zerebrale vaskulitis

Forumsbeiträge, die vor dem 06.06.2018 erstellt wurden
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Pé (Archiv)
Beiträge: 4
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

zerebrale vaskulitis

Beitrag von Pé (Archiv) »

Hallo!

Bin sehr erleichtert, dieses Forum gefunden zu haben!

Mein lieber Mann(53J.) hat nach der Diagnose: Gehirntumor im Januar 04 den gleichen Alptraum (Biopsie, diverse Lumbalpunktionen, MRTs,diverse Medikationen) erlebt, bis mit relativer Sicherheit eine zerebrale Vaskulitis diagnostiziert wurde.

Er hat in regelmäßigen Abständen Rückfälle, die einen erneuten Krankenhaus- Aufenthalt nötig machen. (Wir werden in der Uni-Klinik Düsseldorf betreut.)

Beim letzten Rückfall wurde zusätzlich zu Cortison und Imurek noch ein Endoxan-Schub "draufgesetzt". Im Moment ist er wieder etwas stabiler, nimmt 12mg Cortison und 200mg Imurek täglich.

Die Nebenwirkungen von Imurek- z.B.immer schlechter werdende Leberwerte sowie von Cortison z.B. Persönlichkeitsveränderung machen uns zur Zeit große Sorgen.

Hat jemand Erfahrung mit Langzeit-Therapien/Nebenwirkungen?



Viele Grüße an alle und DANKE für jede Antwort

Simone (Archiv)
Beiträge: 220
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: zerebrale vaskulitis

Beitrag von Simone (Archiv) »

Hallo Pe,

bei mir wurde im Jan. 04 eine Vaskulitis im Zentralen Nervensystem festgestellt, vorangegangen sind damals auch sehr viele Untersuchungen wie Lumbalpunktionen, MRT´s, Biopsie Gehirn usw., usw., zur Zeit nehme ich MTX, nachdem ich voriges Jahr Endoxan als Bolus bekam und danach 150 mg Endoxan in Tbl.form bekam unter dieser Therapie geht es mir jetzt immer besser.

LG Simone
Pé (Archiv)
Beiträge: 4
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: zerebrale vaskulitis

Beitrag von Pé (Archiv) »

Hallo, liebe Simone!

Danke für Deine Antwort. Du bist ja leider auch schon ein "alter Hase". Toll, dass es Dir besser geht!

"MTX "habe ich noch nicht gehört. Mußt Du gar kein Cortison mehr nehmen?

Weiterhin alles Gute

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