Seit Sommer soll ich Vasculitis haben.. nach viele Jahren Ärztebesuche, Frust und sehr schlechte Blutsenkungen, C.R.P und zeitweise ACE. Im Sommer hat mir mein rheumatoloog in Bonn Cortison und Methotrexat verschrieben Ich war schon sehrmüde und wurde hiervon noch müder. Außerdem hatte ich - familiärbedingt - sehr große Bedenken Chemo in welcher Form dann auch zu nehmen.In Absprache mit meinem Internisten habe ich in August beide Medikamenten abgesetzt. Ich lebe wahrscheinlich schon seit 1991,da wurde zum ersten Mal Vasculitis als Verdacht geaüßert - mit diese Erkrankung.Habe damals angefangen mit der Enderlein-therapie, worin ich persönlich sehr großes Vertrauen habe. Wer hat hiermit noch Erfahrung als Begleittherapie?
Doch letzte Woche bekaam ich plötzlich Stiche in der linke Schläfe und ein Druck auf der Fontanelle. Gottseidank hatte meine Tocheter mir ihr Buch geschenkt und nur deswege bin ich zu meinem Internisten. Wir haben sofort mit 100mg Cortison und Methotrexat angefangen. Als wir nach ein paar Tage ausschleichen wollten, kamen die Schmerzen wieder.Also Cortison wieder erhöht auf 75 mg... Eine Gewebeprobe ist noch nicht gemacht. Habe ich ehrlich gesagt auch Bammel vor. Mein Internist meinte es sei ein größere Eingriff mit einige Risiken. Wer kann mir von seine/ihre Erfahrungen berichten ???
Ich bin froh, erstaunt und erleichtert daß es dieses Forum gibt. Man ist so total verunsichert mit diese Diagnose...Ich bin 65 und es gibt für mich keine erreichbare Selbsthilfegruppe in der Nähe.
Vielen Dank für alle Reaktionen Annemarie
Artheriitis Temporalis
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Annemarie (Archiv)
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annemarie (Archiv)
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Re: Artheriitis Temporalis
Sehr geehrte Fr. Dr. Reinholdt-Keller
Herzlichen Dank für ihre Antwort, betreffs Nahrungsmittelempfindlichkeit. Ich bin niederländerin und hatte dort von ein Hrn Dr. van Montfort aus Maastricht gehört der Erfahrungen in diese Richtung bei Patienten gesammelt hatte, und daarüber in eine Zeitschrift berichtete. Ich bin sehr froh daß es dieses Forum gibt. Annemarie
Herzlichen Dank für ihre Antwort, betreffs Nahrungsmittelempfindlichkeit. Ich bin niederländerin und hatte dort von ein Hrn Dr. van Montfort aus Maastricht gehört der Erfahrungen in diese Richtung bei Patienten gesammelt hatte, und daarüber in eine Zeitschrift berichtete. Ich bin sehr froh daß es dieses Forum gibt. Annemarie