Wieder da, wieder krank
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Dana (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Wieder da, wieder krank
Ich wollte schon längst mal einen Aufruf starten und fragen, wer hier so mit dabei ist, auch ohne viel zu schreiben! Ein einfaches "Hallo" würde reichen, nur um zu sehen, wie viele wir sind!
Fände ich schön!
LG an alle Leser!
Dana
Fände ich schön!
LG an alle Leser!
Dana
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SiMONE00 (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Wieder da, wieder krank
@Dana
Gute Idee..Posting aufmachen.
Der Name wäre schön...vielleicht auch die Vaskulitis.
Gute Idee..Posting aufmachen.
Der Name wäre schön...vielleicht auch die Vaskulitis.
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Jule (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Wieder da, wieder krank
hallo zusammen,
ich habe vor langer Zeit mal in einem Beitrag geschrieben, wie gut es mir geht. Und die Reaktion war sinngemäß: Das wollen wir garnicht wissen. Und hier geht es ja wohl keinem gut. Danach habe ich mich nur noch selten mit einem Beitrag gemeldet.
Gruß Jule
ich habe vor langer Zeit mal in einem Beitrag geschrieben, wie gut es mir geht. Und die Reaktion war sinngemäß: Das wollen wir garnicht wissen. Und hier geht es ja wohl keinem gut. Danach habe ich mich nur noch selten mit einem Beitrag gemeldet.
Gruß Jule
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Magenta (Archiv)
- Beiträge: 63
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Wieder da, wieder krank
Das reizt mich doch jetzt auch, mich als zur Zeit Wenigschreiberin zu "outen" und ein herzliches "HALLO" in die Runde zu werfen 
Den Spruch mit den Mokassins finde ich sehr passend. Auch ich habe meine Gründe, mich hier nicht mehr in der anfänglichen Form zu engagieren. Meine Lebenssituation hat sich mit Ausbruch der Krankheit (MPA) komplett verändert. Und ich habe mir Zeit genommen, aus diesem Schuss vor den Bug meine Lehren zu ziehen. Die da zum Beispiel lauten, dass ich mit meinen Kräften haushalten muss, dass ich mir überlege, was ist mir wichtig, was gibt mir Kraft, was aber auch raubt mir Kraft. Denn obwohl ich in Remission bin, merke ich, dass ich eben nicht mehr so belastbar wie früher bin. Und übrigens bedeutet Remission nicht, man ist jetzt aller Sorgen ledig und lebt wie früher. Sondern natürlich gehe ich nach wie vor alle acht Wochen zum Blut abnehmen, alle halbe Jahr zur Zeit zum Rheumatologen, manchmal "spontan" aus einer "Eingebung" heraus zum Neurologen, weil einfach mal spontan der Trigeminus spinnt, oder mal spontan zum Röntgen der Lunge, weil die Bronchitis auch nach neun Wochen nicht weg war. Und als Vaskulitis-Patient weiß man ja nie, ob und wann und wie es wieder losgeht.
Und - gebe ich zu - manchmal ist man nach einem langen Arbeitstag einfach auch nur bequem und liest vielleicht noch ausgewähltes passiv mit, aber zum Antworten reicht es dann vielleicht einfach nicht mehr.
Und wie im letzten Abschnitt angedeutet: Zur Zeit bin ich obendrein noch Vollzeit berufstätig. Das hat sich so ergeben, da ich durch die betrügerische Insolvenz meines langjährigen Arbeitgebers arbeitslos geworden bin. Und ab einem gewissen Alter sowie räumlich kann man sich die Stellen nicht mehr einfach so raussuchen. Ist dafür ja nur befristet
und wenn ich dann wieder arbeitslos bin, kann ich mich wieder um andere Dinge kümmern...
Was ich sagen möchte, weil ja manche auch wissen wollen, wie es anderen geht, die sich nicht so regelmäßig zu Wort melden: Ich bin vollauf mit Berufstätigkeit beschäftigt, und zu viel mehr, ganz ehrlich, reicht es leider nicht mehr. Wenn ich hier fertig getextet habe, gehe ich direkt ins Bett, morgen fängt mein Tag wieder um 4.45 oder fünf Uhr, wenn mich die innere Unruhe oder mein "Bläschen" aus dem Schlaf reißt, an. Allerspätestens um sechs Uhr klingelt der Wecker. Und am Wochenende versuche ich, wenigstens ein paar ärmliche Dinge zu erledigen, die anstehen. Der Rest wartet oder fällt hinten runter, ich KANN es nicht mehr halten.
Es haben sich also die Prioritäten verschoben. Und - noch eine sehr ehrliche Aussage - manches Mal ist es auch Selbstschutz, sich hier rar zu machen. Es ist von anderen auch erwähnt worden. Ich finde, auch das hat seine Berechtigung.
Mag ich dafür jetzt Schelte beziehen, aber seht es als offenen und ehrlichen Post.
Soweit zur aktuellen Situation eines Wenigschreibers in Remission und ohne Basistherapie...
Ich finde es schade, wie schnell der Ton hier bei manchen Gelegenheiten rauer wird. Und wer hat denn da was davon? Sollte man sich nicht lieber positiven Gedanken hingeben und sich zum Beispiel daran freuen, dass jemand auch nach längerer Abstinenz den Weg wieder hierher gefunden hat? Könnte man ja auch begrüßen: Schön, dass Du wieder da bist! Was aber soll einer Betroffenen die Aussage bringen, also entweder regelmäßig oder gar nicht? Gut, hat jemand seinen diesbezüglichen Gedanken Ausdruck gegeben, vielleicht ist ihm damit geholfen. Aber was wird es bewirken? Wenn über mir jetzt ein Kübel Schelte ausgegossen wird, sooo eine harte Schäle habe ich jetzt auch nicht, dass mich das nicht beschäftigen würde. Und wäre dann die Reaktion: Gut, ich haue hier jetzt mindestens jede Woche einen Post raus? Oder doch eher das Gegenteil? Manche Kommentare laden stille LeserInnen vielleicht nicht wirklich zum Posten ein. Was ist damit also gewonnen, und wie dem Betroffenen geholfen?
Und ist es nicht an vielen Stellen in der Gesellschaft so, dass einige wenige sich gerne und umfangreich engagieren und viele MitläuferInnen davon profitieren, ohne großen Einsatz?
Und ist es nicht auch im Netz so, dass sich die Leute äußern, die ein Problem haben und all die, die glücklich und zufrieden sind, sind es halt im Stillen?
Den Spruch mit den Mokassins finde ich sehr passend. Auch ich habe meine Gründe, mich hier nicht mehr in der anfänglichen Form zu engagieren. Meine Lebenssituation hat sich mit Ausbruch der Krankheit (MPA) komplett verändert. Und ich habe mir Zeit genommen, aus diesem Schuss vor den Bug meine Lehren zu ziehen. Die da zum Beispiel lauten, dass ich mit meinen Kräften haushalten muss, dass ich mir überlege, was ist mir wichtig, was gibt mir Kraft, was aber auch raubt mir Kraft. Denn obwohl ich in Remission bin, merke ich, dass ich eben nicht mehr so belastbar wie früher bin. Und übrigens bedeutet Remission nicht, man ist jetzt aller Sorgen ledig und lebt wie früher. Sondern natürlich gehe ich nach wie vor alle acht Wochen zum Blut abnehmen, alle halbe Jahr zur Zeit zum Rheumatologen, manchmal "spontan" aus einer "Eingebung" heraus zum Neurologen, weil einfach mal spontan der Trigeminus spinnt, oder mal spontan zum Röntgen der Lunge, weil die Bronchitis auch nach neun Wochen nicht weg war. Und als Vaskulitis-Patient weiß man ja nie, ob und wann und wie es wieder losgeht.
Und - gebe ich zu - manchmal ist man nach einem langen Arbeitstag einfach auch nur bequem und liest vielleicht noch ausgewähltes passiv mit, aber zum Antworten reicht es dann vielleicht einfach nicht mehr.
Und wie im letzten Abschnitt angedeutet: Zur Zeit bin ich obendrein noch Vollzeit berufstätig. Das hat sich so ergeben, da ich durch die betrügerische Insolvenz meines langjährigen Arbeitgebers arbeitslos geworden bin. Und ab einem gewissen Alter sowie räumlich kann man sich die Stellen nicht mehr einfach so raussuchen. Ist dafür ja nur befristet
Was ich sagen möchte, weil ja manche auch wissen wollen, wie es anderen geht, die sich nicht so regelmäßig zu Wort melden: Ich bin vollauf mit Berufstätigkeit beschäftigt, und zu viel mehr, ganz ehrlich, reicht es leider nicht mehr. Wenn ich hier fertig getextet habe, gehe ich direkt ins Bett, morgen fängt mein Tag wieder um 4.45 oder fünf Uhr, wenn mich die innere Unruhe oder mein "Bläschen" aus dem Schlaf reißt, an. Allerspätestens um sechs Uhr klingelt der Wecker. Und am Wochenende versuche ich, wenigstens ein paar ärmliche Dinge zu erledigen, die anstehen. Der Rest wartet oder fällt hinten runter, ich KANN es nicht mehr halten.
Es haben sich also die Prioritäten verschoben. Und - noch eine sehr ehrliche Aussage - manches Mal ist es auch Selbstschutz, sich hier rar zu machen. Es ist von anderen auch erwähnt worden. Ich finde, auch das hat seine Berechtigung.
Mag ich dafür jetzt Schelte beziehen, aber seht es als offenen und ehrlichen Post.
Soweit zur aktuellen Situation eines Wenigschreibers in Remission und ohne Basistherapie...
Ich finde es schade, wie schnell der Ton hier bei manchen Gelegenheiten rauer wird. Und wer hat denn da was davon? Sollte man sich nicht lieber positiven Gedanken hingeben und sich zum Beispiel daran freuen, dass jemand auch nach längerer Abstinenz den Weg wieder hierher gefunden hat? Könnte man ja auch begrüßen: Schön, dass Du wieder da bist! Was aber soll einer Betroffenen die Aussage bringen, also entweder regelmäßig oder gar nicht? Gut, hat jemand seinen diesbezüglichen Gedanken Ausdruck gegeben, vielleicht ist ihm damit geholfen. Aber was wird es bewirken? Wenn über mir jetzt ein Kübel Schelte ausgegossen wird, sooo eine harte Schäle habe ich jetzt auch nicht, dass mich das nicht beschäftigen würde. Und wäre dann die Reaktion: Gut, ich haue hier jetzt mindestens jede Woche einen Post raus? Oder doch eher das Gegenteil? Manche Kommentare laden stille LeserInnen vielleicht nicht wirklich zum Posten ein. Was ist damit also gewonnen, und wie dem Betroffenen geholfen?
Und ist es nicht an vielen Stellen in der Gesellschaft so, dass einige wenige sich gerne und umfangreich engagieren und viele MitläuferInnen davon profitieren, ohne großen Einsatz?
Und ist es nicht auch im Netz so, dass sich die Leute äußern, die ein Problem haben und all die, die glücklich und zufrieden sind, sind es halt im Stillen?
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Magenta (Archiv)
- Beiträge: 63
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Wieder da, wieder krank
Ich müsste mal speichern....
Ich habe fast 20 Jahre im Umfeld der Medienbranche gearbeitet. Und es gilt dort: "Only bad news is good news", nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Es interessiert wohl die Menschheit eher, wenn es jemandem schlecht geht. Wie gut würde sich eine Zeitung mit ausschließlich guten Nachrichten verkaufen? Kann sich ja jeder für sich selbst überlegen... Wen würde es auf Dauer wirklich ehrlich und ernsthaft interessieren, wenn ich hier jede Woche reinschreiben würde, dass es mir mal abgesehen von kleineren Malaisen gut geht? Oder wen würde regelmäßig interessieren, wie ein Alltag in Remission verläuft, ärmlich, unspektakulär, voller Einschränkungen, die eine Vaskulitis auch durch den "Damage", den an den Nebenschauplätzen entstandenen Schäden im Körper, wie beispielsweise Polyneuropathie, Fatique, vermutlich auch Blasenschwäche und Konzentrations- und Gedächtnisstörungen mit sich bringt. Und das man auch im Remission IMMER auf mögliche Anzeichen eines Rezidivs achtet?
Alles nicht so spannend, oder? Da sind Akutthemen wesentlich interessanter...
Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren...
Ich habe fast 20 Jahre im Umfeld der Medienbranche gearbeitet. Und es gilt dort: "Only bad news is good news", nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Es interessiert wohl die Menschheit eher, wenn es jemandem schlecht geht. Wie gut würde sich eine Zeitung mit ausschließlich guten Nachrichten verkaufen? Kann sich ja jeder für sich selbst überlegen... Wen würde es auf Dauer wirklich ehrlich und ernsthaft interessieren, wenn ich hier jede Woche reinschreiben würde, dass es mir mal abgesehen von kleineren Malaisen gut geht? Oder wen würde regelmäßig interessieren, wie ein Alltag in Remission verläuft, ärmlich, unspektakulär, voller Einschränkungen, die eine Vaskulitis auch durch den "Damage", den an den Nebenschauplätzen entstandenen Schäden im Körper, wie beispielsweise Polyneuropathie, Fatique, vermutlich auch Blasenschwäche und Konzentrations- und Gedächtnisstörungen mit sich bringt. Und das man auch im Remission IMMER auf mögliche Anzeichen eines Rezidivs achtet?
Alles nicht so spannend, oder? Da sind Akutthemen wesentlich interessanter...
Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren...
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Magenta (Archiv)
- Beiträge: 63
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Wieder da, wieder krank
Nochmal gespeichert...
Ich will an dieser Stelle ein dickes Dankeschön an die VielschreiberInnen aussprechen, die kompetent mit Rat und Tat zur Seite stehen, neben ihrem
sicher auch erfüllte Alltag!!!! Vielen lieben Dank!!!
Und ich möchte auch die VielleserInnen und WenigleserInnen und WenigschreiberInnen ermuntern, sich einzubringen. Normalerweise kann einem nichts passieren
Jedenfalls: Willkommen zurück Pwolf! Ich kann mich auch noch an Deine Schwangerschaft erinnern! Und ich kenne auch andere, die zu manchen Zeiten rein physisch nicht in der Verfassung sind, sich hier zu engagieren. Wir hoffen da ganz dolle auf wieder bessere Zeiten.
Ein Therapeut kann hilfreich sein, einen zu finden, ist schwierig. Verschiedene Möglichkeiten sind von anderen aufgezeigt worden. Für akute Probleme kann man sich auch stationär in eine Klinik einweisen lassen. Ist vielleicht nicht Deins mit einem kleinen Kind. Eine andere Alternative wäre eine psychosomatische Kur, wo Du vielleicht das Kind mitnehmen darfst. Bei einer Mutter-Kind-Kur ist das auf jeden Fall möglich. Und es gibt dort, je nach Klinik, auch psychotherapeutische Angebote. Oder alleine die Entlastung bei Familienalltag und Haushalt kann helfen, wieder klarer zu werden und den Berg, den man vor sich sieht, besser zu überblicken bzw. mit fachlicher Hilfe auch Stück um Stück anzugehen und zu bewältigen. Es gibt teilweise auch soziale Dienste, die sich mit möglichen Hilfsangeboten auskennen und manches anstoßen können.
Und vielleicht kannst Dir wirklich auch Hllfe im privaten Umfeld holen und das eine oder andere delegieren, um Dir Luft zu verschaffen.
Ich drücke Dir die Daumen, dass sich schnell eine Lösung findet! Alles Gute!
So, und das muss jetzt vielleicht wieder für ein Weilchen reichen... Habe meine Zubettgehzeit drastisch überzogen...
Ich stehe aber auch gerne für PN zur Verfügung. Da bespreche ich auch Hi und wieder mal Dinge, die andere umtreiben.
Wünsche allen noch einen schönen Abend und einen erholsamen Schlaf, ob lesend oder schreibend, und allen eine dicke Portion Gesundheit!!!
Ich will an dieser Stelle ein dickes Dankeschön an die VielschreiberInnen aussprechen, die kompetent mit Rat und Tat zur Seite stehen, neben ihrem
sicher auch erfüllte Alltag!!!! Vielen lieben Dank!!!
Und ich möchte auch die VielleserInnen und WenigleserInnen und WenigschreiberInnen ermuntern, sich einzubringen. Normalerweise kann einem nichts passieren
Jedenfalls: Willkommen zurück Pwolf! Ich kann mich auch noch an Deine Schwangerschaft erinnern! Und ich kenne auch andere, die zu manchen Zeiten rein physisch nicht in der Verfassung sind, sich hier zu engagieren. Wir hoffen da ganz dolle auf wieder bessere Zeiten.
Ein Therapeut kann hilfreich sein, einen zu finden, ist schwierig. Verschiedene Möglichkeiten sind von anderen aufgezeigt worden. Für akute Probleme kann man sich auch stationär in eine Klinik einweisen lassen. Ist vielleicht nicht Deins mit einem kleinen Kind. Eine andere Alternative wäre eine psychosomatische Kur, wo Du vielleicht das Kind mitnehmen darfst. Bei einer Mutter-Kind-Kur ist das auf jeden Fall möglich. Und es gibt dort, je nach Klinik, auch psychotherapeutische Angebote. Oder alleine die Entlastung bei Familienalltag und Haushalt kann helfen, wieder klarer zu werden und den Berg, den man vor sich sieht, besser zu überblicken bzw. mit fachlicher Hilfe auch Stück um Stück anzugehen und zu bewältigen. Es gibt teilweise auch soziale Dienste, die sich mit möglichen Hilfsangeboten auskennen und manches anstoßen können.
Und vielleicht kannst Dir wirklich auch Hllfe im privaten Umfeld holen und das eine oder andere delegieren, um Dir Luft zu verschaffen.
Ich drücke Dir die Daumen, dass sich schnell eine Lösung findet! Alles Gute!
So, und das muss jetzt vielleicht wieder für ein Weilchen reichen... Habe meine Zubettgehzeit drastisch überzogen...
Ich stehe aber auch gerne für PN zur Verfügung. Da bespreche ich auch Hi und wieder mal Dinge, die andere umtreiben.
Wünsche allen noch einen schönen Abend und einen erholsamen Schlaf, ob lesend oder schreibend, und allen eine dicke Portion Gesundheit!!!
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Ingeborg
- Beiträge: 4220
- Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am
Re: Wieder da, wieder krank
Ach, warum nur wird aus diesem Thread EIN Thema, für die die Überschrift zu stehen scheint, herausgefischt, überhöht und dem gesamten Forum zugeschrieben-. Und warum ist es so schwer, dieses offensichtlich so überaus spannende Thema denn differenziert zu behandeln-. Schade.
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
(Viktor Frankl, 1905-1997)
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Pwolf2 (Archiv)
- Beiträge: 10
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Wieder da, wieder krank
Lieben Dank @Ingeborg und @Wattwurm, sehr interessante Tipps!! Ich habe eine Frage, weil mein HA gab mir eine Liste mit Pschychologen, als wären die, diejenige zu den ich kann/darf ohne zu bezahlen... Wie ist das mit der KK? Eigentlich wäre für mich auch ok zu bezahlen, wenn der Therapeut gut wäre.
@apfelkern ich kann dich sehr gut verstehen! Danke!
@apfelkern ich kann dich sehr gut verstehen! Danke!
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Pwolf2 (Archiv)
- Beiträge: 10
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Wieder da, wieder krank
In 2 Wochen fängt mein Kind in der Kita an. Ich hoffe, dass ab dann werde ich etwas Zeit für mich haben, zum sitzen und Gedanken in Ordnung bringen, Anrufe machen, Ziele setzen. Der Alltag mit Kind und Hund lässt keine Minute frei und bringt jeden Tag neue Sachen auf der Liste.
Vor nicht so lange Zeit habe ich hier etwas in Bezug auf meinen Rückenschmerzen und die Vaskulitis gefragt. Eine von den Antworten die ich bekam hat mir einige Nächte den Schlaf geraubt, ob das nicht ein Aneurysma sei. Das lag nicht an die Antwort an sich, die war sehr lieb gemeint und sie hat mich wirklich die Kraft gegeben, in die Uniklinik mich untersuchen zu lassen. Aber ich war einige Nächte voller Angst. Damit will ich nur sagen, dass was und wie man hier sagt oder schweigt kann viene Begründungen haben.
Gute Nacht!
Vor nicht so lange Zeit habe ich hier etwas in Bezug auf meinen Rückenschmerzen und die Vaskulitis gefragt. Eine von den Antworten die ich bekam hat mir einige Nächte den Schlaf geraubt, ob das nicht ein Aneurysma sei. Das lag nicht an die Antwort an sich, die war sehr lieb gemeint und sie hat mich wirklich die Kraft gegeben, in die Uniklinik mich untersuchen zu lassen. Aber ich war einige Nächte voller Angst. Damit will ich nur sagen, dass was und wie man hier sagt oder schweigt kann viene Begründungen haben.
Gute Nacht!
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Ingeborg
- Beiträge: 4220
- Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am
Re: Wieder da, wieder krank
Hi Pwolf,
ich selbst habe keine Erfahrung mit Therapeuten. Ich nehme aber an, dass Dir Dein Arzt verschiedene nennen konnte, bei denen die Kosten von der KK übernommen werden. Je nach Art, ist wohl die Stundenanzahl durch die KK begrenzt. Du würdest Dir einen aus diesen Vorschlägen aussuchen können. Wattwurm sprach von 3 Teststunden. Ich vermute, dass Dir Dein Arzt eine Überweisung gibt, weiß es aber nicht genau, da ich nicht gesetzlich versichert bin. Falls Du keine Überweisung bekommst, würde ich die KK kontaktieren und fragen.
Und bitte doch auch Deinen Arzt, sich unter Nennung auch der körperl. Erkrankung für einen baldigen Termin einzusetzen.
Liebe Pwolf, wie schon gesagt, ganz wichtig ist, wie schon gesagt, dass die Chemie zwischen Euch stimmt. Du mußt Dich "gut fühlen", wenn es Dir was bringen soll.
Vielleicht wissen andere Konkreteres und teilen es noch mit.
Ich wünsche Dir von Herzen, dass es Dir bald besser geht. Hab ein bißchen noch Geduld.
Grüße, Ingeborg
ich selbst habe keine Erfahrung mit Therapeuten. Ich nehme aber an, dass Dir Dein Arzt verschiedene nennen konnte, bei denen die Kosten von der KK übernommen werden. Je nach Art, ist wohl die Stundenanzahl durch die KK begrenzt. Du würdest Dir einen aus diesen Vorschlägen aussuchen können. Wattwurm sprach von 3 Teststunden. Ich vermute, dass Dir Dein Arzt eine Überweisung gibt, weiß es aber nicht genau, da ich nicht gesetzlich versichert bin. Falls Du keine Überweisung bekommst, würde ich die KK kontaktieren und fragen.
Und bitte doch auch Deinen Arzt, sich unter Nennung auch der körperl. Erkrankung für einen baldigen Termin einzusetzen.
Liebe Pwolf, wie schon gesagt, ganz wichtig ist, wie schon gesagt, dass die Chemie zwischen Euch stimmt. Du mußt Dich "gut fühlen", wenn es Dir was bringen soll.
Vielleicht wissen andere Konkreteres und teilen es noch mit.
Ich wünsche Dir von Herzen, dass es Dir bald besser geht. Hab ein bißchen noch Geduld.
Grüße, Ingeborg
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
(Viktor Frankl, 1905-1997)