An der Charité in Berlin findet im Rahmen des Reformstudiengangs für Humanmedizin seit 3 Jahren die Lehrveranstaltung für Studenten „Gesprächsführung mit chronisch kranken Kindern und Jugendlichen“ statt. Die angehenden Mediziner sollen dabei im direkten Austausch mit den Betroffenen selbst lernen, welche Knackpunkte immer noch bestehen bei der Diagnose, der Therapie, aber auch der Kommunikation zwischen den jungen Patienten und ihren Ärzten. Alle Kinder und Jugendliche, die daran teilnehmen, leiden an einer Seltenen Erkrankung. Für die Studenten ist es eine wertvolle Erfahrung, das "Medizingeschehen" einmal mit den Augen eines jungen Betroffenen zu sehen.
Mehr Info zum Reformstudiengang für Humanmedizin:
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/reformstudiengang-medizin-praxisnaehe-pur-a-161439.html
Medizin-Studenten lernen von Patienten
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S. (Archiv)
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chooi (Archiv)
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Re: Medizin-Studenten lernen von Patienten
Medizin-Studenten lernen von Patienten.
Finde ich toll! wenn mann selbe bestimmte Krankheit hat, beschäftigt mann sich sehr viel intensive damit. Manchmal wundert man sich über die Ärzten der gegenüber sitzen gar nicht viel über die Krankheit bescheidwissen.
Finde ich toll! wenn mann selbe bestimmte Krankheit hat, beschäftigt mann sich sehr viel intensive damit. Manchmal wundert man sich über die Ärzten der gegenüber sitzen gar nicht viel über die Krankheit bescheidwissen.
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S. (Archiv)
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Re: Medizin-Studenten lernen von Patienten
Ja, chooi, fand ich auch.
Wer immer in einer 116B-rheumatologischen Universitätsambulanz sich behandeln lässt, und das will, kann vielleicht seinem Arzt dort vorschlagen, als Gesprächspartner für lernwillige Studenten zur Verfügung zu stehen.
Wer immer in einer 116B-rheumatologischen Universitätsambulanz sich behandeln lässt, und das will, kann vielleicht seinem Arzt dort vorschlagen, als Gesprächspartner für lernwillige Studenten zur Verfügung zu stehen.