Wie "erzieht" man sich seine Familie???

Forumsbeiträge, die vor dem 06.06.2018 erstellt wurden
Antworten
JulianeS (Archiv)
Beiträge: 63
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Wie "erzieht" man sich seine Familie???

Beitrag von JulianeS (Archiv) »

Moin,

hab grade nochmal nachgelesen:



die Löffeltheorie ist ursprünglich aus dem Lupus- Forum

und hat dann seinen Weg gemacht.



Wer´s finden möchte:

rheuma- online, Kaffeeklatsch,

Arabeske hats beschrieben 2011.



Ist schon ein längerer Beitrag, aber immer noch Klasse!

LG von Juliane.
tapa (Archiv)
Beiträge: 360
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Wie "erzieht" man sich seine Familie???

Beitrag von tapa (Archiv) »

Meine Kinder lassen auch gerne mal die Wäsche rumliegen. Was ganz gut klappt ist wirklich nur das zu waschen, was im Wäschekorb liegt. Das merken sie doch recht schnell, wenn die Lieblingsklamotten nicht da sind. Wenn sie dann nörgeln sage ich ganz nett, dass ich alles wasche, was im Wäschekorb ist. Wenn die Kinder kleiner sind, kann man sie nochmal daran erinnern, dass sie Sportsachen wegräumen müssen o.ä., aber immer schön die Kinder machen lassen! Dann realisieren sie mit der Zeit auch, dass die Wäsche (oder andere Haushaltstätigkeiten) mit Arbeit verbunden sind.

Ich bin sowieso der Meinung, dass die Kinder helfen sollten, das heisst nicht, dass ich ihnen jede Menge Arbeit aufbürde, aber doch, dass sie alle Arbeiten im Haushalt mal machen, auch mal ein Klo putzen. Müssen sie ja später sowieso alles können.

Ansonsten kann man sich auch ganz bewusst Auszeiten im Alltag nehmen, vielleicht eine kleine halbe Stunde nach dem Mittag zurückziehen und wirklich nicht zur Verfügung stehen (bei Müttern erfahrungsgemäß manchmal schwierig) oder ähnliches. Trotzdem ist es vor allem für die Kinder leichter zu verstehen, dass ich ganz konkret Mittagspause habe als wenn ich den ganzen Tag Rücksicht auf meine Krankheit erwarte.
Antworten