Hypersensistivitätsvaskulitis ED09/00

Forumsbeiträge, die vor dem 06.06.2018 erstellt wurden
Antworten
Thomas Schm (Archiv)
Beiträge: 2
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Hypersensistivitätsvaskulitis ED09/00

Beitrag von Thomas Schm (Archiv) »

Hallo Frau Dr. Reinhold-Keller,



bin gerade eben durch Zufall auf Ihr Vaskulitis-Forum gestoßen.



Zu meiner Person:

Ich bin 41 und leide seit ca 1999 an einer Hypersensitivitätsvaskulitis. Die Diagnose wurde allerdings erst nach längerem Ärztemarathon im September 2000 in der Uniklinik Erlangen gestellt.



Auch die Rezitive (2003, 2005 und 2006) wurden dort (Medizinische Klinik 3 - Immunologie und Rheumatologie) behandelt.



Nach anfänglichen Versuchen die Erkrankung mit Cortison einzudämmen, bekam ich nach und nach MTX (wurde wegen erhöhten Leberwerten abgesetzt), Imurek (auch abgesetzt wegen erhöhten Leberwerten) und Ciclosporin (das wirkte ca. 1 1/2 Jahre gut).



Im Oktober 2006 hatte ich meinen letzten Schub, der bis heute anhält. Anfänglich wurde wieder Cortison dazugegeben, später dann die Dosis Ciclosporin auf 200 mg tgl. erhöht. Ohne Erfolg.

Seit Mitte März diesen Jahres nehme ich CellCept (2 x 2g tgl.) ein.



Ich denke, dass das CellCept auch zu wirken beginnt und schleiche das Cortison in Absprache mit meinem behandelnden Facharzt aus.



Ich fühle mich zwar in der MED3 in Erlangen gut aufgehoben und auch gut therapiert, jedoch will ich für mich ein Optimum an Behandlung und Medikation herausholen.



Jetzt meine Frage:

Bin ich in der Uni Erlangen gut aufgehoben oder wäre es besser, bei Ihnen in Bad Bramstedt vorstellig zu werden?



Vielen Dank und freundliche Grüße,

Thomas Schmitt
Antworten