Kinderwunsch trotz Vaskulitis?

Forumsbeiträge, die vor dem 06.06.2018 erstellt wurden
Theresia (Archiv)
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Re: Kinderwunsch trotz Vaskulitis?

Beitrag von Theresia (Archiv) »

Lena, bei Spiegel online hab ich gesehen, dass es ein Buch gibt:



Schwangerschaft und Krankheit: Wechselwirkung, Therapie, Prognose ...



herausgegeben von Kurt J. G. Schmailzl,Bernhard-Joachim Hackelöer





LG



Theresia
S. (Archiv)
Beiträge: 2490
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Re: Kinderwunsch trotz Vaskulitis?

Beitrag von S. (Archiv) »

Lena, lass Dich evtl. auch genetisch beraten.
Lena (Archiv)
Beiträge: 28
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Kinderwunsch trotz Vaskulitis?

Beitrag von Lena (Archiv) »

Hallo,



vielen Dank für Eure Antworten!

Das Problem ist auch, dass wir es schon seit drei Jahren versuchen. Als nächstes wäre eine IVF mit Hormonbehandlung dran. Das kann wohl auch gefährlich sein und zu Schüben führen? Das sagte man mir bei der zunächst angenommenen MS. Stimmt das auch bei der Vaskulitis?



LG

Lena
Pwolf (Archiv)
Beiträge: 294
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Re: Kinderwunsch trotz Vaskulitis?

Beitrag von Pwolf (Archiv) »

Hallo Lena,



ich habe ein Kind mit Vaskulitis bekommen, aber die Erkrankung war bei mir lange nicht aktiv, trotz absetzen von allen (bis auf Cortison) Medikamente.

Ich glaube dein Fall ist komplizierter... Vielleicht findest du hier Hilfe: http://www.muetterzentrum-ria.insel.ch/de/rheumaschwanger/



Alles Gute!
kletterrose (Archiv)
Beiträge: 322
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Re: Kinderwunsch trotz Vaskulitis?

Beitrag von kletterrose (Archiv) »

Hallo Lena

Man kann diese Frage nicht so pauschal beantworten. Es muss erst die Art Deiner rheumatischen Erkrankung feststehen.

Sollte es in Richtung Kollagenose / Lupus gehen sollte man mit Hormonen sehr vorsichtig sein und Dein Gyn und auch Dein Rheumatologe sollten miteinander Kontakt halten.

Auch bei einer Vaskulitis muss die Basismedikation im Auge behalten werden.

Die Betreuung der Schwangerschaft würde ich auch vorab klären.

Eine IVF muss ja auch geplant werden.

Aber es immer schön zu lesen wenn alles gut verläuft und gesunde Kinder geboren werden.

Dir alles Gute
Lena (Archiv)
Beiträge: 28
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Kinderwunsch trotz Vaskulitis?

Beitrag von Lena (Archiv) »

Vielen Dank!

Medikamente nehme ich noch nicht ein. Sie haben mir Azathioprin genannt. Da ich aber den Kinderwunsch habe und der MRT-Befund sich nicht verändert hat, haben sie erstmal davon abgesehen.



Auch wurden noch keine Autoantikörper im Blut gefunden.

Gibt es Arten der Vaskulitis bei denen keine Autoantikörper gefunden werden?



LG



Lena
Wattwurm (Archiv)
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Re: Kinderwunsch trotz Vaskulitis?

Beitrag von Wattwurm (Archiv) »

Jetzt werde ich aber stutzig

Keine medis ???

Da stimmt aber etwas nicht

Wattwurm

Ps bei jeglicher art von zns beteiligung wird eine Behandlung eingeleiten
Lena (Archiv)
Beiträge: 28
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Re: Kinderwunsch trotz Vaskulitis?

Beitrag von Lena (Archiv) »

Ja, es läuft glaube ich sehr viel falsch. Es gab etliche Arztbriefe mit Fehlern. Es ist sehr viel falsch gelaufen. Ich habe auch etwas Angst, dass ich nicht in den richtigen Händen bin. Am Anfang stand fälschlicherweise mal im Brief, ich hätte keine Läsionen, was aber eindeutig nicht stimmt. Ein anderer Neurologe hat sich die Bilder angeschaut und meinte, ich hätte sehr wohl Läsionen die auch nicht altersentsprechend sind. Es schafft keiner aus allen Befunden eine Diagnose zu basteln. Jeder sieht nur seinen Bereich. Als ich einer Neurologin im Krankenhaus sagte, dass mein Auge rot ist und ich Ausschlag hatte, sagte sie nur das wäre nicht ihr Bereich, ich sollte damit zum Augen-oder Hautarzt gehen. Es gibt leider viele unfähige Ärzte.
Lena (Archiv)
Beiträge: 28
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Re: Kinderwunsch trotz Vaskulitis?

Beitrag von Lena (Archiv) »

Das einzige was ich bekommen habe war eine Cortisoninfusion über drei Tage.



Was mir auch große Sorgen macht, ich nehme immer mehr ab (schon 6 kg), obwohl ich normal esse und ich habe Haarausfall.
Christine (Archiv)
Beiträge: 758
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Re: Kinderwunsch trotz Vaskulitis?

Beitrag von Christine (Archiv) »

Hallo Lena!

Das hört sich alles nicht so gut an- es scheint ja alles ziemlich verworren zu sein-

Wenn Du das Gefühl hast, nicht in den richtigen Händen zu sein, solltest Du schnellsten einen erfahrenen Rheumatologen aufsuchen!

Falls man weiß, wo in etwa Du wohnst, kann man Dir u.U. einen guten Arzt/Klinik empfehlen - gerade auch weil Kinderwunsch besteht, müssen die einzelnen Fachärzte gut zusammen arbeiten!

Ich wünsche Dir viel Erfolg!

Christine
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