Leberzellen im Einsatz gegen Autoimmunkrankheiten
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buban (Archiv)
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Leberzellen im Einsatz gegen Autoimmunkrankheiten
http://das-immunsystem.de/aktuelles/news/einzelansicht/leberforschung-aktuell-leberzellen-im-einsatz-gegen-autoimmunkrankheiten-521
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SiMONE00 (Archiv)
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Re: Leberzellen im Einsatz gegen Autoimmunkrankheiten
Super interessant . Danke Buban.
Wenn das wirklich funktionieren würde was für ein Durchbruch.��
Wenn das wirklich funktionieren würde was für ein Durchbruch.��
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buban (Archiv)
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Re: Leberzellen im Einsatz gegen Autoimmunkrankheiten
Alles ist möglich!
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SiMONE00 (Archiv)
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Re: Leberzellen im Einsatz gegen Autoimmunkrankheiten
Ja das wäre einfach ��
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slenny (Archiv)
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Re: Leberzellen im Einsatz gegen Autoimmunkrankheiten
Wenn man auf der Seite weiter stöbert kommt man zur Seite der Stiftung www.autoimmun.org mit der Vorstellung interessanter Forschungsprojekte. Reinschauen lohnt sich, findet slenny
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buban (Archiv)
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Re: Leberzellen im Einsatz gegen Autoimmunkrankheiten
Habe heute mit Hr. Priv. Doz. Dr. Herkel leiter des Projekts. Die ersten Studien zur Sicherheit des Verfahrens an MS laufen Ende/Anfang nächsten Jahres. Dabei wird die MS als Musterbeispiel aller Autoimmunerkrankungen dienen.
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kletterrose (Archiv)
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Re: Leberzellen im Einsatz gegen Autoimmunkrankheiten
06.06.2013| Neue Medikamente / Neue Ansätze
Neuer Therapieansatz setzt auf Stärkung der Immuntoleranz bei Multipler Sklerose
Forscher des Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) haben einen Ansatz für ein neues Verfahren zur Frühbehandlung der Multiplen Sklerose entwickelt und in einer ersten klinischen Studie getestet–mit vielversprechenden Ergebnissen: Die einmalige Gabe veränderter weißer Blutkörperchen senkte die Reaktion der Körperabwehr deutlich, berichten Prof. Roland Martin und sein Team im Journal "Science Translational Medicine".
der Link dazu http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/index.php?w3pid=news&kategorie=forschung&anr=5654
11.08.2014Seite empfehlenDrucken | Forschung und Therapie
Neuartige Therapie der Multiplen Sklerose auf dem Prüfstand
Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) erhalten vom Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Förderung in Höhe von rund 2,8 Millionen Euro für die Entwicklung einer neuartigen Therapie gegen Multiple Sklerose.
Das Projekt mit dem Namen "NANOdeLIVER" läuft drei Jahre. In dieser Phase wird zunächst die Sicherheit eines neuen Wirkstoffs getestet. In einem späteren Schritt soll die Wirksamkeit geprüft und mit vorhandenen Medikamenten verglichen werden.
aktuell auf den Seiten der DMSG
der Link dazu
http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/index.php?w3pid=news&kategorie=forschung&anr=5654
Multiple Sklerose: Forschung auf dem Weg zur individualisierten Therapie
Beim Kongress der European Academy of Neurology (EAN) diskutierten in Berlin rund 6.500 Experten aus aller Welt aktuelle Trends und Fortschritte in der Forschung und Therapie der Multiplen Sklerose: "Zu den wichtigen aktuellen Entwicklungen gehören die ständige Erweiterung der Behandlungsmöglichkeiten, die Bemühungen um eine maßgeschneiderte, individualisierte Therapie und neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Antigen-spezifischen Immunisierung", erklärt Prof.Xavier Montalban, Präsident des European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis (ECTRIMS) in einer Pressemitteilung.
Neuer Therapieansatz setzt auf Stärkung der Immuntoleranz bei Multipler Sklerose
Forscher des Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) haben einen Ansatz für ein neues Verfahren zur Frühbehandlung der Multiplen Sklerose entwickelt und in einer ersten klinischen Studie getestet–mit vielversprechenden Ergebnissen: Die einmalige Gabe veränderter weißer Blutkörperchen senkte die Reaktion der Körperabwehr deutlich, berichten Prof. Roland Martin und sein Team im Journal "Science Translational Medicine".
der Link dazu http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/index.php?w3pid=news&kategorie=forschung&anr=5654
11.08.2014Seite empfehlenDrucken | Forschung und Therapie
Neuartige Therapie der Multiplen Sklerose auf dem Prüfstand
Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) erhalten vom Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Förderung in Höhe von rund 2,8 Millionen Euro für die Entwicklung einer neuartigen Therapie gegen Multiple Sklerose.
Das Projekt mit dem Namen "NANOdeLIVER" läuft drei Jahre. In dieser Phase wird zunächst die Sicherheit eines neuen Wirkstoffs getestet. In einem späteren Schritt soll die Wirksamkeit geprüft und mit vorhandenen Medikamenten verglichen werden.
aktuell auf den Seiten der DMSG
der Link dazu
http://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/index.php?w3pid=news&kategorie=forschung&anr=5654
Multiple Sklerose: Forschung auf dem Weg zur individualisierten Therapie
Beim Kongress der European Academy of Neurology (EAN) diskutierten in Berlin rund 6.500 Experten aus aller Welt aktuelle Trends und Fortschritte in der Forschung und Therapie der Multiplen Sklerose: "Zu den wichtigen aktuellen Entwicklungen gehören die ständige Erweiterung der Behandlungsmöglichkeiten, die Bemühungen um eine maßgeschneiderte, individualisierte Therapie und neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Antigen-spezifischen Immunisierung", erklärt Prof.Xavier Montalban, Präsident des European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis (ECTRIMS) in einer Pressemitteilung.
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buban (Archiv)
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Re: Leberzellen im Einsatz gegen Autoimmunkrankheiten
Mit Herrn Dr. Martin bin ich auch im Kontakt aufgrund meines festgestellen CIS diagnostiziert ende März.