Kiefer Nekrose
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kalle (Archiv)
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Kiefer Nekrose
Hallo, ich werde Ende des Monates am Kiefer operiert wegen einer Kiefer Nekrose. Was mich interessiert war von Euch einmal jemand in der Uniklinik Frankfurt in der Kieferchirurgie und dann auf der Station im Haus 11a ? Ich werde 1 Woche durch die Nase ernährt, hatte von Euch auch schon jemand eine Magensonde in Verbindung mit einer Kiefernekrose?
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Omega (Archiv)
- Beiträge: 222
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Re: Kiefer Nekrose
Hallo Kalle, ich kann leider nichts dazu beitragen,wollte aber deine akute Frage nochmal hochschieben, in der Hoffnung, daß sich noch jemand für dich meldet.
Dir viel Erfolg, und in der Klinik achtsame Menschen um dich rum.
Omega
Dir viel Erfolg, und in der Klinik achtsame Menschen um dich rum.
Omega
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Ingeborg
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- Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am
Re: Kiefer Nekrose
Hallo Kalle,
ich freu mich, mal wieder von Dir zu hören. Der Anlaß ist aber leider sehr unerfreulich. Erfahrungen mit einer Op wegen Kiefernekrose habe ich allerdings auch nicht. Auf jeden Fall werde ich an Dich denken, wenn Du mir den Op-Tag mitteilst. Würdest Du mir auch verraten, ob die Kiefernekrose durch die Behandlung mit einem Biphosphonat (gegen Osteoporose) verursacht ist?
Dir alles Gute,
Ingeborg
ich freu mich, mal wieder von Dir zu hören. Der Anlaß ist aber leider sehr unerfreulich. Erfahrungen mit einer Op wegen Kiefernekrose habe ich allerdings auch nicht. Auf jeden Fall werde ich an Dich denken, wenn Du mir den Op-Tag mitteilst. Würdest Du mir auch verraten, ob die Kiefernekrose durch die Behandlung mit einem Biphosphonat (gegen Osteoporose) verursacht ist?
Dir alles Gute,
Ingeborg
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
(Viktor Frankl, 1905-1997)
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kalle (Archiv)
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Re: Kiefer Nekrose
ja Ingeborg, durch Prolia.
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kalle (Archiv)
- Beiträge: 211
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Kiefer Nekrose
Glück gehabt: heute sollte ich normal operiert werden, gestern war ich nochmal beim Zahnarzt. Wie er mit seinem Haken am Kieferknochen nachschaute merkte er das er locker ist. Er zog dran und hatte den kranken Knochen in der Hand. 2 cm lang, knapp 1 cm breit und 0,5 cm dick. Unter dem Knochen war die Haut zugewachsen. Operation abgesagt (y)
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Wolke (Archiv)
- Beiträge: 152
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Kiefer Nekrose
Hallo Kalle,
schön dass dir die OP erspart blieb.
Wie lange hast du das Bisphosphonat genommen?
Liebe Grüße Wolke
schön dass dir die OP erspart blieb.
Wie lange hast du das Bisphosphonat genommen?
Liebe Grüße Wolke
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Ingeborg
- Beiträge: 4220
- Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am
Re: Kiefer Nekrose
Hi Kalle,
da hatte sich der Kiefer wohl schon selbst geholfen, indem er den kranken Knochen abgestoßen und die Wunde verschlossen hat. Eine größere Prozedur wurde Dir so erspart. Aber trotzdem traurig.
Ich war gerade zur DXA-Messung. Die Knochendichte hat sich in den letzten Jahren etwas verschlechtert, und so wurde mir wieder mal Prolia "angedient". Die Rheumatologin, bei der das Gerät steht, meinte, Kiefernekrose sei ausgeschlossen, weil es sich um einen Antikörper und nicht um ein Biphosphonat handelt.
Die behandelnde Rheumatologin, die mir vorher sagte, als NW treten nur Irritationen an der Einstichstelle auf, meinte jetzt auf Hinweis doch, dass Kiefernekrose durchaus vorkommen kann.
Da ist Patient mal wieder zwischen Skylla und Charybdis.
Wenn noch jemand Erfahrungen mit Prolia hat, wär´s nett, wenn er/sie sich noch meldet.
Danke Kalle, dass Du uns hier teilhaben ließest.
LG Ingeborg
da hatte sich der Kiefer wohl schon selbst geholfen, indem er den kranken Knochen abgestoßen und die Wunde verschlossen hat. Eine größere Prozedur wurde Dir so erspart. Aber trotzdem traurig.
Ich war gerade zur DXA-Messung. Die Knochendichte hat sich in den letzten Jahren etwas verschlechtert, und so wurde mir wieder mal Prolia "angedient". Die Rheumatologin, bei der das Gerät steht, meinte, Kiefernekrose sei ausgeschlossen, weil es sich um einen Antikörper und nicht um ein Biphosphonat handelt.
Die behandelnde Rheumatologin, die mir vorher sagte, als NW treten nur Irritationen an der Einstichstelle auf, meinte jetzt auf Hinweis doch, dass Kiefernekrose durchaus vorkommen kann.
Da ist Patient mal wieder zwischen Skylla und Charybdis.
Wenn noch jemand Erfahrungen mit Prolia hat, wär´s nett, wenn er/sie sich noch meldet.
Danke Kalle, dass Du uns hier teilhaben ließest.
LG Ingeborg
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
(Viktor Frankl, 1905-1997)
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jens (Archiv)
- Beiträge: 163
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Kiefer Nekrose
Hallo Kalle,
gut das dir die OP erspart geblieben ist, obwohl es ja besser gewesen wäre überhaupt keine Nekrose zu haben.
Ingeborg, wie sind denn deine Werte jetzt? Ich bekomme ja seit 18 Monaten Forsteo und man ist am überlegen was ich danach bekommen soll.
Von Prolia war schon mal die Rede. Da ich aber schon Probleme mit dem Kiefer habe, bin ich da eher misstrauisch. Bisher hatte man meine Probleme mit dem Kiefer auf den Wegener geschoben.
Da ich aber vom Cortison nicht wirklich runter komme, muss man wohl was machen.
Mich würden da Erfahrungen mit Prolia oder anderen Osteoporosemittel interessieren.
Lg Jens
gut das dir die OP erspart geblieben ist, obwohl es ja besser gewesen wäre überhaupt keine Nekrose zu haben.
Ingeborg, wie sind denn deine Werte jetzt? Ich bekomme ja seit 18 Monaten Forsteo und man ist am überlegen was ich danach bekommen soll.
Von Prolia war schon mal die Rede. Da ich aber schon Probleme mit dem Kiefer habe, bin ich da eher misstrauisch. Bisher hatte man meine Probleme mit dem Kiefer auf den Wegener geschoben.
Da ich aber vom Cortison nicht wirklich runter komme, muss man wohl was machen.
Mich würden da Erfahrungen mit Prolia oder anderen Osteoporosemittel interessieren.
Lg Jens
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kalle (Archiv)
- Beiträge: 211
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Kiefer Nekrose
Wolke ich kann es jetzt gar nicht genau sagen ohne nach zu gucken, aber 3-4 Jahre auf jeden Fall.
Ingeborg, in der Uni Frankfurt meinten sie das sie öfters Fälle hätten mit Kiefernekrose durch Prolia .
Ingeborg, in der Uni Frankfurt meinten sie das sie öfters Fälle hätten mit Kiefernekrose durch Prolia .
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Ingeborg
- Beiträge: 4220
- Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am
Re: Kiefer Nekrose
Hallo Jens,
ich habe mir einen Ausdruck der Messung geben lassen und mich über: https://www.dr-gumpert.de/html/knochendichtemessung.html -schlau gemacht.
Du fragst nach meinen Werten: Während vor 7 Jahren die Messung an der Wirbelsäule noch an der Grenze zur Osteoporose lag mit dem schlechtesten Wert von 1x -3,2 (normal bis -2,5), gemessen nach T-Score = im Vergleich zu Personen im 30. Lebensjahr, sind es jetzt an 5 von 10 Stellen über -3.0, bis -3.8. Der Z-Score = im Vergleich zu gesunden Gleichaltrigen über -1.0 an 5 Stellen, davon 3x über -2,0, normal ist -1,0.
Bei der Messung an den Schenkelhälsen liegt der T-Score bei -2,8, der Z-Score liegt bei -1,2 (normal -1,0).
Bei dem Ausdruck ist erkennbar, dass die Osteoporose immer noch am Beginn ist. Die Abweichung von einem 30-jährigen ist bei mir, einer in die Jahre Gekommenen, naturgemäß schlechter. Ich überlege also noch, ob ich etwas nehmen soll. Denn bei einem Biophosphonat (Bonviva), das ich 3,5 Jahre nahm, brach mir ohne Anlaß der Mittelfuß. Da hab ich mir gedacht: wenn ich einen Bruch mit und ohne Medikament haben kann, dann nehm ich lieber ohne. Risikofaktor ist, neben dem Alter, allerdings die Corti-Therapie.
Laß Dir nach der Messung (DXA) doch auch einen Ausdruck geben, dann kannst Du Dir selbst ein Bild machen, auch im Vergleich zur vorletzten Messung. Jedenfalls stimmt bei mir der jetzige Bericht der Ärztin mal wieder überhaupt nicht. Aber das ist ein anderes Thema.
LG Ingeborg
ich habe mir einen Ausdruck der Messung geben lassen und mich über: https://www.dr-gumpert.de/html/knochendichtemessung.html -schlau gemacht.
Du fragst nach meinen Werten: Während vor 7 Jahren die Messung an der Wirbelsäule noch an der Grenze zur Osteoporose lag mit dem schlechtesten Wert von 1x -3,2 (normal bis -2,5), gemessen nach T-Score = im Vergleich zu Personen im 30. Lebensjahr, sind es jetzt an 5 von 10 Stellen über -3.0, bis -3.8. Der Z-Score = im Vergleich zu gesunden Gleichaltrigen über -1.0 an 5 Stellen, davon 3x über -2,0, normal ist -1,0.
Bei der Messung an den Schenkelhälsen liegt der T-Score bei -2,8, der Z-Score liegt bei -1,2 (normal -1,0).
Bei dem Ausdruck ist erkennbar, dass die Osteoporose immer noch am Beginn ist. Die Abweichung von einem 30-jährigen ist bei mir, einer in die Jahre Gekommenen, naturgemäß schlechter. Ich überlege also noch, ob ich etwas nehmen soll. Denn bei einem Biophosphonat (Bonviva), das ich 3,5 Jahre nahm, brach mir ohne Anlaß der Mittelfuß. Da hab ich mir gedacht: wenn ich einen Bruch mit und ohne Medikament haben kann, dann nehm ich lieber ohne. Risikofaktor ist, neben dem Alter, allerdings die Corti-Therapie.
Laß Dir nach der Messung (DXA) doch auch einen Ausdruck geben, dann kannst Du Dir selbst ein Bild machen, auch im Vergleich zur vorletzten Messung. Jedenfalls stimmt bei mir der jetzige Bericht der Ärztin mal wieder überhaupt nicht. Aber das ist ein anderes Thema.
LG Ingeborg
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
(Viktor Frankl, 1905-1997)