Benommenheit

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Frauke (Archiv)
Beiträge: 47
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Benommenheit

Beitrag von Frauke (Archiv) »

Hallo,



gibt es hier eigentlich irgendwen, der in aktiven Krankheits-Phasen unter starker Benommenheit (wattiges Gefühl im Kopf, als wäre man betrunken oder unter SChlaftabletten oder so; man nimmt alles nur wie durch Nebel wahr) leidet?



Ich habe mich nur von 60-45 mg Prednisolon "klar" im Kopf gefühlt wie zu gesunden Zeiten; beim Reduzieren danach ging es halbwegs, doch bei 12mg Predni. kam ein Rückfall, jetzt nehme ich wieder 20mg Predni., doch die Benommenheit geht nicht mehr weg.



Da man bei mir nur den Verdacht Vaskulitis hat (CRP + BSG immer ok, wohl aufgrund der Medis) und diese wohl im Nervensystem aktiv ist (entsprechende Symptomatik), nehme ich an, die Benommenheit kommt daher?



Das Hirn-MRT war ok (obwohl ich nicht das Gefühl hab, es sei noch ok, bin erst 31, habe aber in Schubzeiten das Gefühl, ich sei dement - vergeßlich, verwirrt, reaktionsverzögert...); Nervenbiopsie und Liquor folgen im November...



Nehme außer dem Cortison noch 150mg Azathioprin/d. und Sympal (NSAR).



Polyneuropathien sind schon diagnostiziert worden, seit kurzem ist der canca positiv.



Grunderkrankung bei mir Lupus und Sjögren, Vasku also "nur" sekundär...



Wenn es hier irgendwen mit ähnlichen Problemen gibt, würde ich mich sehr über einen Austausch freuen!

Evtl. gibt es ja auch Medis gegen diese Benommenheit?



Ach so, ein schlimmes Zittern in den Gliedmaßen hab ich auch noch seit dem letzten Schub.



Vielen Dank und viele Grüße, Frauke
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