bin gerade erst zu euch gestossen
Ich weiß nicht welche.
Seit Januar habe ich jeden Tag Fieber bis 38,6, Muskelschmerzen und extreme Müdigkeit, so dass ich nachdem ich 6 Wochen nur noch gearbeitet und geschlafen habe von einem Hausarzt zum nächsten gegangen bin, bis mich mal jmd ernst genommen hat. (manche Schmerzen kann man eben nicht erklären oder machen se halt mal langsamer...) Die 4. und meine jetzige Hausärztin hat gleich das richtige gemacht und nach Kortisongabe mich zum Rheumatologen geschickt. Dieser wiederum wies mich in eine Rheumaklinik ein, die dann die Vaskulitis diagnostizierte.
Hört sich gut an, ...aber: Im Blut fand man nichts außer einer CRP-Erhöhung und , aufgrund der MTX-Therapie, die ich nicht vertragen habe erhöhte Leberwerte und eine LDH-Erhöhung bis auf 432. ANCA war negativ, die Eosinophielen(V.a. Church-Strauss wurde genannt), waren nie über 5% obwohl ich ein primär allergisches Asthma habe. Eine Biopsie wurde nicht gemacht, ein PET-CT auch nicht.
Dasheißt, dass die Diagnose nur über/durch die Anamnese und Symptomatik erstellt wurde. Therapie erfolgt momentan mit 10mg Prednisolon, 200mg Quensyl und momentan 100mg Azathioprin(soll noch bis 150 gesteigert werden).
Mein Problem ist, dass ich eine Labortante bin und mich schwer damit abfinden kann eine Erkrankung namens Vaskulitis zu haben ohne einen beweisenden Befund schwarz auf weiß.
Könnt ihr "alten Hasen
Wenn die Ärzte die Diagnose nennen und sich sicher sind, kann/soll/muss ich die Diagnose akzeptieren? Sollte ich noch ein PET-CT fordern? Kann ich das überhaupt? Habe ich das Recht dazu?... viele Fragen
zu den Eos:. Kortison verdrängt die Eos im Blut, bzw. lässt sie nicht steigen aber auch vor Einnahme von Kortison hatte ich nie mehr als 5%