Erste EndoxanInfusion steht an

Forumsbeiträge, die vor dem 06.06.2018 erstellt wurden
Marion (Archiv)
Beiträge: 122
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Erste EndoxanInfusion steht an

Beitrag von Marion (Archiv) »

Also ich bin fest davon überzeugt!

Hatte 10 Infusionen je mehr gewässert wurde und je langsamer es lief desto besser ging es mir!

Ich besteh jetzt immer auf einen langsamen durchlauf!



Gruss Marion
monne (Archiv)
Beiträge: 106
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Erste EndoxanInfusion steht an

Beitrag von monne (Archiv) »

Hallo

Ich bekam eine zeitlang EIseninfusionen, als noch niemand wusste was ich hatte. Die Untersuchungen waren ja zu teuer...also wurden nur die Symptome behandelt ;)



Ich bekam Eiseninfusionen in NAcL!



Die haben es immer sehr langsam laufen lassen. Ich sass beim Onkologen bei den Chemo-Patienten dazwischen....eine infusion hatten se dann ziemlich schnell laufen lassen, da die mich vergessen hatten anzuschliessen!

Ich hatte danach wochenlang kopfschmerzen...ein schmerz, den ich so sonst nie kannte.



Hab es dann den Onkologen später gesagt und er sagte, dass es nicht wissenschaftlich bekannt ist, aber ihm das schon viele patienten gesagt hatten.





Ich denke, dass es dann auch bei endoxan so ist!
Meerschwester (Archiv)
Beiträge: 744
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Erste EndoxanInfusion steht an

Beitrag von Meerschwester (Archiv) »

Hi,

vielleicht können wir mal sammeln für eine eigene Ministatistik. Bei mir ist es sehr langsam gelaufen, mit Blutabnahme, Vor- und Nachmedikation mindestens 6 Stunden. Habe alles immer gut vertragen, nur müde, aber keine Übelkeit, keine Schmerzen.

LG

Meerschwester
Ela27 (Archiv)
Beiträge: 120
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Erste EndoxanInfusion steht an

Beitrag von Ela27 (Archiv) »

das Mittel das ich gegen Übelkeit bekommen habe (Ondansetron) ist wohl verantwortlich für die Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme und Sehstörungen. Und das Uromitexan scheint auch nicht ganz ohne zu sein. Das lößt auch wohl Kopfschmerzen,Erschöpfung und Übelkeit aus.Ob das was mit der Dauer der Infusion zu tun hat? Gute Frage.So langsam gehts ja auch wieder.

LG

Ela
Manu_MW (Archiv)
Beiträge: 43
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Erste EndoxanInfusion steht an

Beitrag von Manu_MW (Archiv) »

Bei mir hat die Infusion selber nie mehr als eine Stunde gedauert. Kopfschmerzen hatte ich nur einmal in Begleitung mit Fieber, aber nur für etwa 24h. Bei allen anderen Terminen hatte ich nie Kopfweh. Mit jeder Infusion wurde die Übelkeit etwas unangenehmer, dagegen bekam ich Zofran was immer gut geholfen hat. Müde war ich immer, so für zwei drei Tage.
SiMONE00 (Archiv)
Beiträge: 991
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Erste EndoxanInfusion steht an

Beitrag von SiMONE00 (Archiv) »

Hallo,ich habe da auch,genug Erfahrungen sammeln können,die ersten 7 bekam ich stationär,da noch 1000 mg auf NaCl, im Zeitraum 7 bis 1 Std war alles dabei. Bei dem langen Zeitraum empfand ich halt das ich schneller aufgedunsen war, da ich eigentlich ja auch schlafen konnte,Übelkeit wurde ganz extrem bei der 1 -2 Std.Infusionsdauer...trotz den Mitteln. Nun bekomme ich 700 mg auf NaCl,muss aber sehr darauf achten darunter vielmehr zu trinken. Auch finde ich das ambulant viel besser und angenehmer,achso diese Infusion läuft 3 std,Ubelkeit abends,Schwindel am nächsten Tag,Erschöpfung leider immer noch.
S. (Archiv)
Beiträge: 2490
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Erste EndoxanInfusion steht an

Beitrag von S. (Archiv) »

Danke an alle für Eure Antworten zur Zeitdauer bei der Infusion Endoxan.

LG S.
bejott (Archiv)
Beiträge: 6
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Erste EndoxanInfusion steht an

Beitrag von bejott (Archiv) »

Hi Ela,

Inzwischen hast du dieNebenwirkungen der Endoxanstöße-Infusion sicher überstanden ;)

Ich hab das immer sehr unterschiedlich vertragen (hatte 6, oder 8? Ist schon vier Jahre her...), mal nur wenig Übelkeit, mal kam ich kaum aus dem Bett und fand alles z.K.... Gesunde, vitaminreiche Kost im Vorfeld schien gut zu sein - vor allem kein Leistungsdruck, von wegen du müsstest das alles gut vertragen und schnell wieder fit sein! Aber gemein ist es schon, man fühlt sich, als hätte man ordentlich zu viel gefeiert - leider ohne den Spaß ;(

Aber nach den ersten zwei Tagen hatte ich nie Probleme - also kein Leistungsknick o.ä., wenn die Leukos runtergehen! Ich hab auch immer versucht, die Infusion positiv zu begrüßen und mir vorzustellen, wie sie durch meinen ganzen Körper strömt und die durchgeknallten Autoimunglobuline kalt- und mich dadurch gesund macht :)))

Alles Gute für den nächsten Termin!

Betty
SiMONE00 (Archiv)
Beiträge: 991
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Erste EndoxanInfusion steht an

Beitrag von SiMONE00 (Archiv) »

Hallo,

ich wollte nicht ein neues Posting aufmachen und nehme das von Ela.

Ich habe gestern meine 2.Endoxan-Infusion hinter mir,darunter war es mir schon schwindelig ,geschoben habe ich es aber unter meinem Allgemeinzustand.Das Zeugs haben wir in 2 Std durchlaufen lassen...nie wieder...mir war es danach so übel,heute liege ich flach.Ich könnte mich über meine Unvernunft so ärgern....

Also auf alle,Fälle muss es dann doch einen Zusammenhang zwischen Infusionszeit und Verträglichkeit liegen?..und warum habe ich die Tabletten super vertragen gehabt?
Ela27 (Archiv)
Beiträge: 120
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Erste EndoxanInfusion steht an

Beitrag von Ela27 (Archiv) »

Ich hatte ja letzte Woche die 2. Infusion. 10vor 10 in der Praxis, viertelstunde gewartet. 10 Min. Mesna Infusion und Ondansetron als Spritze, danach direkt die Infusion, Um 12 hab ich die Praxis verlassen. Ich glaube nicht das die Nebenwirkungen abhängig von der Infusionsdauer sind, sondern eher mit dem Cortison zusammenhängen. Ich meine irgendwo gelesen zu haben das Cortison die Nebenwirkungen abmildert. Bei mir waren die Nebenwirkungen genauso wie beim ersten Mal. Heute war ich zur Blutbildkontrolle und hab direkt gefragt ob sich die Nebenwirkungen wenn ich bis kommenden Freitag das Cortison unter 10 mg kriege die Nebenwirkungen stärker werden. Die Schwester hat mir bestärigt das sie dann sehr warscheinlich stärker ausfallen. Vielleicht find ich ja noch was dazu im Netz.

lg Ela
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