Erfahrungen mit kirchheim unter teck

Forumsbeiträge, die vor dem 06.06.2018 erstellt wurden
Hartmut (Archiv)
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Re: Erfahrungen mit kirchheim unter teck

Beitrag von Hartmut (Archiv) »

Wo kann ich das nachlesen mit dem Labor?



LG.HARTMUT
Hartmut (Archiv)
Beiträge: 1674
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Erfahrungen mit kirchheim unter teck

Beitrag von Hartmut (Archiv) »

Ich finde auf der Seite von Kirchheim unter Teck

Weder ein Forschungslabor noch was über ein Anca Referenzlabor



So viel zu Aktualisierungen :-)



LG.HARTMUT
hexilein (Archiv)
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Re: Erfahrungen mit kirchheim unter teck

Beitrag von hexilein (Archiv) »

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Ingeborg
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Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am

Re: Erfahrungen mit kirchheim unter teck

Beitrag von Ingeborg »

Wenn das so ist, dass das bekannte Referenz-Labor von BB nun in Kirchheim ist, wäre das eine kleine, unverschämte Frechheit von BB, bis vor wenigen Tagen nicht mit einer Aktualisierung reagiert zu haben, sogar einen Link für den Anforderungsbogen zum download für dieses Labor noch auf der Seite zu führen. Solch ein Labor ist ja nicht irgendeines. Ach, ich weiß gar nicht, warum ich mich so aufrege.

@Hexilein, bei dieser Gelegenheit: freu mich, auch mal wieder von Dir zu hören/lesen. Hoffentlich auch weiterhin.

LG
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
hexilein (Archiv)
Beiträge: 107
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Erfahrungen mit kirchheim unter teck

Beitrag von hexilein (Archiv) »

Vom Nutzer gelöscht
slenny (Archiv)
Beiträge: 436
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Erfahrungen mit kirchheim unter teck

Beitrag von slenny (Archiv) »

Ich bin zwar keine intime Kennerin der Szene, aber kann es nicht sein, dass sowohl BB als auch KH Teck ein Referenzlabor haben? Das macht doch keinen Sinn, nur eines zu haben. Wenn der/die Leiterin hin und her fahren mag, nur zu. Aber den Patienten kommt es doch zu Gute, wenn es 2 Labore gibt. Ich verstehe sowieso nicht, warum so viele Fories so oft ins Krankenhaus gehen. Man kann doch ambulant behandelt werden. Mit der Vaskulitis war ich keinen Tag stationär, nur im Vorfeld zur Abklärung meiner Beschwerden. Die eigentliche Diagnose wurde jedoch ambulant gestellt.
dsabine (Archiv)
Beiträge: 507
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Erfahrungen mit kirchheim unter teck

Beitrag von dsabine (Archiv) »

Inzwischen gibt es immer mehr Labore - vor allem an den Unikliniken - wo man Autoimmundiagnostik mit den neuesten Methoden ausführt. Fast alle sind vernetzt und arbeiten u.a. in Forschungsprojekten zusammen. Das hat auch positive Auswirkungen auf die Ausbildung von Labormedizinern und MTAs. Die großen Firmen, die Analysegeräte für die Immunfluoreszenztests (IFT), Enzymassays und Blots herstellen schulen regelmäßig und europaweit. Es hat sich sehr viel verbessert. So wird an Unikliniken nicht mehr nur ein IFT gemacht, wie das in den niedergelassenen Laboren bisher immer der Fall war, sondern bei einem positiven Titerbefund auf der niedrigsten Stufe (1:10) erfolgt zwingend ein Bestätigungsassay, um die Diagnose zu sichern.

Ich habe mir so ein Labor mal angesehen und war sehr beeindruckt. Ein einzelner Befund wird von routinemäßig drei Laborärzten begutachtet und bewertet.
Christine (Archiv)
Beiträge: 758
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Re: Erfahrungen mit kirchheim unter teck

Beitrag von Christine (Archiv) »

Moin, slenny!

Deine Frage "verstehe sowieso nicht, warum so viele Fories so oft ins Krankenhaus gehen", ist schnell beantwortet.

Bei einer akuten Vaskulitis mit z.B.Nierenversagen, Darmblutungen, Sepsis, schwerste Infekte mit hohem Fieber, Hauteinblutungen (bis hin zu tiefen Wunden) Lungen- Herz- und Kreislaufproblemen usw. bleibt einem keine andere Wahl-

Da hast Du bisher großes Glück gehabt, würd ich sagen!

Schönen Tag Euch Allen!

Christine
Omega (Archiv)
Beiträge: 222
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Erfahrungen mit kirchheim unter teck

Beitrag von Omega (Archiv) »

Ja Christine, da hast du sicher recht. Und doch gibt es einige Fories, wie Slenny oder mich. die die Diagnose bekommen haben, ich zB letztes Jahr im KH, GPA, dann ambulant gut versorgt sind. Ich, anders als Slenny, Überlege mir schon, ob ein KHaufenthalt nicht sinnvoll wäre, um eine optimale Medieinstellung zu bekommen. Da bin ich unsicher,wissend daß ich großes Glück habe, nur leicchte Lungenbeteiligung gehabt zu habe. Aber auch ich mit meinem Glück möchte so wenig Medis wie mölich und so viel wie nötig nehmen. Und das wünsche ich ALLEN. Aber wer sagts uns?
ben1951 (Archiv)
Beiträge: 143
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Erfahrungen mit kirchheim unter teck

Beitrag von ben1951 (Archiv) »

Hallo Slenny,

Keine geht für seine spass ins krankenhaus. Wann man das nicht braucht hat man glück. Manschmal gibt es beschwerden was nicht einfach zu erklären ist und weitere untersuchungen nötig sind.

Ich war diese Jahr leider 3 mal sationär, auch das ist eine belastung aber muss so sein.



Wünsch euch allen noch ein stress und schmerzfrei 2016



LG Ben
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