hallo,
war jetzt zur diagnosefindung eine woche lang in tübingen in der uniklinik. es wurde dort eine aortenklappeninsuffiziens 1.-2. grades festgestellt. bisherige diagnosen: chronische polyarthritis seit 04/05 , verdacht auf morbus wegener oder polychondritis. jetzt besteht also der verdacht, dass die aortenklappe evtl. entzündet sein und auf eine vaskulitis hindeuten könnte. (weitere symptome in richtung wegener wäre ein immer größer werdendes loch in der nasenscheidewand.) soll jetzt in 2 wochen ein pet/ct gemacht werden. was würde es für die weitere therapie bedeuten, wenn die aortenklappe tatsächlich entzündet wär. momentane therapie humira und 5 mg. cortison. als weitere möglichkeit wurde allerdings auch als begründung mein bluthochdruck angegeben.
liebe grüße
christi
aortenklappeninsuffizienz - frage an fr. dr. kell
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christi (Archiv)
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PD Dr E Reinhold-Keller (Archiv)
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Re: aortenklappeninsuffizienz - frage an fr. dr. kell
Hallo, wenn das PET entzündliche Veränderungen zeigt, muss man ggf. die Therapie intensivieren, hier gibt es mehrere Möglichkeiten, z.B. vielleicht auch Endoxan.
Alles Gute
Priv-Doz. Dr. Eva Reinhold-Keller
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