nicht genug, dass man als Betroffener selber Probleme hat damit klarzukommen, was manche 'Fachkundige' bei der RV davon halten da kann man noch ne Krise bekommen:
2 Monate nach der fehlgeschlagenen Reha bekam ich nun einen Termin zur IRENA, erst mal Voruntersuchung.
Nach erheblicher Wartezeit im überfüllten Warteraum der einzigen Einrichtung die von der RV hier legitimiert ist kam ich dann endlich ran.
Vorgestellt hat sich der Herr gar nicht erst, nachdem ich meine Medikamente aufgezählt hatte und gesagt habe dass ich in der Reha überfordert war kam sofort der Vorschlag: Sie brauchen das hier nicht zu machen - wir machen hier nur das selbe wie in der Reha - in Gruppentherapie (kostet am wenigsten).
Habe ich sofort angenommen, ich mache mit Erfolg meine eigene Therapie (Radfahren, Fitnesstudio, Übungen um Finger und Füße wieder empfindlicher zu machen plus mediterrane Diät) das bringt auch Erfolge - nur Geduld mit mir muß ich mehr lernen.
Da habe ich schon ein 'Luxusproblem' (O-Ton eines Oberarztes) mit super Hausarzt, Nephrologie und Rheumatologie nebst Neurologie (Letzteres hat aber auch Jahre gedauert bis ich angekommen bin), und dann muss man sich so blöd kommen lassen...
Von Leuten die zu bequem sind Befunde richtig zu lesen.
Als wenn ich nur zu faul wäre.
Aber mein Leben gehört mir - da bin ich halt auch höflich kritisch zu Ärzten.
Schiet 'Geiz ist geil' Mentalität bei der RV und im Gesundheitsunwesen - warum soll denn aus Kranken auch noch Gewinn geschlagen werden?
Fand ich gut bei 'Eat Love Pray' - dem Heiler gibt jeder guten Herzens was er kann und was es ihm wert ist...
So genug gemeckert - musste ich mir aber mal von der Seele schreiben. Hab SOOON Hals.
Wünsche Euch bessere Erfahrungen -
Bleibt immer schön remissiv
LG
Ralf