Wann wirkt Endoxan?
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SiMONE00 (Archiv)
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Wann wirkt Endoxan?
Hallo,
am Donnerstag bekam ich meine 2.Endoxan-Infusion,auch diese habe ich nicht vertragen,Schwindel,Übelkeit das ganze Programm,so dass ich seitdem arbeitsunfähig bin. Belastbar Null...Kann doch alles nicht sein. Ich bin nur noch müde,lege ich bin nicht zweimal hin,geht gar nichts mehr. Mein Doktor meinte es käme nicht vom Endoxan?Ich,komme mir nun unverstanden vor, als würde ich simulieren.
am Donnerstag bekam ich meine 2.Endoxan-Infusion,auch diese habe ich nicht vertragen,Schwindel,Übelkeit das ganze Programm,so dass ich seitdem arbeitsunfähig bin. Belastbar Null...Kann doch alles nicht sein. Ich bin nur noch müde,lege ich bin nicht zweimal hin,geht gar nichts mehr. Mein Doktor meinte es käme nicht vom Endoxan?Ich,komme mir nun unverstanden vor, als würde ich simulieren.
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Ingeborg
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Re: Wann wirkt Endoxan?
Hi Simone,
lt. Fachinformation heißt es wohl, dass bei Infusionen die Wirkung ab der 2. oder 3. Infusion eintritt (eintreten soll).
Bei meiner Tabletten-Therapie kamen dabei auch Schwindel, mitunter überraschende Schwindelanfälle, Kopfschmerzen pp. vor, die ich so nicht kannte. Auch mein Arzt meint, das könne nicht vom Endoxan sein. Sie sind jedoch vom Hersteller in der Fachinformation aufgeführt. Dort wird auch Astenie (Schwäche) aufgeführt.
Ich hab daher bei ihm eine "generalisierte Heilerwartungsstörung" bezgl. Endoxan diagnostiziert. Wie ich ihn therapieren soll, damit er die Realität wahrnimmt, darüber bin ich mir noch nicht schlüssig. Ich werde ihn erstmal fragen, warum es trotz Beschreibung des Herstellers gerade bei mir nicht so sein kann. Dafür müßte er ja die Begründung liefern können. Also nachhaken, fragen.
Meine Kraft und Belastbarkeit waren vorher schon sehr schlecht. Gehen auch gegen Null. Trotzdem hab ich das Gefühl, seitdem zusätzlich noch mächtig gealtert zu sein, um es mal so auszudrücken...
Was vielleicht in Deinem Fall auch wichtig sein könnte: Beobachtung der Endoxan-Therapie per MRT des Kopfes.
Alles Gute Dir
Ingeborg
lt. Fachinformation heißt es wohl, dass bei Infusionen die Wirkung ab der 2. oder 3. Infusion eintritt (eintreten soll).
Bei meiner Tabletten-Therapie kamen dabei auch Schwindel, mitunter überraschende Schwindelanfälle, Kopfschmerzen pp. vor, die ich so nicht kannte. Auch mein Arzt meint, das könne nicht vom Endoxan sein. Sie sind jedoch vom Hersteller in der Fachinformation aufgeführt. Dort wird auch Astenie (Schwäche) aufgeführt.
Ich hab daher bei ihm eine "generalisierte Heilerwartungsstörung" bezgl. Endoxan diagnostiziert. Wie ich ihn therapieren soll, damit er die Realität wahrnimmt, darüber bin ich mir noch nicht schlüssig. Ich werde ihn erstmal fragen, warum es trotz Beschreibung des Herstellers gerade bei mir nicht so sein kann. Dafür müßte er ja die Begründung liefern können. Also nachhaken, fragen.
Meine Kraft und Belastbarkeit waren vorher schon sehr schlecht. Gehen auch gegen Null. Trotzdem hab ich das Gefühl, seitdem zusätzlich noch mächtig gealtert zu sein, um es mal so auszudrücken...
Was vielleicht in Deinem Fall auch wichtig sein könnte: Beobachtung der Endoxan-Therapie per MRT des Kopfes.
Alles Gute Dir
Ingeborg
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
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Friedolin (Archiv)
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Re: Wann wirkt Endoxan?
Du könntest statt der Infusion Tabletten versuchen Simone. Ich meine mich zu erinnern, dass die Tablettenvariante oft auch besser anschlägt.
@Ingeborg: Ich dachte Du würdest mal umstellen
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@Ingeborg: Ich dachte Du würdest mal umstellen
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Ingeborg
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- Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am
Re: Wann wirkt Endoxan?
Hi Friedolin,
Du meinst, von Endoxan auf ?? Nun, seit Monaten nehme ich kein Endoxan und auch kein anderes Immunsuppressiva mehr, außer Corti. Arzt sagt, Endoxan bliebe ne Weile im Körper. Wenn die Kraft nicht gegen Null ginge und das Vertrauen in den Arzt nicht auch gerade wegen "dummer Sprüche" angekratzt wäre, würde ich mich bei ihm melden. So warte ich noch ein Weilchen.
Gruß, Ingeborg
Du meinst, von Endoxan auf ?? Nun, seit Monaten nehme ich kein Endoxan und auch kein anderes Immunsuppressiva mehr, außer Corti. Arzt sagt, Endoxan bliebe ne Weile im Körper. Wenn die Kraft nicht gegen Null ginge und das Vertrauen in den Arzt nicht auch gerade wegen "dummer Sprüche" angekratzt wäre, würde ich mich bei ihm melden. So warte ich noch ein Weilchen.
Gruß, Ingeborg
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(Viktor Frankl, 1905-1997)
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Friedolin (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Wann wirkt Endoxan?
Achso, hörte sich so an als wenn Du es noch nimmst. Kann ich verstehen, aber dann vielleicht doch den Arzt wechseln...? Ich weiß, geht mich im Grunde nichts an
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SiMONE00 (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Wann wirkt Endoxan?
Hallo lt.Arzt dürfte ich kein Endoxan in Tablettenform nehmen,da die Dosis insg.zu viel ist.Bekam schon mal 7x,1000 mg und dann damals in BB sofort in Tblform,lt. FAUCI-Schema auch ungefähr für 5 Mo..Ich kann mich aber nicht erinnern das ich so Probleme hatte.Mein Mann sagt immer,das ich auch schon älter bin..im Moment fühle ich mich eh jenseits von gut und böse. Aber mich macht das fertig ohne das,Endoxan hatte ich wenigstens nicht das Gefühl der absoluten Schwäche und stelle das Medikament langsam in Frage. Nächste Woche habe ich einen MRT Termin um zu schauen ob der Entzündungsherd im Kopf weg ist,das letzte mal ging er allein durch Cortison weg,es kam aber bereits innerhalb von einem Jahr zu einem 1.Schub. Nach Endoxan soll ich Aza bekommen?!
Lg
Lg
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S. (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Wann wirkt Endoxan?
@Ingeborg: vielleicht begleitet von einer chronischen Nebenwirkungsblindheit?
)))
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Ingeborg
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- Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am
Re: Wann wirkt Endoxan?
Hi Simone,
die Kumulativdosis für Endoxan liegt bei 50 mg, die auf keinen Fall überschritten werden soll. Wichtig ist die regelmäßige Kontrolle von Blutbild, Differenzialblutbild und Thrombozyten 8. 10. und 12. Tag nach der Infusion.
Hoffe mit Dir, dass bei allen Strapazen der Nebenwirkungen auch eine Wirkung eintritt.
Grüße, Ingeborg
die Kumulativdosis für Endoxan liegt bei 50 mg, die auf keinen Fall überschritten werden soll. Wichtig ist die regelmäßige Kontrolle von Blutbild, Differenzialblutbild und Thrombozyten 8. 10. und 12. Tag nach der Infusion.
Hoffe mit Dir, dass bei allen Strapazen der Nebenwirkungen auch eine Wirkung eintritt.
Grüße, Ingeborg
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(Viktor Frankl, 1905-1997)
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SiMONE00 (Archiv)
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Re: Wann wirkt Endoxan?
Hallo das ist ja auch was mich so stutzig macht,ich bekomme genau vor der Infusion gleichzeitig mit Blut abgenommen..die Werte sind doch noch gar nicht da?? Also d.h.ich bekomme in den ganzen Zeitpunkt zwischen den Infusionen nicht einmal Blut abgenommen?...Tja und,nun Ärzte sind nun im Urlaub!
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Ingeborg
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- Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am
Re: Wann wirkt Endoxan?
Hi Simone, ich nochmal.
also, meine gesamte Bildung stammt, ehrlicherweise, aus dem Fernseher, dem Netz und diesem Forum. Ist noch nicht mal ironisch gemeint. Von wegen der Gewähr. Danach wird besonders zwischen dem 8. und 10. Tag nach der Bolus-Therapie mit einem Leukozytenabfall gerechnet. Von der Leukozytenzahl hängt wiederum die Endoxan-Dosis ab. Je nachdem sind individuell in Abständen weitere Laborbestimmungen erforderlich. Übrigens dabei auch an Leber- und Nierenwerte, Urinuntersuchung denken.
Was "wir" am wenigsten brauchen, sind zusätzliche Verunsicherungen. Wie man aber recht damit umgeht, wenn sie mal eingetreten sind, das weiß ich für mich auch noch nicht. Will nichts dergleichen bei Dir auslösen, nur informieren. Es sind eigene Informationen aus seriöser Quelle, für die ich plädiere, gut und wichtig einerseits, andrerseits manche Feststellungen für ein positives, vertrauensvolles Gefühl nicht. Das aber ist ein anderes Thema.
LG Ingeborg
also, meine gesamte Bildung stammt, ehrlicherweise, aus dem Fernseher, dem Netz und diesem Forum. Ist noch nicht mal ironisch gemeint. Von wegen der Gewähr. Danach wird besonders zwischen dem 8. und 10. Tag nach der Bolus-Therapie mit einem Leukozytenabfall gerechnet. Von der Leukozytenzahl hängt wiederum die Endoxan-Dosis ab. Je nachdem sind individuell in Abständen weitere Laborbestimmungen erforderlich. Übrigens dabei auch an Leber- und Nierenwerte, Urinuntersuchung denken.
Was "wir" am wenigsten brauchen, sind zusätzliche Verunsicherungen. Wie man aber recht damit umgeht, wenn sie mal eingetreten sind, das weiß ich für mich auch noch nicht. Will nichts dergleichen bei Dir auslösen, nur informieren. Es sind eigene Informationen aus seriöser Quelle, für die ich plädiere, gut und wichtig einerseits, andrerseits manche Feststellungen für ein positives, vertrauensvolles Gefühl nicht. Das aber ist ein anderes Thema.
LG Ingeborg
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
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