Ich nehme nach Abschluß der Endoxan Behandlung vor einem halben Jahr tägöich 150 mg Immurek.
Da sich meine Frau und ich ein Kind wünschen, habe ich vor Beginn der Chemo Sperma konservieren lassen, die Qualität ist allerdings zu schlecht.
Ist es möglich, unter der Therapie für eine künstliche Befruchtung, die ja entsprechend überwacht wird (Embryonenqualität vor dem Transfer), "frisches" Sperma zu verwenden, gibt es Erfahrungswerte oder Studien?
Mein Internist kennt einen Fall, in dem ein Mann unter Immurek ein gesundes Kind gezeugt hat. Ein Einzelfall?
Immurek und Kinderwunsch
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PD DR Eva Reinhold-Keller (Archiv)
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Re: Immurek und Kinderwunsch
Hallo Heiko,
da gibt es natürgemäß keine Studien, also was ist mit Kinder, die von Männern unter Imurek gezeugt wurden..das kann man ja nicht erfassen. Man überträgt hier einfach Erfahrungen bei Frauen, empfiehlt eine Zeugung möglichst ohne Imurek.
Viele Grüße
PD Dr Eva Reinhold-Keller
da gibt es natürgemäß keine Studien, also was ist mit Kinder, die von Männern unter Imurek gezeugt wurden..das kann man ja nicht erfassen. Man überträgt hier einfach Erfahrungen bei Frauen, empfiehlt eine Zeugung möglichst ohne Imurek.
Viele Grüße
PD Dr Eva Reinhold-Keller
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Heiko (Archiv)
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Re: Immurek und Kinderwunsch
Erst einmal vielen Dank für die Antwort.
Da ein Auslassen von Immurek nach nur 6 Monaten Therapie und noch immer wieder auftretenden Gelenkschmerzen nach Aussage meiner Klinik Selbstmord wäre, werde ich mich noch einmal an einen Genetiker wenden umd Rat einholen.
Ich will kein Risiko, weder fpür mich wegen des Wegener, noch für meine Frau wegen der Fehlbildungdsmöglichkeit eingehen.
Nur ist es deprimierend, keine andere Möglichkeit zu haben.
Heterologe Befruchtungen werden nicht bezahlt und auf ein Adoptivkind wartet man ein Leben lang, wenn man bei der Diagnose Vaskulitis überhaupt eines bekommt.
Da Ganze trägt nicht wirklich zum guten Allgemeinbefinden bei, ist wohl aber auf Grung der derzeitigen Gesundheitspolitik nicht zu ändern.
Ich lass mich aber trotzdem nichr unterkriegen und sende schöne Grüße und die besten Wünsche von der Müritz an alle im Forum.
Da ein Auslassen von Immurek nach nur 6 Monaten Therapie und noch immer wieder auftretenden Gelenkschmerzen nach Aussage meiner Klinik Selbstmord wäre, werde ich mich noch einmal an einen Genetiker wenden umd Rat einholen.
Ich will kein Risiko, weder fpür mich wegen des Wegener, noch für meine Frau wegen der Fehlbildungdsmöglichkeit eingehen.
Nur ist es deprimierend, keine andere Möglichkeit zu haben.
Heterologe Befruchtungen werden nicht bezahlt und auf ein Adoptivkind wartet man ein Leben lang, wenn man bei der Diagnose Vaskulitis überhaupt eines bekommt.
Da Ganze trägt nicht wirklich zum guten Allgemeinbefinden bei, ist wohl aber auf Grung der derzeitigen Gesundheitspolitik nicht zu ändern.
Ich lass mich aber trotzdem nichr unterkriegen und sende schöne Grüße und die besten Wünsche von der Müritz an alle im Forum.