hallo
ich leider seit August letzten Jahres an einer leukozyt. Vaskulitis.z.z bekomme ich 3mg Cortison, nun haben aber diese rote Pünktchen an Armen udn Beinen wieder extrem zugenommen:-(Dazu kommt noch dass ich einen etwas erhöheten Eiweiß Wert im Urin habe und nun zum Nephrologen muss.Ich überlege ernsthaft nach Bad Bramstedt zu gehen mit der Hoffnung dem ganzen Spuk ein Ende zu machen:-(Was kann ich Bad Bramstedt gemacht werden was hier bei meinem Rheumatologen viel. nicht möglich ist?
LG
Bad Bramstedt
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Mario (Archiv)
- Beiträge: 71
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Bad Bramstedt
Der Vergleich der Möglichkeiten einer Klinik mit einem Rheumatologen vor Ort ist gewiss schwierig.
Vorteile mögen sein: kompetentes Personal, große labortechnische Möglichkeiten
Aus meiner Sicht, und ich war bereits für einige Tage in BB, sollte es das bereits gewesen sein.
Hinzu kommen evtl. noch phsychische Aspekte. Der Kontakt mit Patienten gleicher Erkrankung kann Wunder wirken.
Vorteile mögen sein: kompetentes Personal, große labortechnische Möglichkeiten
Aus meiner Sicht, und ich war bereits für einige Tage in BB, sollte es das bereits gewesen sein.
Hinzu kommen evtl. noch phsychische Aspekte. Der Kontakt mit Patienten gleicher Erkrankung kann Wunder wirken.
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henni (Archiv)
- Beiträge: 37
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Bad Bramstedt
Hallo Sebi,
der Vorteil in Bad Bramstedt ist das große Wissen um diese Krankheit und der Umgang damit. Die körperliche Versorgung ist gut (welche Organe müssen wann, wie beobachtet, untersucht, behandelt werden etc.) aber die Patientenschulung ist genau so wichtig. Eine gute eigene Aufklärung nimmt auch viel Angst.
Dazu der Austausch mit anderen Betroffenen, das alles hat mir sehr geholfen.
LG
Henni
der Vorteil in Bad Bramstedt ist das große Wissen um diese Krankheit und der Umgang damit. Die körperliche Versorgung ist gut (welche Organe müssen wann, wie beobachtet, untersucht, behandelt werden etc.) aber die Patientenschulung ist genau so wichtig. Eine gute eigene Aufklärung nimmt auch viel Angst.
Dazu der Austausch mit anderen Betroffenen, das alles hat mir sehr geholfen.
LG
Henni