Frage an Frau Dr. Reinhold-Keller

Forumsbeiträge, die vor dem 06.06.2018 erstellt wurden
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biljana (Archiv)
Beiträge: 26
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Frage an Frau Dr. Reinhold-Keller

Beitrag von biljana (Archiv) »

Sehr geehrte Frau Dr. Reinhold-Keller,



in meiner großen Verzweifelung wende ich mich an Sie, weil bei meiner Zwillingsschwester (48) MW in der submandibulären Region im Oktober 2013 festgestellt wurde. Immunologischer Befund von Oktober 2013 +cANCA 45 IU/ml (NW < 15) liegt vor. Sie hat bereits zwei Therapien (Methylprednisolon insges. 1500 mg + Endoxan 800 mg)begonnen. Nach der ersten Therapie hat sich der Gesundheitszustand stabilisiert und nach der zweiten Therapie am 30.12.2013 ganz drastisch verschlechter. Sie hat sehr starke Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen mit unbeschreiblichen Schluckbeschwerden. Hinzu kommen Lähumng der Stimmbänder der linken Seite -sie kann nur flüstern- und eine Speicheldrüsenvergrößerung (20x26x42 mm). Zur Zeit kann sie Nahrung nur als Brei aufnehmen. Bei Aufnahme von Flüssigkeit, läuft dies durch die Nase heraus. Hierauf wurden alle möglichen Untersuchungen, welche in Serbien möglich sind durchgeführt. Bislang blieb der gewünschte Erfolg aus.



Sehr geehrte Frau Dr. Reinhold-Keller, mich interessiert, ob weitere Medikamente oder Therapien möglich sind. Im Forum haben Menschen gute Erfahrungen mit Rituximab (Mabthera) anstatt Endoxan. Können Sie das aus Ihrer Erfahrung heraus bestätigen?



Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar, da meine Schwester die nächste Therapie mit Endoxan bereits am 04.02.2014 erhält und wir alle hoffen, dass diese dann anschlägt und sie von dem menschenunwürdigen Leiden befreit.



Nochmals herzlichen Dank. Ich bitte Sie, wenn möglich alsbald zu antworten.



Viele Grüße

Biljana Omcikus
Ingeborg
Beiträge: 4220
Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am

Re: Frage an Frau Dr. Reinhold-Keller

Beitrag von Ingeborg »

Biljana, entschuldige, ich bin´s nochmal. Frau Dr. Reinhold-Keller hat das Forum jahrelang betreut. Leider hat sie ihre unterstützende Tätigkeit hier vor einiger Zeit aus Zeitgründen eingestellt.

So viel ich weiß, ist sie noch für die Klinik in Bad Bramstedt tätig neben ihrer privatärztlichen Tätigkeit.

Vielleicht versuchst Du es wirklich mit E-Mail an die genannte Klinik mit Darstellung der Situation inklusive der bisherigen ärztlichen Befunde, mit der Bitte um Hilfestellung. Einen Versuch ist doch allemal wert.

LG Ingeborg
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
biljana (Archiv)
Beiträge: 26
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Frage an Frau Dr. Reinhold-Keller

Beitrag von biljana (Archiv) »

Hallo Ingeborg, danke für Deine Info. So ein Pech für uns, obwohl wir uns langsam daran gewöhnen. Ich werde es auf jeden Fall über die Klinik mit einer e-Mail versuchen. Danke und einen schönen Abend.

Biljana
S. (Archiv)
Beiträge: 2490
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Frage an Frau Dr. Reinhold-Keller

Beitrag von S. (Archiv) »

Biljana, habe Dir eine PN geschickt!



S.
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