Die Opposition im NRW-Landtag hat eine kleine Anfrage nach der Unabhängigkeit des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen eingereicht. Die NRW-Regierung, eine Koalition aus SPD und den Grünen, hat am 24.09.2014 bestätigt, dass zwei Geschäftsführer von Krankenkassen zum MDK gewechselt seien. Sie hätten allerdings ihre Positionen in den Krankenkassen vorher aufgegeben.
Weiterhin gab die Regierung an, es würden KEINE Absprachen mit dem MDK bestehen, Anträge auf die Zuerkennung oder Änderung einer Pflegestufe grundsätzlich erstmal abzulehnen.
Quelle: "Landtag intern"
http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/ZLANIN148.pdf
Kleine Anfrage an NRW-Regierung: MDK
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S. (Archiv)
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Hartmut (Archiv)
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Re: Kleine Anfrage an NRW-Regierung: MDK
Ja klar und die Mafia ist ein gemeinnütziger Verein.
LG. Hartmut
LG. Hartmut
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Ralf N (Archiv)
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Re: Kleine Anfrage an NRW-Regierung: MDK
@Hartmut: Sei nicht immer so negativ
)
Tatsächlich scheint es aber so, dass der Versuch von Politik und Co. immer noch Profit aus dem Gesundheitswesen zu pressen unmögliche Blüten treibt...
Um Mitglieder zu gewinnen oder zu halten und einen Zusatzbeitrag zu vermeiden um wettbewerbsfähig zu bleiben ist jedes Mittel recht.
Leidtragende sind offensichtlich nicht nur die Mitglieder sondern auch die Mitarbeiter die den bei Ersparungen erzielten Mehrwert durch erhöhtes Arbeitsaufkommen bei der Fallbearbeitung bewältigen müssen:
- Ablehnung - Widerspruch - noch mal bearbeiten...
Da muss dann nicht die aufgeblähte Verwaltung ran sondern die kleinsten Mitarbeiter, die sich dann noch am Telefon beschimpfen lassen müssen...
Und dsas scheint sich so durch alle Verwaltungen zu ziehen: Arbeitsagentur, RV, KK...
Ist vielleicht nicht ganz objektiv, aber meine rein subjektive Sichtweise...

Tatsächlich scheint es aber so, dass der Versuch von Politik und Co. immer noch Profit aus dem Gesundheitswesen zu pressen unmögliche Blüten treibt...
Um Mitglieder zu gewinnen oder zu halten und einen Zusatzbeitrag zu vermeiden um wettbewerbsfähig zu bleiben ist jedes Mittel recht.
Leidtragende sind offensichtlich nicht nur die Mitglieder sondern auch die Mitarbeiter die den bei Ersparungen erzielten Mehrwert durch erhöhtes Arbeitsaufkommen bei der Fallbearbeitung bewältigen müssen:
- Ablehnung - Widerspruch - noch mal bearbeiten...
Da muss dann nicht die aufgeblähte Verwaltung ran sondern die kleinsten Mitarbeiter, die sich dann noch am Telefon beschimpfen lassen müssen...
Und dsas scheint sich so durch alle Verwaltungen zu ziehen: Arbeitsagentur, RV, KK...
Ist vielleicht nicht ganz objektiv, aber meine rein subjektive Sichtweise...