Seit Februar diesen Jahres steht bei mir die Diagnose
leukozytoklastische Vasculitis ( Erythema elevatum et diutinum). Ich bin in der Uniklinik Düsseldorf Hautambulanz in Behandlung. Werde seitdem mit Cortison behandelt. Habe mit 50mg Angefangen und dann ging es immer wieder hoch und runter. Die niedrigste Dosierung Betrug 3.75mg mußte jedoch immer wieder höher gehen. Nun bin ich wieder auf 7,5mg und es wird nicht besser. Außen am Fuß ist die Vasculitis mit Narbenbildung abgeheilt jedoch unter dem Fuß blüht sie in regelmäßigen Abständen immer wieder auf, sodaß ich schlecht laufen kann.Eine komplette Rheumatologische Diagnostik und was noch dazu gehört ist gelaufen. Es wurde nur eine geringfügige Erhöhung der Kälteaglutinine festgestellt.
Mann hat also keine Ahnung, was bei mir als Auslöser in Frage kommt oder man kann es nicht mehr nachweisen.Zurzeit bin ich sehr Müde und leicht Frustriert, da echt kein weiterkommen ist.Vielleicht könnte mir jemand einen Rat geben, was ich noch machen kann!
leukozytoklastische Vasculitis
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Michaela (Archiv)
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PD Dr E Reinhold-Keller (Archiv)
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Re: leukozytoklastische Vasculitis
Hallo!
Wichtig ist, dass Sie rheumatologisch durchuntersucht wurden, wahrscheinlich in der Rheumatologie der Uni Düsseldorf. Was Sie so nebenher schreiben, leichte ERhöhung von Kälteeiweißen, kann schon häufiger zu einer Hautvaskulitis führen, wichtig, dies von Zeit zu Zeit zu wiederholen, ob die Menge der Kälteeiweiße zunimmt, ist eine sehr aufwändige Untersuchung, kann man meist nicht so ohne weiteres beim Hausarzt machen lassen. Ansonsten ist es jetzt wohl Zeit eine cortisonsparende Therapie einzuleiten, wenn nach über einem halben Jahr Ihr Cortisonbedarf über 7.5mg pro Tag liegt, denn unter 7.5mg haben Sie ja weiter frische Hautveränderungen. Da gibt eine Reihe von Medikamenten, die infrage kommen, von Dapsone, Methotrexat, Azathioprin..
Alle guten Wünsche
PD Dr Eva Reinhold-Keller
Wichtig ist, dass Sie rheumatologisch durchuntersucht wurden, wahrscheinlich in der Rheumatologie der Uni Düsseldorf. Was Sie so nebenher schreiben, leichte ERhöhung von Kälteeiweißen, kann schon häufiger zu einer Hautvaskulitis führen, wichtig, dies von Zeit zu Zeit zu wiederholen, ob die Menge der Kälteeiweiße zunimmt, ist eine sehr aufwändige Untersuchung, kann man meist nicht so ohne weiteres beim Hausarzt machen lassen. Ansonsten ist es jetzt wohl Zeit eine cortisonsparende Therapie einzuleiten, wenn nach über einem halben Jahr Ihr Cortisonbedarf über 7.5mg pro Tag liegt, denn unter 7.5mg haben Sie ja weiter frische Hautveränderungen. Da gibt eine Reihe von Medikamenten, die infrage kommen, von Dapsone, Methotrexat, Azathioprin..
Alle guten Wünsche
PD Dr Eva Reinhold-Keller
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Heidi (Archiv)
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Re: leukozytoklastische Vasculitis
Hallo Michaela,
ich habe versucht dir eine e-mail zu schicken - Adrese falsch?
Heidi
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Heidi
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Michaela (Archiv)
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Re: leukozytoklastische Vasculitis
@ PD Dr E Reinhold-Keller
Hallo,
Vielen lieben Dank für ihre Antwort.Am 2.November habe ich einen weiteren Termin in der Hautambulanz und werde dort ihre Anregungen weitergeben. Mal sehen, was sich dann so tut!
Ich denke das ich mich danach nochmals melden werde, denn ich finde dieses Forum eine tolle Einrichtung um Erfahrungen auszutauschen und Rat zu finden.
Viele liebe Grüße aus Wassenberg
Michaela
@ Heidi
Sorry für die fehlerhafte Mail-Adresse
Ich schreib Dir
Hallo,
Vielen lieben Dank für ihre Antwort.Am 2.November habe ich einen weiteren Termin in der Hautambulanz und werde dort ihre Anregungen weitergeben. Mal sehen, was sich dann so tut!
Ich denke das ich mich danach nochmals melden werde, denn ich finde dieses Forum eine tolle Einrichtung um Erfahrungen auszutauschen und Rat zu finden.
Viele liebe Grüße aus Wassenberg
Michaela
@ Heidi
Sorry für die fehlerhafte Mail-Adresse
Ich schreib Dir