Retinale Vasculitis/Morbus Eales
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sabine (Archiv)
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Retinale Vasculitis/Morbus Eales
Hallo an alle, ich bin neu hier! Im Dez. 2004 ist bei mir (37 Jahre) Morbus Eales H35.0 festgestellt worden. Ansonsten bin ich sozusagen kerngesund und nehme keine Medikamente. Bisher haben sich die massiven Glaskörperblutungen immer von allein wieder aufgelöst (längste Blutung hat 6 Monate auf einem Auge gedauert)und es konnte danach gelasert werden. Letzte Möglichkeit wäre eine Glaskörperentfernung/Vitrektomie (an der ich ein paar mal haarscharf vorbeigekommen bin). Z.Z habe ich starke Einblutungen auf dem Rechten Auge, kann dort hell/dunkel und ein wenig farbig sehen. Meine Frage ist ob es ein Medikament oder alternative Heilmöglichkeit gibt das man diese Krankheit in den Griff bekommt.
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PD Dr E Reinhold-Keller (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Retinale Vasculitis/Morbus Eales
Hallo,
Morbus Eales kann manchmal mit einer Vaskulitis verwechselt werden....und spricht eben im Gegensatz zu einer Vaskulitis nicht auf immunsuppressive Medikamente an. Da es von enormer therapeutischer Konsequenz ist, sollte die Diagnose von Vaskulitis-erfahrenen Augenärzten unbedingt überprüft werden.
Z. B. kommt hier OA DR Nölle von der Augenklinik der Uni Kiel infrage.
Alles Gute
PD DR Eva Reinhold-Keller
Morbus Eales kann manchmal mit einer Vaskulitis verwechselt werden....und spricht eben im Gegensatz zu einer Vaskulitis nicht auf immunsuppressive Medikamente an. Da es von enormer therapeutischer Konsequenz ist, sollte die Diagnose von Vaskulitis-erfahrenen Augenärzten unbedingt überprüft werden.
Z. B. kommt hier OA DR Nölle von der Augenklinik der Uni Kiel infrage.
Alles Gute
PD DR Eva Reinhold-Keller