Hallo liebes Forum,
ich habe wieder einmal eine Frage: Was kann oder muss geschehen wenn man die Dosis von 40g Endoxan (soll ja die Menge sein, die man insgesamt nur einnehmen darf) erreicht hat? Und warum darf man nicht mehr davon nehmen?
Danke für die immer schnellen Antworten
Es grüßt herzlich
Gudrun
Endoxaneinnahme
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Kerstin (Archiv)
- Beiträge: 63
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Endoxaneinnahme
Hallo Gudrun
Du meinst die gesamt Dosis 40 g alles was darüber geht steigt die gefahr den Blasenkrebs zu bekommen und andere nebenwirkungen hab ich mal gehört. Ich habe aber schon mehr verbraucht ging nicht anders. Aber ein erhöhtes Risiko haben wir ja überall.
Liebe Grüße und alles Gute Kerstin
Du meinst die gesamt Dosis 40 g alles was darüber geht steigt die gefahr den Blasenkrebs zu bekommen und andere nebenwirkungen hab ich mal gehört. Ich habe aber schon mehr verbraucht ging nicht anders. Aber ein erhöhtes Risiko haben wir ja überall.
Liebe Grüße und alles Gute Kerstin
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Katrin (Archiv)
- Beiträge: 77
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Endoxaneinnahme
Hallo Gudrun,
bei mir ist es ähnlich (MW mit Nierenbeteiligung). Ich habe meine Gesamtdosis auch schon überschritten. Liege bei ca. 45 g (eher noch höher), aber beim letzten Schub (vor gut 2 Jahren) ging es halt auch nicht anders und ich bekam wieder eine orale Endoxan-Therapie, allerdings nur für 3 Monate (danach wieder CellCept). Alternativ hatte mein noch an einen TNF-alpha-Blocker gedacht, aber zum einen ist das natürlich für die Krankenkasse eine Kostenfrage und zum anderen hat sich Endoxan bei mir bisher immer bewährt bzw. hat es gut gewirkt und ich komme damit relativ zügig wieder in Vollremission. Mal sehen, was die nächste Zeit oder der nächste Schub mit sich bringt!?
Alles Gute
Katrin
bei mir ist es ähnlich (MW mit Nierenbeteiligung). Ich habe meine Gesamtdosis auch schon überschritten. Liege bei ca. 45 g (eher noch höher), aber beim letzten Schub (vor gut 2 Jahren) ging es halt auch nicht anders und ich bekam wieder eine orale Endoxan-Therapie, allerdings nur für 3 Monate (danach wieder CellCept). Alternativ hatte mein noch an einen TNF-alpha-Blocker gedacht, aber zum einen ist das natürlich für die Krankenkasse eine Kostenfrage und zum anderen hat sich Endoxan bei mir bisher immer bewährt bzw. hat es gut gewirkt und ich komme damit relativ zügig wieder in Vollremission. Mal sehen, was die nächste Zeit oder der nächste Schub mit sich bringt!?
Alles Gute
Katrin