Dauer Endoxan Infusionen

Forumsbeiträge, die vor dem 06.06.2018 erstellt wurden
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Ela27 (Archiv)
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Dauer Endoxan Infusionen

Beitrag von Ela27 (Archiv) »

recherchiere mir gerade nen Wolf was die anstehenden Endoxan infusionen angeht, komme aber nicht weiter. Meine momentane Frage ist: Wie lange dauert es bis so eine Infusion durchgelaufen ist. Gibt es Unterschiede bei der Transfusionsdauer ambulant in einer Onkologischen Praxis oder stationär im Krankenhaus. Hab zwar die telefonische Info das ich das ganze ambulant machen kann, aber für weitere Infos muß ich noch warten. und wann ich den ersten Termin für die Infusion habe weiß ich auch noch nicht.

Ich kann so schlecht warten. Also wer Infos für mich hat bitte mitteilen.

lg Ela
SiMONE00 (Archiv)
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Re: Dauer Endoxan Infusionen

Beitrag von SiMONE00 (Archiv) »

Hei Ela,also ich hatte Endoxan Infusionen stationär,das lief ganz langsam durch halt auch mit den andren Lösungen, ich glaube es waren schon ab 5 Std.,der Effekt war mir war es nicht so übel und ich,konnte mal ab und zu schlafen .Nun bekomme ich ab Donnerstag Endoxan ambulant.Ist das erste Mal für mich,aber der Arzt hat gesagt 3 Std.,also wenn es bis dahin für dich noch reicht,berichte ich dann.Angst habe ich vor der Übelkeit...denn das hatte ich immer.Ansonsten wünsche ich dir alles Gute.
Meerschwester (Archiv)
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Re: Dauer Endoxan Infusionen

Beitrag von Meerschwester (Archiv) »

Hi Ela,

ich bin frühmorgens in die rheumatologische Ambulanz des Klinikums gegangen und konnte am frühen Nachmittag gehen. Aber um ehrlich zu sein, ich habe die meiste Zeit gepennt. Deshalb weiß ich es auch nicht ganz genau.

Liebe Grüße

Meerschwester
Ela27 (Archiv)
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Re: Dauer Endoxan Infusionen

Beitrag von Ela27 (Archiv) »

@ Simone, ja würde mich freuen wenn du hinterher schreiben magst wie es war.

lg Ela
Manu_MW (Archiv)
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Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Dauer Endoxan Infusionen

Beitrag von Manu_MW (Archiv) »

Also bei mr haben die Infusionen (4 von insgesamt 6) jeweils ambulant stattgefunden. Die Infusion selber dauerte jeweils ca. 1 Stunde, hinzu kam Besprechung beim Arzt, Blut- und Urinproben.
kalle (Archiv)
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Re: Dauer Endoxan Infusionen

Beitrag von kalle (Archiv) »

1 Stunde lief die Infusion bei mir immer. Ich musste im Krankenhaus liegen, bei der dritten Infusion ging mein Blutdruck auf weit über 200, da war ich ganz froh im Krankenhaus zu sein. Das war 2006 ich nehme deswegen immer noch 9 Blutdruckpillen täglich.
Christine (Archiv)
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Re: Dauer Endoxan Infusionen

Beitrag von Christine (Archiv) »

... und in welchem zeitlichen Abstand ist Euch nach der Endoxan-Inf. das Blasenschutzmedikament (Mesna)gegeben worden?

Bei mir jeweils direkt kurz vor der Endoxan-Gabe, nach 4 Stunden und dann noch mal nach insgesamt 8 Stunden, immer als Infusion.

Das Ganze hat entsprechend gedauert(ca. 8 Stunden insg.)

Christine
Ela27 (Archiv)
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Re: Dauer Endoxan Infusionen

Beitrag von Ela27 (Archiv) »

ja das ganze scheint ja wirklich sehr unterschiedlich vom Zeitaufwand her zu laufen. Aber wie ich raushöre machen die es ambulant schneller. warscheinlich wegen Praxisablauf.

lg Ela
Manu_MW (Archiv)
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Re: Dauer Endoxan Infusionen

Beitrag von Manu_MW (Archiv) »

Mesna i.v. kurz vor der Endoxan Infusion. Während der Infusion musste ich mind. 1 Liter Wasser trinken und zu Hause noch 3 weitere Liter. Nach der Infusion musste ich nach 4h und 8h jeweils Uromitexan oral einnehmen, ich glaube je 500mg.
Xanny (Archiv)
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Re: Dauer Endoxan Infusionen

Beitrag von Xanny (Archiv) »

Hallo Ela,

ich mußte einen Tag vorher in der Klinik sein,Lunge röntgen und Blutabnahme(wegen meinem Morbus Wegener mit Befall der Lunge und der Nieren).Am nächsten Tag gegen Mittag wurde ich Vorgewässert mit 1000ml NACL i.v. , Blasenschutz 1 Tbl. Uromitexan und 1 Tbl. gegen Übelkeit,dann 75oml Endoxan i.v. diese lief sehr langsam ca. 3 Std.,begleitend habe ich viel Wasser getrunken.Als die Chemo durch war nochmals 500ml NACL und 1Tbl. Blasenschutz.Dann durfte ich die Klinik verlassen,bekam für zu Hause noch 1Tbl. Blasenschutz mit,die ich nach 4 Std. nehmen mußte. Übelkeit hatte ich nicht, nur einmal als ich 1000ml Endoxan bekam da war ich kurz vorm erbrechen.Bei starker Übelkeit kannst Du Dir von Deinem HA Granisetron 2 mg Tbl. aufschreiben lassen,sind gut.Ich hatte während der ganzen Therapie enorme Kreislaufprobleme.Jeder Körper reagiert natürlich anders.Den Blasenschutz kann man auch gleich zusammen i.v. mit dem NACL verabreichen,es ist je nach dem wie die Klinik das handhabt.Keine Angst Du wirst es schaffen.

Mfg.Xanny
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