Hallo,
1998 wurde ich bei der Bundeswehr komplett durchgeimpft. Unter anderem bekam ich relativ kurz nacheinander eine Auffrischimpfung gegen Diphterie und eine Grundimmunisierung gegen Hepatits A/B (Twinrix).
Daraufhin bekame ich eine Menge rote Flecken an den Beinen, Nasenbluten und hatte Blut im Urin. Die Bundeswehr hat mich freundlicherweise im BWK Hamburg durch sämtliche Abteilungen geschickt um alles mögliche auszuschließen. Letztendlich wurde anhand von 2 Flecken, die mir aus der Wade entfernt wurden, o.a. Diagnose gestellt.
Bis heute habe ich eine Mikrohämaturie (die bei Infekten zur Makrohämaturie wird), einen grenzwertigen GPT Leberwert (48) und eine erhöhte Eiweißauscheidung im Urin (700-800). Seit neuestem muß ich auch noch auf meinen Blutdruck aufpassen und ich bin erst 28, den halte ich aber durch Sport einigermaßen in Schach.
Ich habe den Eindruck, daß meine Hausärztin und der mich behandelnde Nephrologe etwas unsicher sind. Zur Zeit wird gerade über eine Nierenbiopsie nachgedacht.
1. Frage: Was mache ich, wenn ich wieder geimpft werden sollte - Risiko???
2. Frage: Hat jemand eine Idee, was man als Betroffener zu erwarten hat???
Ich beschäftige mich erst kurz mit dem Thema, es macht aber nur mäßig Hoffnung, was ich bisher gelesen habe.
Vielen Dank schon mal im voraus!!!
Gruß
Marc
Leukozytoklastische Vaskulities nach Impfung
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Marc (Archiv)
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