Arteriitis Temporalis/Riesenzellarteriitis

Forumsbeiträge, die vor dem 06.06.2018 erstellt wurden
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sasumi (Archiv)
Beiträge: 71
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Arteriitis Temporalis/Riesenzellarteriitis

Beitrag von sasumi (Archiv) »

Hallo zusammen,

danke für Eure vielen hilfreichen Kommentare.

War mit den RR-Werten vom WE gestern nochmal bei meiner Hausärztin. Nach über einer Std Wartezeit waren die Werte fast gleich. Da sieht sie keinen Handlungsbedarf. Zusätzlich meinte Frosch, dass die Werte, die ich jeweils am Handgelenk gemessen habe, wohl zu ungenau u. nicht wirklich aussagekräftig sind. Das war mir nicht bewusst.

Werde erstmal abwarten, wie es sich entwickelt.

Liebe Grüße!
slenny (Archiv)
Beiträge: 436
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Arteriitis Temporalis/Riesenzellarteriitis

Beitrag von slenny (Archiv) »

Die pauschale Verurteilung der Handgelenksmessung von Frosch hab ich schon kritisiert. Es hängt vom Gerät ab. Meins geht mit den Arztgeräten absolut konform. Lass dich nicht beirren und suche dir einen Angiologen der deine Gefäße schallt. Da sind Verengungen erkennbar.
slenny (Archiv)
Beiträge: 436
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Arteriitis Temporalis/Riesenzellarteriitis

Beitrag von slenny (Archiv) »

Hallo, RZAler, ich hab da noch mal ne Frage zu Rezidiven. Ist es eurer Kenntnis/Erfahrung nach so dass ein neuer Schub im selben Gefäß geschieht wie der erste, dass also die RZA z.B. nur in den Schläfenarterien stattfindet und nicht in Beinarterien oder Halsgefäßen oder Aorta?
Ingeborg
Beiträge: 4220
Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am

Re: Arteriitis Temporalis/Riesenzellarteriitis

Beitrag von Ingeborg »

Hi slenny,

bei Frau Prof. Reinhold-Keller, die früher dieses Forum betreute, hab ich gelesen, dass ein Rezidiv gern dort eintritt, wo es begann. Ob das im damaligen Zusammenhang allgemein gehalten war oder sich auf eine bestimmte V-form bezog, weiß ich aber nicht mehr.

Wünsche einen angenehmen Tag. Hier scheint die Sonne.

Ingeborg
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
Maxima (Archiv)
Beiträge: 224
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Arteriitis Temporalis/Riesenzellarteriitis

Beitrag von Maxima (Archiv) »

Hallo zusammen,



die RZA wurde bei mir mittels PET CT gestellt und danach noch 2 mal wiederholt. Nun soll mal wieder nach dem Stand der Dinge geschaut werden. PET habe ich jeweils bekommen als ich stationär war, ambulant ist es schwierig. Aber auch wegen der hohen Strahlenbelastung soll nun eine Angiographie gemacht werden, und danach ein MRT. Wie sind Eure Erfahrungen damit und wie und wann lasst ihr nachschauen?



LB Gruß

maxima
slenny (Archiv)
Beiträge: 436
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Arteriitis Temporalis/Riesenzellarteriitis

Beitrag von slenny (Archiv) »

Ich kenne PET nicht. Meine Diagnose geschah an Hand eines MRT. Wegen meiner Aortendissektion bin ich einmal im Jahr im CT und bei einer Angiologin zur Sono aller größeren Gefäße. Die guckt auch nach der AT. Wenn du keine Aktivität hast warum sollst du dich der Strahlenbelastung aussetzen?
Maxima (Archiv)
Beiträge: 224
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Arteriitis Temporalis/Riesenzellarteriitis

Beitrag von Maxima (Archiv) »

Hallo slenny,



jetzt habe ich einen Sono Termin beim Angiologen im April.

Ich bin noch Corti am reduzieren und habe noch so das ein oder andere Zipperlein. Erst danach ist ein MRT angedacht.



LG maxima
Wolke (Archiv)
Beiträge: 152
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Arteriitis Temporalis/Riesenzellarteriitis

Beitrag von Wolke (Archiv) »

Hallo Maxima,



bei mir wird einmal jährlich oder bei Beschwerden (z.B. Kopfschmerzen) Ultraschall gemacht, kann aber nicht jeder, da braucht man scheinbar viel Erfahrung um etwas an den Arterien zu sehen. Wenn ansonsten das CRP ok ist machen sie sonst nichts.



Ich habe in einem Vortrag mal gehört dass man alle zwei Jahre den Thorax röntgen sollte.



Liebe Grüße



Wolke
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