Endoxan_HES/CSS

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Sigrid (Archiv)
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Endoxan_HES/CSS

Beitrag von Sigrid (Archiv) »

Hallo,

seit Oktober 2007, bekomme ich nun Endoxan. Zuerst als Bolus insg. 6x1200gr. und seit März 07 als Dauertherapie täglich bis Juni/Juli. Die Dosis beträgt 100mg tägl.! Danach bin ich, falls die Therapie anschlägt, für ein neues Mittel auf die Warteliste von BB gesetzt worden!

Die Bolis wurden abgesetzt, da nach der 6. Infusion meine EOS wieder um die 32% ( Leucos 7,8 ) waren.

In BB wurde dann die Endoxan-Dauertherapie angefangen.Zumal auch meine Lunge immer noch Milchglasinfiltrate zeigte. Sichtbar bei einer Ct-Untersuchung.

Ich muß sagen, am Anfang gings mir mal richtig gut. Vielleicht lag es an der hohen Dosierung des Cortison ( 40mg absteigend )? Mittlerweile geht es mir aber wieder schlechter! Nachtschweiß, Schlaflosigkeit,müde, schlapp und starke Lufnot mit Asthmaanfälle. Die EOS, die zuvor bis auf 8,1 gesunken waren ( LEu 4,6 ),sind wieder auf 19,2 ( Leuco 5,3 ) angestiegen. Mein Cortison konnte bislang nicht unter 15mg reduziert werden ! Ich weiss, dass es immer heißt, Geduld haben und das Endoxa wirken lassen. Aber seit Oktober, dass sind immerhin 7 Monate, sollte doch zumindest sichtbar werden, ob die Therapie anschlägt? Wenn ich so zurückdenke vom Anfang bis heute meiner " Krankenkurve ", bin ich durch Höhen und Tiefen gegangen! Ich war teilweise sehr am Boden und wurde durch Freunde und Familie aufgefangen. Mittlerweile habe ich so eine Ruhe und irgendwie auch eine Stärke. Gute Voraussetzung für eine Genesung Aber ich würde schon gerne wissen wovon ich ausgehen kann!? Hilft die Therapie oder nicht? Was kann alternativ gemacht werden. Es wäre schon sehr schön, wenn endlich mehr gesundheitliche Ruhe in mein Leben eintreten würde!

Ich würde mich sehr über eure Antworten freuen!

Danke

Grüße Sigrid
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