hallo an alle,
bei meiner mutter besteht verdacht auf wm, eigentlich ist es schon sicher das sie daran erkrankt ist, ess teht nur noch eine letzte untersuchung aus. bis das nun erkannt wurde, hat es 1,5 jahre leidensweg gebraucht. sie ist 73 und inzwischen sehr schwach.wie sind die behandlungsmöglichkeiten und ist es möglich zumindest noch eine remission zu erreichen?
wir lesen uns gerade ein in diese krankheit und es macht uns alles grosse angst.
vielen dank für antworten.
liebe grüsse von marita
wegnersche granulomatose
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Peter Zelewski (Archiv)
- Beiträge: 26
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: wegnersche granulomatose
Hallo Marita,
die Behandlungsmöglichkeiten für Wegener-Patienten sind in den letzten Jahren im Vergleich zu früher viel besser geworden. Die Erkrankung ist chronisch, also kann man nicht von "zumindest noch eine Remission erreichen" reden, das ist das Beste, was bei einem Vaskulitispatienten mit der WG überhaupt erreicht werden kann. Wichtig ist, das Ihre Frau Mutter in Händen von erfahrenen Ärzten ist. Die Erkrankung ist selten und viele Kliniken/Ärzte haben keine/wenig Erfahrung mit der Behandlung von Vaskulitiden. Für jeden Patienten muss eine spezielle Therapie entwickelt werde. Es gibt keine Standardtherapie. Auf dieser Webseite unter Buchtips finden sie u. A. das Buch "Vaskulitis" als verbesserte Neuauflage vom Dez. 2004. Es beschreibt die Wegenersche Granulomatose sehr gut. Wo wird Ihre Frau Mutter behandelt? Hat die Kllinik Erfahrung bei der Behandlung von Vaskulitiden? Das ist wichtig.
Zögern Sie nicht, sich bei weiteren Fragen an mich zu wenden.
Herzliche Grüße und alles Gute, vor allem für Ihre Mutter.
Peter Zelewski.
P.S. Am 6./7. Mai 2005 veranstalten wir unsere 9. Info-Veranstaltung für Vaskulitisbetroffene und Ihre Angehörigen in der Rheumaklinik Bad Bramstedt mit vielen auch international bekannten Experten. Wäre das nicht etwas zumindes für Sie? Das Programm finden Sie bei Termine auf dieser Webseite.
die Behandlungsmöglichkeiten für Wegener-Patienten sind in den letzten Jahren im Vergleich zu früher viel besser geworden. Die Erkrankung ist chronisch, also kann man nicht von "zumindest noch eine Remission erreichen" reden, das ist das Beste, was bei einem Vaskulitispatienten mit der WG überhaupt erreicht werden kann. Wichtig ist, das Ihre Frau Mutter in Händen von erfahrenen Ärzten ist. Die Erkrankung ist selten und viele Kliniken/Ärzte haben keine/wenig Erfahrung mit der Behandlung von Vaskulitiden. Für jeden Patienten muss eine spezielle Therapie entwickelt werde. Es gibt keine Standardtherapie. Auf dieser Webseite unter Buchtips finden sie u. A. das Buch "Vaskulitis" als verbesserte Neuauflage vom Dez. 2004. Es beschreibt die Wegenersche Granulomatose sehr gut. Wo wird Ihre Frau Mutter behandelt? Hat die Kllinik Erfahrung bei der Behandlung von Vaskulitiden? Das ist wichtig.
Zögern Sie nicht, sich bei weiteren Fragen an mich zu wenden.
Herzliche Grüße und alles Gute, vor allem für Ihre Mutter.
Peter Zelewski.
P.S. Am 6./7. Mai 2005 veranstalten wir unsere 9. Info-Veranstaltung für Vaskulitisbetroffene und Ihre Angehörigen in der Rheumaklinik Bad Bramstedt mit vielen auch international bekannten Experten. Wäre das nicht etwas zumindes für Sie? Das Programm finden Sie bei Termine auf dieser Webseite.