Morbus Wegener und Dialyse
-
Christine (Archiv)
- Beiträge: 758
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Morbus Wegener und Dialyse
Hallo,
ich bin seit 1993 Morbus Wegener Patient mit Niereninsuffizienz. Die Nierentätigkeit beträgt nur noch 20% und es ist in nächster Zeit mit Dialyse zu rechnen.
Meine Frage ist nun, gibt es Erfahrungen von Morbus Wegener Patienten mit Bauchfelldialyse oder mit der Hämodialyse???
Über Antworten und Hilfe würde ich mich sehr freuen.
Liebe Grüße
Christine
ich bin seit 1993 Morbus Wegener Patient mit Niereninsuffizienz. Die Nierentätigkeit beträgt nur noch 20% und es ist in nächster Zeit mit Dialyse zu rechnen.
Meine Frage ist nun, gibt es Erfahrungen von Morbus Wegener Patienten mit Bauchfelldialyse oder mit der Hämodialyse???
Über Antworten und Hilfe würde ich mich sehr freuen.
Liebe Grüße
Christine
-
Sigrid (Archiv)
- Beiträge: 65
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Morbus Wegener und Dialyse
Hallom Christine,
ich hoffe du bekommst von Frau Reinhold-Keller eine ausführliche und hilfreiche Antwort! Denk daran, ich bin immer für dich da!!!
Liebe Grüße von mir und meinem Ehemann
Sigrid
ich hoffe du bekommst von Frau Reinhold-Keller eine ausführliche und hilfreiche Antwort! Denk daran, ich bin immer für dich da!!!
Liebe Grüße von mir und meinem Ehemann
Sigrid
-
PD Dr Eva Reinhold-Keller (Archiv)
- Beiträge: 6
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Morbus Wegener und Dialyse
Hallo, ob Peritoneal-Dialyse oder nicht hängt weniger von der Grundkrankheit ab, die zur Dialyse geführt, sondern eher von technischen Details, sprich, sie ist nicht bei jedem machbar. Hinzu kommt, dass eine der Hauptkomplikationen Infektionen sind, und wenn WG-Patienten noch unter starkter immunsuppressiver Therapie stehen, erhöht dies natürlich die Infektionsgefahr.
Fragen Sie einfach Ihre Dialyse-Ärzte.
Alles Gute
PD Dr Eva Reinhold-Keller
Hamburg
Fragen Sie einfach Ihre Dialyse-Ärzte.
Alles Gute
PD Dr Eva Reinhold-Keller
Hamburg
-
Christine (Archiv)
- Beiträge: 758
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Morbus Wegener und Dialyse
Liebe Frau Reinhold-Keller,
ich möchte mich rechtherzlich bei Ihnen für Ihre Antwort bedanken und Ihnen allen fröhliche Festtage wünschen.
Liebe Grüße
Christine
ich möchte mich rechtherzlich bei Ihnen für Ihre Antwort bedanken und Ihnen allen fröhliche Festtage wünschen.
Liebe Grüße
Christine
-
Matthias (Archiv)
- Beiträge: 22
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Morbus Wegener und Dialyse
Hallo Christine,
bei mir haben die Ärzte Morbus Wegner in 09/2003 entdeckt. Dann kam alles ganz schnell und in 01/2004 begann ich mit der Hämodialyse. Mich interessiert, welche weiteren Auswirkungen der Wegner bei Dir hat, z.B. Schmerzen, andere betroffene Organe ec. und welche Medikation bei Dir angewendet wird und hofftl. Erfolg hat.
Bitte schreib mir oder auch gern im Forum!
LG und nachträglich schöne Feiertage, Matze.
bei mir haben die Ärzte Morbus Wegner in 09/2003 entdeckt. Dann kam alles ganz schnell und in 01/2004 begann ich mit der Hämodialyse. Mich interessiert, welche weiteren Auswirkungen der Wegner bei Dir hat, z.B. Schmerzen, andere betroffene Organe ec. und welche Medikation bei Dir angewendet wird und hofftl. Erfolg hat.
Bitte schreib mir oder auch gern im Forum!
LG und nachträglich schöne Feiertage, Matze.
-
webmaster (Archiv)
- Beiträge: 8
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Morbus Wegener und Dialyse
An dieser Stelle stand ein Beitrag zum Thema Alternativmedizin, der in seiner Art und Weise Erkrankten möglicherweise falsche Hoffnung auf Heilung machen könnte. Nach Rücksprache mit vaskulitiserfahrenen Ärzten habe ich mich entschlossen, den Beitrag zu löschen.
Mit der Bitte um Verständnis
Birgit Wiedenmann-Naujoks
- webmaster-
Mit der Bitte um Verständnis
Birgit Wiedenmann-Naujoks
- webmaster-
-
Andreas Rasehorn (Archiv)
- Beiträge: 1
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Morbus Wegener und Dialyse
Liebe Frau Wiedenmann,
mir ist schon klar das man als betroffener sehr aufpassen
muss,was Ratschläge betrifft!
Sie sollten sich aber auch Ihrer Verantwortung gegenüber
diesen Patienten bewusst sein! Meine Frau geht es heute
viel besser,als je zuvor.Ich kenne diese Reaktionen v. den
Fachärzten sehr sehr gut!
Es ist schade und sehr sehr traurig,das man nicht miteinander
sondern die Schulmedizin oft gegen Naturheilverfahren ist!
Bei H.Dr. Schmits ist nicht nur meine Frau, sondern er hat
eine Menge ähnlicher Patienten in Behandlung, mit guten
Erfolgen! Es gibt sicherlich auch eine Menge Heilpraktiker
die wirklich nicht gut sind, aber Dr.Schmits ist immerhin
auch ein sehr guter Arzt,also nicht irgend ein Spinner!
Ein grosses Problem was ich immer wieder beobachte ist,
das man leider sollchen Heilmethoden nicht aufgeschlossen
gegenübersteht.Dabei muss man natürlich schon darauf achten
mit welchen Arzt man es zu tun hat.
Auch ich bin nicht irgend ein Spinner der sich wichtig machen
will,sondern ich weiss aus langjähriger leidvollen Erfahrung
wie man sich fühlt wenn der Partner so schwer erkrankt ist!
Muss es auch zugeben das ich mich auch ein bisschen darüber
aufregen kann, wenn man einfach so sagt:"Diese Heilmethoden
helfen nicht,obwohl sich diese Fachärzte damit eigendlich nie
beschäftigt haben.
Was spricht dagegen diesen Weg mal auszuprobieren,zumal man
ja die die Schulmedizinischen Medikamente weitehin nehmen
kann.Da ist überhaupt kein Risico, sondern man kann nur
gewinnen.Was denken Sie den, wenn dieser andere Weg wirklich
funtioniert? Übernehmen Sie dann auch die Verantwortung
den vielen Patienten diesen sanfteren aber sicherlich auch
langfristigen Weg verschlossen zu haben?
Ich als betroffener finde es ehrlich gesagt v.Ihnen u. auch
v. den Fachärzten ziemlich Verantwortungslos sich nicht
wenigstens mal m.diesen Spezialisten (Dr.Schmits)auseinander
zu setzen bzw.sich mal m. dem Thema zu beschäftigen! Den wie
ich die Sache sehe wird es in absehbarer Zeit,keine
Medikamente geben die diese Krankheiten ohne gr. Nebenwirungen
lindern bzw. sanft zum schlafen bringen kann.
Patienten die diesem Arzt begegnet o in Behandlung sind haben
einfach Glück gehabt,es war ein Zufall auch bei uns!
Es ist aber wie gesagt sehr sehr traurig,sich einfach sollchen
Methoden zu verschliessen,nicht f. die Ärzte die sind nicht
krank,sondern f. die Patienten ist es schade.
Liebe Grüsse
Andreas
mir ist schon klar das man als betroffener sehr aufpassen
muss,was Ratschläge betrifft!
Sie sollten sich aber auch Ihrer Verantwortung gegenüber
diesen Patienten bewusst sein! Meine Frau geht es heute
viel besser,als je zuvor.Ich kenne diese Reaktionen v. den
Fachärzten sehr sehr gut!
Es ist schade und sehr sehr traurig,das man nicht miteinander
sondern die Schulmedizin oft gegen Naturheilverfahren ist!
Bei H.Dr. Schmits ist nicht nur meine Frau, sondern er hat
eine Menge ähnlicher Patienten in Behandlung, mit guten
Erfolgen! Es gibt sicherlich auch eine Menge Heilpraktiker
die wirklich nicht gut sind, aber Dr.Schmits ist immerhin
auch ein sehr guter Arzt,also nicht irgend ein Spinner!
Ein grosses Problem was ich immer wieder beobachte ist,
das man leider sollchen Heilmethoden nicht aufgeschlossen
gegenübersteht.Dabei muss man natürlich schon darauf achten
mit welchen Arzt man es zu tun hat.
Auch ich bin nicht irgend ein Spinner der sich wichtig machen
will,sondern ich weiss aus langjähriger leidvollen Erfahrung
wie man sich fühlt wenn der Partner so schwer erkrankt ist!
Muss es auch zugeben das ich mich auch ein bisschen darüber
aufregen kann, wenn man einfach so sagt:"Diese Heilmethoden
helfen nicht,obwohl sich diese Fachärzte damit eigendlich nie
beschäftigt haben.
Was spricht dagegen diesen Weg mal auszuprobieren,zumal man
ja die die Schulmedizinischen Medikamente weitehin nehmen
kann.Da ist überhaupt kein Risico, sondern man kann nur
gewinnen.Was denken Sie den, wenn dieser andere Weg wirklich
funtioniert? Übernehmen Sie dann auch die Verantwortung
den vielen Patienten diesen sanfteren aber sicherlich auch
langfristigen Weg verschlossen zu haben?
Ich als betroffener finde es ehrlich gesagt v.Ihnen u. auch
v. den Fachärzten ziemlich Verantwortungslos sich nicht
wenigstens mal m.diesen Spezialisten (Dr.Schmits)auseinander
zu setzen bzw.sich mal m. dem Thema zu beschäftigen! Den wie
ich die Sache sehe wird es in absehbarer Zeit,keine
Medikamente geben die diese Krankheiten ohne gr. Nebenwirungen
lindern bzw. sanft zum schlafen bringen kann.
Patienten die diesem Arzt begegnet o in Behandlung sind haben
einfach Glück gehabt,es war ein Zufall auch bei uns!
Es ist aber wie gesagt sehr sehr traurig,sich einfach sollchen
Methoden zu verschliessen,nicht f. die Ärzte die sind nicht
krank,sondern f. die Patienten ist es schade.
Liebe Grüsse
Andreas
-
Therese Sch (Archiv)
- Beiträge: 1
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Morbus Wegener und Dialyse
Liebe Christine,
meine Geschichte fing 20004 an und es war schrecklich. Ich hatte Nierenversagen,habe Blut gespuckt,einfach gesagt war es die schwerste Form der Wegenerschen Erkrankung. Heute geht es mir super. Meine Nieren haben sich erholt (46%)und ich nehme nur noch 4mg Cortison. Wenn Du Hilfe brauchst und wissen willst, wie ich es so schnell geschafft habe wieder fast Gesund zu werden, dann melde dich.
Meine Telefonnummer ist 04221/41920
Alles Gute Therese
meine Geschichte fing 20004 an und es war schrecklich. Ich hatte Nierenversagen,habe Blut gespuckt,einfach gesagt war es die schwerste Form der Wegenerschen Erkrankung. Heute geht es mir super. Meine Nieren haben sich erholt (46%)und ich nehme nur noch 4mg Cortison. Wenn Du Hilfe brauchst und wissen willst, wie ich es so schnell geschafft habe wieder fast Gesund zu werden, dann melde dich.
Meine Telefonnummer ist 04221/41920
Alles Gute Therese
-
tom (Archiv)
- Beiträge: 102
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Morbus Wegener und Dialyse
hallo habe eine frage an therese schindelmeier. wie lange haben sie schon den mw und wie lange mussten sie dialysieren.habe auch lungen erbluten mit nierenversagen gehabt die lunge hat sich wieder erholt aber die nieren nicht mehr. mache zurzeit bauchfelldialyse klappt sehr gut. würde mich über eine antwort freuen.