Alternativ Medizin / Heilpraktiker
-
Marc (Archiv)
- Beiträge: 22
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Alternativ Medizin / Heilpraktiker
Hallo zusammen,
da ich mich zurzeit versuche intensiv mit meiner Krankheit zu beschäftigen wollte ich mal nachfragen ob jemand im Zusammenhang mit Vaskulites und Heilpraktikerverfahren schon mal jemand etwas versucht hat bzw. sich damit beschäfitg hat oder Erfahrungen gesammelt hat.
In dem Zusammenhang, stellt sich auch die Frage nach einer Ernährungsumstellung z.b. basische Ernährung u.ä.. Hierbei denke ich natürlich auch an eine Ernährungsumstellung aufgrund von Cortison oder anderen Medikamente.
Ich habe auf die schnelle nichts zu diesem Thema im Forum gefunden, falls ich was übersehen habe gebt mir eine kurze Info.
Danke
da ich mich zurzeit versuche intensiv mit meiner Krankheit zu beschäftigen wollte ich mal nachfragen ob jemand im Zusammenhang mit Vaskulites und Heilpraktikerverfahren schon mal jemand etwas versucht hat bzw. sich damit beschäfitg hat oder Erfahrungen gesammelt hat.
In dem Zusammenhang, stellt sich auch die Frage nach einer Ernährungsumstellung z.b. basische Ernährung u.ä.. Hierbei denke ich natürlich auch an eine Ernährungsumstellung aufgrund von Cortison oder anderen Medikamente.
Ich habe auf die schnelle nichts zu diesem Thema im Forum gefunden, falls ich was übersehen habe gebt mir eine kurze Info.
Danke
-
Wattwurm (Archiv)
- Beiträge: 1458
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Alternativ Medizin / Heilpraktiker
hallo marc
gib in " suchen" mal schlagworte wie
entgiften , nahrung , heilpraktiker, ein da bekommst du eine menge zu lesen wenn du dann noch spezifische fragen hast stell sie ins forum du bekommst dann bestimmt noch antworten
gut dass du dich mit deiner krankeit aus ein ander setzt, wenn du genau weisst was mit dir los ist kannst du eher schube erkennen und schnell reagieren
lieben gruss wattwurm
gib in " suchen" mal schlagworte wie
entgiften , nahrung , heilpraktiker, ein da bekommst du eine menge zu lesen wenn du dann noch spezifische fragen hast stell sie ins forum du bekommst dann bestimmt noch antworten
gut dass du dich mit deiner krankeit aus ein ander setzt, wenn du genau weisst was mit dir los ist kannst du eher schube erkennen und schnell reagieren
lieben gruss wattwurm
-
Marc (Archiv)
- Beiträge: 22
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Alternativ Medizin / Heilpraktiker
oh danke....
dann kann das hier eigentlich wieder gelöscht werden... ^^
dann kann das hier eigentlich wieder gelöscht werden... ^^
-
Ingeborg
- Beiträge: 4220
- Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am
Re: Alternativ Medizin / Heilpraktiker
Hi, Marc,
möchte Dich ermuntern, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, auch als Vorbeugung vor Übersäuerung mal ´ne Basen-Kur einzulegen (Werte mal überprüfen), die Ernährung auch wegen des Corti zu überdenken, um die mögliche Gewichtszunahme im Blick zu behalten, aber nichts zu einseitig zu machen oder zu übertreiben. Vorsicht vor Versprechungen (gilt auch fürSchulmediziner) und keine immunstärkenden Mittel, weil sie bei Immunsuppression contraproduktiv sind!
Grüße, Ingeborg
möchte Dich ermuntern, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, auch als Vorbeugung vor Übersäuerung mal ´ne Basen-Kur einzulegen (Werte mal überprüfen), die Ernährung auch wegen des Corti zu überdenken, um die mögliche Gewichtszunahme im Blick zu behalten, aber nichts zu einseitig zu machen oder zu übertreiben. Vorsicht vor Versprechungen (gilt auch fürSchulmediziner) und keine immunstärkenden Mittel, weil sie bei Immunsuppression contraproduktiv sind!
Grüße, Ingeborg
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
(Viktor Frankl, 1905-1997)
-
Daniela_sh (Archiv)
- Beiträge: 354
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Alternativ Medizin / Heilpraktiker
...und dennoch nie übertreiben- nicht in die eine noch in die andere Richtung. Erfahrungsgemäß kann man auch nicht 1:1 alles von Anderen übernehmen.Auch Allergien oder Überempfindlichkeiten berücksichtigen.
Und nochwas ...Informiert zu sein ist gut, aber auch hier muss man objektiv bleiben, was meistens sehr schwer ist.
Ernährungsumstellungen solltest Du auch mit deinen behandelnden Ärzten besprechen.Nicht alles was gut und vernünftig klingt ist es auch wirklich.
Wünsche Dir viel Erfolg Marc
LG Daniela
Und nochwas ...Informiert zu sein ist gut, aber auch hier muss man objektiv bleiben, was meistens sehr schwer ist.
Ernährungsumstellungen solltest Du auch mit deinen behandelnden Ärzten besprechen.Nicht alles was gut und vernünftig klingt ist es auch wirklich.
Wünsche Dir viel Erfolg Marc
LG Daniela
-
Friedolin (Archiv)
- Beiträge: 688
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Alternativ Medizin / Heilpraktiker
Ich würde generell die Finger von Heilpraktikern lassen, aber das ist nur meine persönliche Meinung und Erfahrung.
-
S. (Archiv)
- Beiträge: 2490
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Alternativ Medizin / Heilpraktiker
In BB wird generell zu einer eher vegetarisch orientierten Ernährung geraten, mit gelegentlich Fisch für die Jodversorgung.
Einen Heilpraktiker braucht man dafür sicherlich nicht.
Persönlich sehe ich die Kompetenz von Heilpraktikern bei einer Vaskulitis nicht. Hinzu kommt, dass ich von zwei sehr negativen Beispielen von Vaskulitis-Patienten weiß, denen die Behandlung des jeweiligen Heilpraktikers sogar sehr geschadet hat.
Einen Heilpraktiker braucht man dafür sicherlich nicht.
Persönlich sehe ich die Kompetenz von Heilpraktikern bei einer Vaskulitis nicht. Hinzu kommt, dass ich von zwei sehr negativen Beispielen von Vaskulitis-Patienten weiß, denen die Behandlung des jeweiligen Heilpraktikers sogar sehr geschadet hat.
-
Ingeborg
- Beiträge: 4220
- Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am
Re: Alternativ Medizin / Heilpraktiker
hallo, nur der Ausgewogenheit wegen:
ich weiß von jemandem, der mit einer Kollagenose wegen einer Medikamenten-Neueinstellung in ein nahegelegenes Rheumazentrum gegangen ist und tot wieder rausgetragen wurde.
Auch wenn´s banal klingt: Es kommt, wie überall, auf die Einstellung, die Nachdenklichkeit, den Respekt, die Kenntnis, den Überblick pp. des Menschen an, der einem als Arzt oder Heilpraktiker gegenübersitzt. Hier wie dort gibt es solche und solche, und die jeweiligen Verfahren können nutzen oder schaden.
ich weiß von jemandem, der mit einer Kollagenose wegen einer Medikamenten-Neueinstellung in ein nahegelegenes Rheumazentrum gegangen ist und tot wieder rausgetragen wurde.
Auch wenn´s banal klingt: Es kommt, wie überall, auf die Einstellung, die Nachdenklichkeit, den Respekt, die Kenntnis, den Überblick pp. des Menschen an, der einem als Arzt oder Heilpraktiker gegenübersitzt. Hier wie dort gibt es solche und solche, und die jeweiligen Verfahren können nutzen oder schaden.
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
(Viktor Frankl, 1905-1997)
-
anna911 (Archiv)
- Beiträge: 86
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Alternativ Medizin / Heilpraktiker
Ich war mit meiner Vaskulitis (seit 2005) bei insgesamt 4 Heilpraktikern und einem Heiler, da ich auch diese alternative Behandlung nicht auschließen wollte.
Viele, wenn nicht sogar alle, Heilpraktiker stimulieren mit ihrer Behandlung das Immunsystem. Ich habe jedem Heilpraktiker erklärt, dass dies bei mir nicht angewendet werden darf, weil ich ja genau dagegen Medikamente (Cortison) nehme, um das Immunsystem zu unterdrücken.
Leider hat keine der Behandlungen auch nur minimal eine Verbesserung meiner Entzündungswerte gebracht, entweder sie sind "stabil" erhöht geblieben oder sogar leicht gestiegen.
Bei einem Heiler war ich insgesamt 3 x (Ende 2012/Anfang 2013). Sozusagen meine letzte Hoffnung, obwohl mein CRP nur leicht erhöht war und ich zu diesem Zeitpunkt nur noch 5 mg Cortison genommen hatte und es mir eingetlich recht gut ging. Meine Entscheidung für diesen Weg war, evtl. auf das Cortison verzichten zu können.
Nach der ersten Behandlung waren die Blutwerte gleich wie davor. Nach der 2. Behandlung war der Entzündungswert wieder mehrfach erhöht (wir dachten, dass ist die sogenannte Verschlechterungsreaktion) und nach dem 3. Termin hatte ich einen ordentlichen Schub, den ich erst seit ein paar Monaten wieder in den Griff bekommen habe. Musste im Frühjahr letzten Jahres wieder 40 mg Corti nehmen und dann wieder runterschleichen. Meiner Ärztin habe ich allerdings davon NICHTs erzählt! Sie war auch sehr überrascht, woher/wieso und was einen Schub ausgelöst haben sollte. Bis heute habe ich mich nicht "getraut", es ihr zu erzählen
((.
Den 4. Termin habe ich dann abgesagt. Der Heiler stand auch vor einem Rätsel und konnte sich diese Reaktion nicht erklären. Musste deshalb dann im August für eine Woche stationär in die Uniklinik um alles abchecken zu lassen, ob vielleicht noch irgendwo ein zusätzlicher Entzündungsherd dazugekommen ist
Jetzt nehme ich seit Dez. 2013 wieder MTX, damit wir nicht ständig das Corti erhöhen müssen und bin wieder bei 5 mg Corti angelangt.
Ich werde es nicht mehr mit der alternativen Variante (egal ob Heilpraktiker oder Heiler) versuchen. Es hat hinsichtlich der Heilpraktikerbehandlung keine Verbesserungen meiner Vaskulitis gebracht und die Behandlung bei dem Heiler hat bei mir einen Vaskulitisschub ausgelöst.
Das sind zumindest meine Erfahrungen mit der Alternativ-Medizin. Natürlich muß jeder für sich selbst entscheiden, ob er so eine Behandlung ausprobiert.
Viele Grüße
anna911
Viele, wenn nicht sogar alle, Heilpraktiker stimulieren mit ihrer Behandlung das Immunsystem. Ich habe jedem Heilpraktiker erklärt, dass dies bei mir nicht angewendet werden darf, weil ich ja genau dagegen Medikamente (Cortison) nehme, um das Immunsystem zu unterdrücken.
Leider hat keine der Behandlungen auch nur minimal eine Verbesserung meiner Entzündungswerte gebracht, entweder sie sind "stabil" erhöht geblieben oder sogar leicht gestiegen.
Bei einem Heiler war ich insgesamt 3 x (Ende 2012/Anfang 2013). Sozusagen meine letzte Hoffnung, obwohl mein CRP nur leicht erhöht war und ich zu diesem Zeitpunkt nur noch 5 mg Cortison genommen hatte und es mir eingetlich recht gut ging. Meine Entscheidung für diesen Weg war, evtl. auf das Cortison verzichten zu können.
Nach der ersten Behandlung waren die Blutwerte gleich wie davor. Nach der 2. Behandlung war der Entzündungswert wieder mehrfach erhöht (wir dachten, dass ist die sogenannte Verschlechterungsreaktion) und nach dem 3. Termin hatte ich einen ordentlichen Schub, den ich erst seit ein paar Monaten wieder in den Griff bekommen habe. Musste im Frühjahr letzten Jahres wieder 40 mg Corti nehmen und dann wieder runterschleichen. Meiner Ärztin habe ich allerdings davon NICHTs erzählt! Sie war auch sehr überrascht, woher/wieso und was einen Schub ausgelöst haben sollte. Bis heute habe ich mich nicht "getraut", es ihr zu erzählen
Den 4. Termin habe ich dann abgesagt. Der Heiler stand auch vor einem Rätsel und konnte sich diese Reaktion nicht erklären. Musste deshalb dann im August für eine Woche stationär in die Uniklinik um alles abchecken zu lassen, ob vielleicht noch irgendwo ein zusätzlicher Entzündungsherd dazugekommen ist
Jetzt nehme ich seit Dez. 2013 wieder MTX, damit wir nicht ständig das Corti erhöhen müssen und bin wieder bei 5 mg Corti angelangt.
Ich werde es nicht mehr mit der alternativen Variante (egal ob Heilpraktiker oder Heiler) versuchen. Es hat hinsichtlich der Heilpraktikerbehandlung keine Verbesserungen meiner Vaskulitis gebracht und die Behandlung bei dem Heiler hat bei mir einen Vaskulitisschub ausgelöst.
Das sind zumindest meine Erfahrungen mit der Alternativ-Medizin. Natürlich muß jeder für sich selbst entscheiden, ob er so eine Behandlung ausprobiert.
Viele Grüße
anna911
-
Marc (Archiv)
- Beiträge: 22
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Alternativ Medizin / Heilpraktiker
Guten Morgen,
wir haben zum Jahresanfang unsere Ernährung auf ein gutes Säure-Basen-Geleichgewicht umgestellt. Meine Freundin und ich waren nach einem Buch zu dem Thema davon überzeugt, dass es uns gut tun wird und ich kann nur jedem empfehlen auf eine basische Ernährung zu achten.
Ich habe schon den ganzen Frühling keine Probleme mit meiner Pollenallergie (vor der einnahme von Cortison natürlich) und habe auch vor dem Cortison dadurch fast jede Woche ca. 0,5-0,8 kg abgenommen. Zu dem hatte ich nach dem Biopsie eingeriff eine Art Nesselsucht, welche dadurch auch nach der ersten Woche schon quasi weg war.
Bei meiner Freundin, zeigen sich zwar noch nicht so die Erfolge, aber Sie hatte sich auch vorher schon relativ gesund ernährt.
Postiv hat sich auch das nicht rauchen ausgewirkt, ich habe zu beginn meiner Krankheit im Oktober auch damit aufgehört und muss sagen das es mir bisher nicht schwer fällt und ich nach nun fast 7 Monaten auch kein verlangen danach habe. Laut meiner Freunde/Familie sehe ich auch seit Januar von der Haut her viel besser aus. Ob das nun am nicht rauchen oder der basischen Ernährung liegt lasse ich nun mal offen.
Wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, erkennt man schnell das durch die heutige Nahrung viele Konservierungsmittel, Fabrstoffe, E-Stoffe usw. in den Nahrungsmittel enthalten sind. Und die Anzahl an Patienten mit Krankheiten die es fürher so nicht gab immer weiter steig. Die Naturvölker, die es noch auf der Erde gibt, und die sich alle basisch Ernähren kenne diese Krankheiten wie z.b. Allergien oder Krebs gar nicht, weil Sie nicht mit dem "müll" der in den meisten Lebensmitteln enthalten ist in kontakt kommen und so das Immunsystem bzw der Körper einfach nur damit zurecht kommen muss, wofür er gemacht ist und nicht diese "neue chemische Belastung" verarbeiten muss.
Auf jeden fall kann ich nur jedem empfehlen, möglichst viel basisch zu essen. Es ist nicht schwer und kostet weniger als der normale kram ( wir zahlen für zwei Personen in der Woche ca. 70-80 € an firschen Nahrungsmittel). Allerdings ist eine Wochenplanung notwendig und erleichter uns die ganze Sache. Man fühlt sich frischer, fitter und einem geht es einfach nur gut.
wir haben zum Jahresanfang unsere Ernährung auf ein gutes Säure-Basen-Geleichgewicht umgestellt. Meine Freundin und ich waren nach einem Buch zu dem Thema davon überzeugt, dass es uns gut tun wird und ich kann nur jedem empfehlen auf eine basische Ernährung zu achten.
Ich habe schon den ganzen Frühling keine Probleme mit meiner Pollenallergie (vor der einnahme von Cortison natürlich) und habe auch vor dem Cortison dadurch fast jede Woche ca. 0,5-0,8 kg abgenommen. Zu dem hatte ich nach dem Biopsie eingeriff eine Art Nesselsucht, welche dadurch auch nach der ersten Woche schon quasi weg war.
Bei meiner Freundin, zeigen sich zwar noch nicht so die Erfolge, aber Sie hatte sich auch vorher schon relativ gesund ernährt.
Postiv hat sich auch das nicht rauchen ausgewirkt, ich habe zu beginn meiner Krankheit im Oktober auch damit aufgehört und muss sagen das es mir bisher nicht schwer fällt und ich nach nun fast 7 Monaten auch kein verlangen danach habe. Laut meiner Freunde/Familie sehe ich auch seit Januar von der Haut her viel besser aus. Ob das nun am nicht rauchen oder der basischen Ernährung liegt lasse ich nun mal offen.
Wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, erkennt man schnell das durch die heutige Nahrung viele Konservierungsmittel, Fabrstoffe, E-Stoffe usw. in den Nahrungsmittel enthalten sind. Und die Anzahl an Patienten mit Krankheiten die es fürher so nicht gab immer weiter steig. Die Naturvölker, die es noch auf der Erde gibt, und die sich alle basisch Ernähren kenne diese Krankheiten wie z.b. Allergien oder Krebs gar nicht, weil Sie nicht mit dem "müll" der in den meisten Lebensmitteln enthalten ist in kontakt kommen und so das Immunsystem bzw der Körper einfach nur damit zurecht kommen muss, wofür er gemacht ist und nicht diese "neue chemische Belastung" verarbeiten muss.
Auf jeden fall kann ich nur jedem empfehlen, möglichst viel basisch zu essen. Es ist nicht schwer und kostet weniger als der normale kram ( wir zahlen für zwei Personen in der Woche ca. 70-80 € an firschen Nahrungsmittel). Allerdings ist eine Wochenplanung notwendig und erleichter uns die ganze Sache. Man fühlt sich frischer, fitter und einem geht es einfach nur gut.