Habe eine Rheumatoide Arthritis mit sekundärer Vaskulitis der kleinen Koronarien und des peripheren Nervensystems. Ein Wiedereingliederungsprozess in den Arbeitsalltag ist nach 6 Wochen abgebrochen worden, erhoffe mir einen positiven 2. Anlauf, sobald es mir besser geht. Bin 49 Jahre, habe eine Halbtagsstelle im medizinischen Bereich. Glaubte immer, ich sei für die Rente gar nicht krank genug, aber meine Hausärztin sieht das anders.Im ungünstigsten Fall müsste ich mich an den Rentenantrag herantasten, was mir sehr schwer fällt. Habe in der Reha von vielen Seiten gehört über die Odyssee durch bürokratischen Instanzen bis zur Ablehnung. Wer kann mir etwas von seinen Erfahrungen diesbzgl. mitteilen?
Andrea
vaskulitis Rentenantrag
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Andrea Sch. (Archiv)
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Britta (Archiv)
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Re: vaskulitis Rentenantrag
Hallo Andrea,
ich habe seit 10J. Erwerbsunfähigkeitsrente. Beim ersten Antrag durch meinen Arzt, wurde dieser abgelehnt. Ich glaube das ist so üblich, erst mal ablehnen und wenn der Antragsteller sich damit zufrieden gibt, um so besser. Ich habe dann Widerspruch eingelegt und bin dem VdK-Verein beigetreten. Der VdK ist darauf spezialisiert, Behinderte zu unterstützen und zu beraten. Habe mir dann auch noch privat einen Anwalt genommen und bin dann vor das Sozialgericht gegangen. Nach zwei Jahren bekam ich dann rückwirkend meine Rente bewilligt. Sicher ist es ein mühevoller Weg, aber wenn man nicht mehr arbeiten kann, bleibt einem nichts anderes übrig als zu kämpfen. Es muss ja nicht immer so sein! Ich kenne auch Leute, die haben die Rente gleich bekommen. Sie sind nicht mehr oder weniger krank als ich.
LG
Britta
ich habe seit 10J. Erwerbsunfähigkeitsrente. Beim ersten Antrag durch meinen Arzt, wurde dieser abgelehnt. Ich glaube das ist so üblich, erst mal ablehnen und wenn der Antragsteller sich damit zufrieden gibt, um so besser. Ich habe dann Widerspruch eingelegt und bin dem VdK-Verein beigetreten. Der VdK ist darauf spezialisiert, Behinderte zu unterstützen und zu beraten. Habe mir dann auch noch privat einen Anwalt genommen und bin dann vor das Sozialgericht gegangen. Nach zwei Jahren bekam ich dann rückwirkend meine Rente bewilligt. Sicher ist es ein mühevoller Weg, aber wenn man nicht mehr arbeiten kann, bleibt einem nichts anderes übrig als zu kämpfen. Es muss ja nicht immer so sein! Ich kenne auch Leute, die haben die Rente gleich bekommen. Sie sind nicht mehr oder weniger krank als ich.
LG
Britta