riesenzellarteriitis
Hallo Maria!
Ich habe Takayasu und bekomme das tocilizumab nun schon seit 1,5 Jahren!
Ich bin gesetzlich versichert und es gab überhaupt keine Probleme!
Bekomme die Infusionen ambulant im Uniklinikum!
Liebe Grüße
Ich habe Takayasu und bekomme das tocilizumab nun schon seit 1,5 Jahren!
Ich bin gesetzlich versichert und es gab überhaupt keine Probleme!
Bekomme die Infusionen ambulant im Uniklinikum!
Liebe Grüße