Hat von euch schon mal eine Knochendichtemessung machen lassen.Es sind ja einige dabei,die über einen längeren Zeitraum Kortison nehmen mussten.
Bei meiner Blutuntersuchung vor2 Monaten wurde bei mir ein starker Mangel an Vitamin D Mangel festgestellt.
Hydroxitvitamin D Wert 18,84mg. Nehme jetzt täglich 2 Tabletten und einmal wöchentlich 30 Tropfen. Soll das für 6 Monate machen und dann 4 Wochen absetzen. Dann soll ich zur Knochendichtemessung gehen. Plage mich sei Monaten mit Kreuzschmerzen. Auch die Physiotherapie hat nichts gebracht.
Das beste war,das der Physiotherapeut früher in dem Krankenhaus gearbeitet hat in dem meine Biopsie gemacht wurde. Er kennt meinen Fall von ehemaligen Kollegen und er kannte die Ärztin,die den Murks bei mir gemacht hat. Sie war bekannt,das sie Probleme mit Alkohol und Tabletten hatte. Verstehe nicht,dass man so jemanden noch operieren lässt. Sie hat sich dann,während ich noch im Koma lag,das Leben genommen.
Knochendichtemessung
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Ulli_Werger (Archiv)
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Ingeborg
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Re: Knochendichtemessung
Hallo Ulli,
ich habe schon ein paar mal Knochendichtemessungen machen lassen. (Gut, dass Du mich erinnerst, wäre nach 5 Jahren mal wieder dran). Gerade zu Anfang habe ich hohe Dosen Corti über Monate bekommen und eine Osteopenie bzw. beginnende Osteoporose bekommen, bisher aber keine spürbaren Komplikationen. So eine Untersuchung ist kein Akt. Es wird an 2 Stellen des Skletts wie bei einem Röntgen gemessen. Laß Dir das Ergebnis ausdrucken.
Falls die KK oder der Arzt Schwierigkeiten macht, weise darauf hin, dass seit ein paar Jahren die Messung Kassenleistung bei besonderem Risiko, also nicht nur bei vorangegangenm Wirbelbruch, ist. Ich glaub, es muß dabei mit Dexa gemessen werden. Schau mal über die SuFu, da gibt´s schon viele Beiträge zur Erstattung.
Und zum letzten Teil sag ich nur: das nenn ich Konsequenz, nämlich sicherzustellen, auf keinen Fall mehr zu operieren zu wollen. Hat Dir nur leider nichts mehr gebracht.
Dir alles Gute.
Ingeborg
ich habe schon ein paar mal Knochendichtemessungen machen lassen. (Gut, dass Du mich erinnerst, wäre nach 5 Jahren mal wieder dran). Gerade zu Anfang habe ich hohe Dosen Corti über Monate bekommen und eine Osteopenie bzw. beginnende Osteoporose bekommen, bisher aber keine spürbaren Komplikationen. So eine Untersuchung ist kein Akt. Es wird an 2 Stellen des Skletts wie bei einem Röntgen gemessen. Laß Dir das Ergebnis ausdrucken.
Falls die KK oder der Arzt Schwierigkeiten macht, weise darauf hin, dass seit ein paar Jahren die Messung Kassenleistung bei besonderem Risiko, also nicht nur bei vorangegangenm Wirbelbruch, ist. Ich glaub, es muß dabei mit Dexa gemessen werden. Schau mal über die SuFu, da gibt´s schon viele Beiträge zur Erstattung.
Und zum letzten Teil sag ich nur: das nenn ich Konsequenz, nämlich sicherzustellen, auf keinen Fall mehr zu operieren zu wollen. Hat Dir nur leider nichts mehr gebracht.
Dir alles Gute.
Ingeborg
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
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tapa (Archiv)
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Re: Knochendichtemessung
Bei mir wurde vor ca. 2 Jahren eine Knochendichtemessung gemacht. Die Untersuchung selbst ist unproblematisch, wie Röntgen. Der Befund war ok und die Ärztin meinte auch sie mache das hauptsächlich um in den Folgejahren nach längerer Kortisongabe einen Vergleichswert zu haben. Das finde ich eigentlich ganz gut.
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Ulli_Werger (Archiv)
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Re: Knochendichtemessung
Hallo Ingeborg
Das die Kndichtemessung unproblematisch ist weiß ich schon. Die Mutter meiner Schwiegertochter geht regelmäßig. Da liegt das Problem in der Familie mit schwerer Osteoporose. Ihr eird das immer bezahlt. Ich glaube nicht,dass das hier in Österreich ein Problem sein wird. Bei mir sind schon meine Ärzte sehr vorsichtig,aufgrund meiner Vorgeschichte. Für sie war es ja auch nicht so toll,dass ich aufgrund der Biopsie zum Pflegefall wurde. Noch dazu ist es nicht mal bei ihnen passiert,sie durften dafür 4 Monate meine Pflege im Krankenhaus übernehmen. Fühle mich auf jeden Fall bei meinen Ärzten gut aufgehoben. Ihnen tut es ja auch furchtbar leid,dass mir das passiert ist. Die Vaskulitis alleine hätte auch schon gereicht. Aber es hat keinen Sinn,darüber nachzugrübeln, man kann es nicht mehr ungeschehen machen.
Nur mein Mann kann es nicht so leicht wegstecken. Wir hatten für unseren Ruhestand einiges anders geplant. Also,immer Kopf hoch.
Das die Kndichtemessung unproblematisch ist weiß ich schon. Die Mutter meiner Schwiegertochter geht regelmäßig. Da liegt das Problem in der Familie mit schwerer Osteoporose. Ihr eird das immer bezahlt. Ich glaube nicht,dass das hier in Österreich ein Problem sein wird. Bei mir sind schon meine Ärzte sehr vorsichtig,aufgrund meiner Vorgeschichte. Für sie war es ja auch nicht so toll,dass ich aufgrund der Biopsie zum Pflegefall wurde. Noch dazu ist es nicht mal bei ihnen passiert,sie durften dafür 4 Monate meine Pflege im Krankenhaus übernehmen. Fühle mich auf jeden Fall bei meinen Ärzten gut aufgehoben. Ihnen tut es ja auch furchtbar leid,dass mir das passiert ist. Die Vaskulitis alleine hätte auch schon gereicht. Aber es hat keinen Sinn,darüber nachzugrübeln, man kann es nicht mehr ungeschehen machen.
Nur mein Mann kann es nicht so leicht wegstecken. Wir hatten für unseren Ruhestand einiges anders geplant. Also,immer Kopf hoch.