p-ANKA positiv
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M. (Archiv)
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p-ANKA positiv
Nochmals ich.
Mein damaliger Befund:
Die stationäre Aufnahme von Herrn xxx erfolgte zur weiteren Diagnostik der bekannten und mit Prednisolon behandelten interstitiellen Pneumonie, die im Juli d. J. diagnostiziert wurde. Zwischenzeitlich befand sich der Patient in ambulanter rheumatologischer Mitbetreuung. Dort konnte ein positiver p-ANCA-Befund nachgewiesen werden. Nachdem sich jetzt eine deutliche Regredienz der Milchglastrübung im HR-CT nachweisen ließ und somit ein Therapieansprechen vorliegt und die p-ANCA diesmal negativ ausgefallen waren, liegt ätiologisch möglicherweise eine Vaskulitis im Sinne der mikroskopischen Polyangiitis dem Krankheitsprozess zugrunde. Beweisend ist die vorliegende Befundkonstellation jedoch nicht.
Habe mir jetzt vom o.g. Rheumatologen die Originallaborwerte schicken lassen, um eventuell weitere Informationen zu erhalten.
Im Laborbefund steht:
Antinukleäre Faktoren: negativ
(Serologisch z.Z. kein Hinweis auf ANF als Marker einer Autoimmunerkrankung)
Granulozyten-AK
c-ANCA negativ
p-ANCA positiv (bei späteren Kontrolluntersuchungen immer negativ)
Autoantikörper negativ
Kann man wegen dem einen positiven p-ANCA Wert auf ein Vaskulitis schließen und kann man eine Vaskulitis ausschließen, da jetzt immer negativ?
Danke.
Mit freundlichen Grüßen
M.
Mein damaliger Befund:
Die stationäre Aufnahme von Herrn xxx erfolgte zur weiteren Diagnostik der bekannten und mit Prednisolon behandelten interstitiellen Pneumonie, die im Juli d. J. diagnostiziert wurde. Zwischenzeitlich befand sich der Patient in ambulanter rheumatologischer Mitbetreuung. Dort konnte ein positiver p-ANCA-Befund nachgewiesen werden. Nachdem sich jetzt eine deutliche Regredienz der Milchglastrübung im HR-CT nachweisen ließ und somit ein Therapieansprechen vorliegt und die p-ANCA diesmal negativ ausgefallen waren, liegt ätiologisch möglicherweise eine Vaskulitis im Sinne der mikroskopischen Polyangiitis dem Krankheitsprozess zugrunde. Beweisend ist die vorliegende Befundkonstellation jedoch nicht.
Habe mir jetzt vom o.g. Rheumatologen die Originallaborwerte schicken lassen, um eventuell weitere Informationen zu erhalten.
Im Laborbefund steht:
Antinukleäre Faktoren: negativ
(Serologisch z.Z. kein Hinweis auf ANF als Marker einer Autoimmunerkrankung)
Granulozyten-AK
c-ANCA negativ
p-ANCA positiv (bei späteren Kontrolluntersuchungen immer negativ)
Autoantikörper negativ
Kann man wegen dem einen positiven p-ANCA Wert auf ein Vaskulitis schließen und kann man eine Vaskulitis ausschließen, da jetzt immer negativ?
Danke.
Mit freundlichen Grüßen
M.
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PD Dr E Reinhold-Kelelr (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: p-ANKA positiv
Hallo, also ein pANCA kommt bei ganz ganz vielen Krankheiten vor, ist also keinerlei Beweis für eine Vaskulitis. Wichtig ist, ob dieser pANCA ein pANCA gegen Myeloperoxidase ist?? MPO ist die Zielstruktur, also wogegen der pANCA gerichtet ist..da gibt es ganz viele verschiede Zielstrukturen, Relevanz hat ohnehin nur der MPO-ANCA, wenns Zweifel gibt, Blut ins Forschungslabor Bad Bramstedt schicken, die machen fast 20 Jahre nichts anderes als ANCA-Testungen. Also pANCA beweist in keinem Fall eine Vaskulitis, umgekehrt gibt es auch ANCA-negative Vaskulitiden. UND: es gibt eine Reihe Berichte, dass eine Lungenfibrose einer mikroskopischen Polyangiitis, die dann MPO-pANCA positiv ist, lange voraus gehen kann.
Alles Gute
PD Dr Eva Reinhold-Keller
Hamburg
Alles Gute
PD Dr Eva Reinhold-Keller
Hamburg
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M. (Archiv)
- Beiträge: 19
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Re: p-ANKA positiv
Sehr geehrte Frau Dr.Reinhold-Keller,
besten Dank für die ausführlichen Informationen.
Sie schreiben:
"wenns Zweifel gibt, Blut ins Forschungslabor Bad Bramstedt schicken,"
Dafür bin ich sofort.
Aber kein Arzt gibt Zweifel zu und ich kenne keinen HA, der das Blut dort hin schicken würde.Die HA haben einen Vertreter eines Labors, der das Blut laut Vertrag abholt und fertig.
Wie kann man das erzwingen???
Mit freundlichen Grüßen und ein schönes Wochenende
M.
besten Dank für die ausführlichen Informationen.
Sie schreiben:
"wenns Zweifel gibt, Blut ins Forschungslabor Bad Bramstedt schicken,"
Dafür bin ich sofort.
Aber kein Arzt gibt Zweifel zu und ich kenne keinen HA, der das Blut dort hin schicken würde.Die HA haben einen Vertreter eines Labors, der das Blut laut Vertrag abholt und fertig.
Wie kann man das erzwingen???
Mit freundlichen Grüßen und ein schönes Wochenende
M.
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PD Dr E Reinhold-Keller (Archiv)
- Beiträge: 714
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: p-ANKA positiv
Na, erzwingen kann man so etwas natürlich nicht.....nur hinweisen auf die bisher sehr wechselnde Ergebnisse...und dass dieser Test wegweisend sein KÖNNTE......
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M. (Archiv)
- Beiträge: 19
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Re: p-ANKA positiv
Habe nun einmal das Labor angeschtrieben, welches den p-ANCA positiv damals bestimmt hat und wollte wissen, ob dieser pANCA ein pANCA gegen Myeloperoxidase ist.
Hier die Antwort:
"vielen herzlichen Dank für Ihre Anfrage vom 26.01. Der bei uns etablierte pANCA-Test wird mittels Immunfluoreszenz an humanen Granulozyten durchgeführt. Neben Myeloperoxidase werden noch Granulozyten-spezifische Elastase, Laktoferrin, Lysozym, ß-Glukuronidase, BPI und Kathepsin G erfasst. Wir sehen dies als Vorteil an, da die Einzelantigene sonst im ELISA bestimmt werden müssten."
Kann man die Frage "ob dieser pANCA ein pANCA gegen Myeloperoxidase ist" mit ja beantworten?
Zu meinem Krankheitsbild ist zu sagen, dass die Lunge nicht mehr aktiv ist, Prednisolon seit September 04 (nach einem Jahr Einnahme) auf Null ausgeschlichen wurde.
Lungenfunktionsprüfung bei 150 Watt Belastung in Ordnung.
Nierenwerte Kreatinin bei 125 seit vielen Jahren.
Das Labor der Uni Jena hat bessere Kreatinwerte (100)ermittelt. Nierenpunktion vorerdt nicht erforderlich, laut Uni.
Alle Antikörper konstant negativ.
Glaube, dass ich zur Zeit glücklich sein kann.
Ein Tipp für alle Betroffenen.
Macht selbst etwas, Befasst Euch mit der Krankheit, Kontrolliert die Befunde und kämft gegen die Krankheit an.
Ich hatte jetzt erst einen Laborbefund mit dem Ergebnis "massenhafte Erythrozythen im Urin" den ich angefochten habe.
Ergebnis Befundkorrektur
"wir haben ihren Hinweis erhalten. Bei der Recherche ist eine Fehleingabe als Ursache aufgedeckt worden"
Die Überzeugung, ich werde es schaffen, die Krankheit hat bei mir keinen Platz, hilft oft echt weiter.
Frau Dr. Keller kann hier eine andere Auffassung haben, da meine nicht wissenschaftlich fundamentiert ist.
Aber der Glaube, ich schaffe es, hilft wirklich oftmals.
Hier die Antwort:
"vielen herzlichen Dank für Ihre Anfrage vom 26.01. Der bei uns etablierte pANCA-Test wird mittels Immunfluoreszenz an humanen Granulozyten durchgeführt. Neben Myeloperoxidase werden noch Granulozyten-spezifische Elastase, Laktoferrin, Lysozym, ß-Glukuronidase, BPI und Kathepsin G erfasst. Wir sehen dies als Vorteil an, da die Einzelantigene sonst im ELISA bestimmt werden müssten."
Kann man die Frage "ob dieser pANCA ein pANCA gegen Myeloperoxidase ist" mit ja beantworten?
Zu meinem Krankheitsbild ist zu sagen, dass die Lunge nicht mehr aktiv ist, Prednisolon seit September 04 (nach einem Jahr Einnahme) auf Null ausgeschlichen wurde.
Lungenfunktionsprüfung bei 150 Watt Belastung in Ordnung.
Nierenwerte Kreatinin bei 125 seit vielen Jahren.
Das Labor der Uni Jena hat bessere Kreatinwerte (100)ermittelt. Nierenpunktion vorerdt nicht erforderlich, laut Uni.
Alle Antikörper konstant negativ.
Glaube, dass ich zur Zeit glücklich sein kann.
Ein Tipp für alle Betroffenen.
Macht selbst etwas, Befasst Euch mit der Krankheit, Kontrolliert die Befunde und kämft gegen die Krankheit an.
Ich hatte jetzt erst einen Laborbefund mit dem Ergebnis "massenhafte Erythrozythen im Urin" den ich angefochten habe.
Ergebnis Befundkorrektur
"wir haben ihren Hinweis erhalten. Bei der Recherche ist eine Fehleingabe als Ursache aufgedeckt worden"
Die Überzeugung, ich werde es schaffen, die Krankheit hat bei mir keinen Platz, hilft oft echt weiter.
Frau Dr. Keller kann hier eine andere Auffassung haben, da meine nicht wissenschaftlich fundamentiert ist.
Aber der Glaube, ich schaffe es, hilft wirklich oftmals.
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M. (Archiv)
- Beiträge: 19
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: p-ANKA positiv
Hochschieb:
Habe nun einmal das Labor angeschtrieben, welches den p-ANCA positiv damals bestimmt hat und wollte wissen, ob dieser pANCA ein pANCA gegen Myeloperoxidase ist.
Hier die Antwort:
"vielen herzlichen Dank für Ihre Anfrage vom 26.01. Der bei uns etablierte pANCA-Test wird mittels Immunfluoreszenz an humanen Granulozyten durchgeführt. Neben Myeloperoxidase werden noch Granulozyten-spezifische Elastase, Laktoferrin, Lysozym, ß-Glukuronidase, BPI und Kathepsin G erfasst. Wir sehen dies als Vorteil an, da die Einzelantigene sonst im ELISA bestimmt werden müssten."
Kann man die Frage "ob dieser pANCA ein pANCA gegen Myeloperoxidase ist" mit ja beantworten?
Danke
MfG
M.
Habe nun einmal das Labor angeschtrieben, welches den p-ANCA positiv damals bestimmt hat und wollte wissen, ob dieser pANCA ein pANCA gegen Myeloperoxidase ist.
Hier die Antwort:
"vielen herzlichen Dank für Ihre Anfrage vom 26.01. Der bei uns etablierte pANCA-Test wird mittels Immunfluoreszenz an humanen Granulozyten durchgeführt. Neben Myeloperoxidase werden noch Granulozyten-spezifische Elastase, Laktoferrin, Lysozym, ß-Glukuronidase, BPI und Kathepsin G erfasst. Wir sehen dies als Vorteil an, da die Einzelantigene sonst im ELISA bestimmt werden müssten."
Kann man die Frage "ob dieser pANCA ein pANCA gegen Myeloperoxidase ist" mit ja beantworten?
Danke
MfG
M.
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PD Dr E Reinhold-KEller (Archiv)
- Beiträge: 3
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: p-ANKA positiv
Nein, daraus kann man nicht auf einen MPO-ANCA schließen, offenbar ist es ein Sammeltest und es kann genauso eines der anderen aufgezählten Zielantigene sein, die alle - eben mit Ausnahme von MPO - von keiner Relevanz für keine Krankheit sind.
Alles Gute
PD Dr Eva Reinhold-Keller
Hamburg
Alles Gute
PD Dr Eva Reinhold-Keller
Hamburg
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M. (Archiv)
- Beiträge: 19
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: p-ANKA positiv
Muß mich wieder einmal melden.
Zur Erinnerung:
Diagnose Klinik
Interstitielle Pneumonie/Lungenfibrose im Rahmen einer mikroskopischen Polyangiitis/Kollagenose
später:
Im bisherigen Gesamtverlauf konnte eine Vaskulitis oder Kollagenose bzw. eine rheumatologisch bedingte Mitbeteiligung der Lunge nicht erhärtet werden
Jetziger Zustand:
Interstitielle Pneumonie/Lungenfibrose unklarer Genese, DD. im Rahmen einer Kollagenose ohne aktuelle entzündliche Aktivität
Beurteilung und Verlauf:
Nachdem im August letzten Jahres die Prednisolontherapie beendet wurde, kann ein stabiler Krankheitsverlauf verzeichnet werden. Bis auf leichtgradige Diffusionsstörungen und eine leicht¬gradige belastungsbedingte respiratorische Insuffizienz sind keine weiteren lungenfunktionellen Störungen nachweisbar
Oxyergometrie: Fahrradergometrische Belastung im Sitzen bis 150 Watt: p02 Ruhe 86,2 Torr, p02 Belastung 70,7 Torr. Abbruch wegen Erreichen der max. Herzrate. Alters- und gewichtsbe¬zogene Leistungssollwerte wurden nicht erreicht. Leichtgradige belastungsbedingte respiratorische Insuffizienz. Verhalten von RR bei Belastung normal bei hypotonem Ausgangs-wert, RR Ruhe 96/83 Torr, RR Belastung 173/89 Torr. Keine signifikanten belastungsbedingten Erregungsrückbildungsstörungen.
Heutige Diagnose vom Pneumologen
Diffusionsmessung (mit CO/Helium in der single-breath-Technik):
Es fand sich eine geringgradige Verminderung des Gesamttransferfaktors ( 64 % des Solls) bei normalem Krogh-Faktor.
Beurteilung: Diese Befundkonstellation spricht für eine Ventilations-Perfusions-Inhomogenität
Sauerstoffsättigung (Pulsoxvmetrie): 97 %).
Einschätzung:
Der Patient ist stabil. Es ist nicht von einem Fortschreiten einer intcrstitiellen Lungenerkrankung auszugehen, zumal weder klinisch ein Fibroseknistcrn nachweisbar ist, noch sich eine Diffusionsstörung findet.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist in früheren Jahren eine Noxe, die jetzt nicht mehr vorhanden ist, auslösend gewesen für die Induktion von intcrstitiellen entzündlichen Veränderngen.
Was das auch heißen mag "Noxe"?
Durch Medikamente wie Diflucan Derm 50 mg Kapseln, da Allergie danach mit Krankenhausaufenthalt oder durch neue Möbel und Teppische, da es zeitgleich passen würde.?
Sorry, etwas lang geworden.
MfG
M.
Zur Erinnerung:
Diagnose Klinik
Interstitielle Pneumonie/Lungenfibrose im Rahmen einer mikroskopischen Polyangiitis/Kollagenose
später:
Im bisherigen Gesamtverlauf konnte eine Vaskulitis oder Kollagenose bzw. eine rheumatologisch bedingte Mitbeteiligung der Lunge nicht erhärtet werden
Jetziger Zustand:
Interstitielle Pneumonie/Lungenfibrose unklarer Genese, DD. im Rahmen einer Kollagenose ohne aktuelle entzündliche Aktivität
Beurteilung und Verlauf:
Nachdem im August letzten Jahres die Prednisolontherapie beendet wurde, kann ein stabiler Krankheitsverlauf verzeichnet werden. Bis auf leichtgradige Diffusionsstörungen und eine leicht¬gradige belastungsbedingte respiratorische Insuffizienz sind keine weiteren lungenfunktionellen Störungen nachweisbar
Oxyergometrie: Fahrradergometrische Belastung im Sitzen bis 150 Watt: p02 Ruhe 86,2 Torr, p02 Belastung 70,7 Torr. Abbruch wegen Erreichen der max. Herzrate. Alters- und gewichtsbe¬zogene Leistungssollwerte wurden nicht erreicht. Leichtgradige belastungsbedingte respiratorische Insuffizienz. Verhalten von RR bei Belastung normal bei hypotonem Ausgangs-wert, RR Ruhe 96/83 Torr, RR Belastung 173/89 Torr. Keine signifikanten belastungsbedingten Erregungsrückbildungsstörungen.
Heutige Diagnose vom Pneumologen
Diffusionsmessung (mit CO/Helium in der single-breath-Technik):
Es fand sich eine geringgradige Verminderung des Gesamttransferfaktors ( 64 % des Solls) bei normalem Krogh-Faktor.
Beurteilung: Diese Befundkonstellation spricht für eine Ventilations-Perfusions-Inhomogenität
Sauerstoffsättigung (Pulsoxvmetrie): 97 %).
Einschätzung:
Der Patient ist stabil. Es ist nicht von einem Fortschreiten einer intcrstitiellen Lungenerkrankung auszugehen, zumal weder klinisch ein Fibroseknistcrn nachweisbar ist, noch sich eine Diffusionsstörung findet.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist in früheren Jahren eine Noxe, die jetzt nicht mehr vorhanden ist, auslösend gewesen für die Induktion von intcrstitiellen entzündlichen Veränderngen.
Was das auch heißen mag "Noxe"?
Durch Medikamente wie Diflucan Derm 50 mg Kapseln, da Allergie danach mit Krankenhausaufenthalt oder durch neue Möbel und Teppische, da es zeitgleich passen würde.?
Sorry, etwas lang geworden.
MfG
M.
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M. (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: p-ANKA positiv
Hochschieb
Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist in früheren Jahren eine Noxe, die jetzt nicht mehr vorhanden ist, auslösend gewesen für die Induktion von intcrstitiellen entzündlichen Veränderngen.
MfG
M.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist in früheren Jahren eine Noxe, die jetzt nicht mehr vorhanden ist, auslösend gewesen für die Induktion von intcrstitiellen entzündlichen Veränderngen.
MfG
M.
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Naujoks,AK Vaskulitis (Archiv)
- Beiträge: 3
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: p-ANKA positiv
Hallo,
gratuliere dazu, wie Sie mit Ihrer Erkrankung umgehen!
Ich kenne inzwischen viele Patienten, die durch Eigenrecherche zum richtigen Arzt kamen und durch ihren eisernen Willen zum Gesundwerden viel zur Genesung bzw. zum besseren Ertragen ihrer Krankeit beisteuern konnten.
Daß eine positive Einstellung viel Kraft gibt und damit die "Arbeit" der Ärzte unterstützt, wird niemand bestreiten.
Viel Erfolg weiter auf Ihrem Weg und gute Besserung!
Helga Naujoks, Arbeitskreis Vaskulitis
gratuliere dazu, wie Sie mit Ihrer Erkrankung umgehen!
Ich kenne inzwischen viele Patienten, die durch Eigenrecherche zum richtigen Arzt kamen und durch ihren eisernen Willen zum Gesundwerden viel zur Genesung bzw. zum besseren Ertragen ihrer Krankeit beisteuern konnten.
Daß eine positive Einstellung viel Kraft gibt und damit die "Arbeit" der Ärzte unterstützt, wird niemand bestreiten.
Viel Erfolg weiter auf Ihrem Weg und gute Besserung!
Helga Naujoks, Arbeitskreis Vaskulitis