Hatte Morbus Wegener mit Nierenversagen, konnte mit Endoxan wieder gerettet werden .Nehme zurzeit Imurek und Decortin ein und diverse Blutdrucktabletten.Mein Morbus ruht ,habe aber das Probleme meine Nieren spielten weiter verrückt ich brauche ein neue Niere .Hat jemand schon Erfahrung mit einen Spenderorgan bei Morbus Wegener.
LG Line
morbus wegener
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Monique (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: morbus wegener
Hallo line,
Tut mir leid das es bei dir so schlimm ausgegangen sind. Hoffenlich findest Du bald ein Spender und das MG zu ruhe kommt. Also mit nierentranslantation hab ich kein personliche erfahrungen, aber aus mein Medizinisches wissen (ich bin Pathologin), weiss ich das bei der meisten Autoimmunerkrankung hat der transplantation meistens viel erfolg. Und daduruch ist meistens auch ein besserung der grunderkrankung auch. Stell dich vor das nach der transplantation, muss Du lebenslang immunsuppressiva nehmen (Imurek, CellCept, Sandimmun...) das sind der gleiche medikament das bei Unsere erkrankung benutzt wird. Sowie ein 2 für 1! 2 Probleme mit ein therapie behandelt.
Ich wünsche dich, alles bestens.
LG
Monique
Tut mir leid das es bei dir so schlimm ausgegangen sind. Hoffenlich findest Du bald ein Spender und das MG zu ruhe kommt. Also mit nierentranslantation hab ich kein personliche erfahrungen, aber aus mein Medizinisches wissen (ich bin Pathologin), weiss ich das bei der meisten Autoimmunerkrankung hat der transplantation meistens viel erfolg. Und daduruch ist meistens auch ein besserung der grunderkrankung auch. Stell dich vor das nach der transplantation, muss Du lebenslang immunsuppressiva nehmen (Imurek, CellCept, Sandimmun...) das sind der gleiche medikament das bei Unsere erkrankung benutzt wird. Sowie ein 2 für 1! 2 Probleme mit ein therapie behandelt.
Ich wünsche dich, alles bestens.
LG
Monique
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PD Dr E Reinhold-Keller (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: morbus wegener
Hallo Line, also inzwischen gibt es große Erfahrungen mit vielen Nierentransplantationen bei WG, das "halten" des Transplantates ist genauso wie bei Transplantierten aus Nicht-WG -Gründen. Ich kenne mehrere WG-Patienten selbst, die erfolgreich transplantiert wurden, eine Pat. mit einer Lebendspende von ihrer Mutter, das hat ausgezeichnet für beide geklappt.
Alles Gute!
Priv-Doz. Dr. Eva Reinhold-Keller
Alles Gute!
Priv-Doz. Dr. Eva Reinhold-Keller
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line (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: morbus wegener
Danke für eure antworte ,und auf jedenfall Frohe Ostern allen im
Forum.Es wird schon klappen .
Line
Forum.Es wird schon klappen .
Line
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line zu Monique (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: morbus wegener
Hallo Monique,ich bewundere deine stärke ,da du ja selbst an Mikrokopische Polyangitis leitest und anderen im Forum hilfst.Es muss auch für dich erschreckend sein als Padologin ständig mit neuen Erkrankungen wie den seltenen Vaskulitis konfrontiert zuwerden.Weist du was, ich bewundere dich einfach weil es eine besondere stärke ist am Menschen zu arbeiten ,das können nicht viele.
Liebe Gruesse Line
Liebe Gruesse Line
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Monique (Archiv)
- Beiträge: 7
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: morbus wegener
Danke line,
Aber.........Ich bin nicht so ein nette Mensch. ich bin Pathologin weil das mich Intressiert. Meine intressen leigen nicht an der menschen sondern mehr an das Wissenschäft. Mit meiner erkrankung ist das mir auf der Mikroskopische kleinikeiten bewusst. Ich weiss was, wie, und alles über jedes symptome das es mir schenkt. Wenn ich selber keine fragen haben warum soll ich nicht mit andere über etwas reden (das mich auch intressiert). Da ich nicht mehr arbeiten (Ewerbsminderungsrente) hab ich zeit vor meinem Computer zu verbringen. Selber hab ich der Krankheit gut ins Griff, seit 2 Jahre ist es zeimlich rühig (ausser den Raynauds bei deisem Wetter!) Und wahrscheinlich meine ausbildung und erfahrung mit "Kranken" ist das beste Medikament gegen angst. Der wissen ist der Kraft. Die großer wörter und vielen medikament erschrecken mir nicht (hab ja Latin studiert). Und als Mediziner fuhlen wir auch ein bisschen unverletzlich (ausgenommen):) Wenn ich durch Information andere auch was klarer machen kann denn haben die auch weniger angst.
Aber als Arzt wird meine kollege mich schon mit Dr. House vergleichen. Ich bin ja erst Wissenschäftler, zweiten Mediziner.
LG
Monique
Aber.........Ich bin nicht so ein nette Mensch. ich bin Pathologin weil das mich Intressiert. Meine intressen leigen nicht an der menschen sondern mehr an das Wissenschäft. Mit meiner erkrankung ist das mir auf der Mikroskopische kleinikeiten bewusst. Ich weiss was, wie, und alles über jedes symptome das es mir schenkt. Wenn ich selber keine fragen haben warum soll ich nicht mit andere über etwas reden (das mich auch intressiert). Da ich nicht mehr arbeiten (Ewerbsminderungsrente) hab ich zeit vor meinem Computer zu verbringen. Selber hab ich der Krankheit gut ins Griff, seit 2 Jahre ist es zeimlich rühig (ausser den Raynauds bei deisem Wetter!) Und wahrscheinlich meine ausbildung und erfahrung mit "Kranken" ist das beste Medikament gegen angst. Der wissen ist der Kraft. Die großer wörter und vielen medikament erschrecken mir nicht (hab ja Latin studiert). Und als Mediziner fuhlen wir auch ein bisschen unverletzlich (ausgenommen):) Wenn ich durch Information andere auch was klarer machen kann denn haben die auch weniger angst.
Aber als Arzt wird meine kollege mich schon mit Dr. House vergleichen. Ich bin ja erst Wissenschäftler, zweiten Mediziner.
LG
Monique