Bad Bramstedt, wie es weitergeht !

Forumsbeiträge, die vor dem 06.06.2018 erstellt wurden
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linchen (Archiv)
Beiträge: 402
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Bad Bramstedt, wie es weitergeht !

Beitrag von linchen (Archiv) »

Was ich persönlich auch sagen muss, ist das ich mich in BB eben auch wie zu Hause fühle.

Wenn ich dort ankomme, wartet man auf mich. Man wird begrüsst, umarmt und man kennt jeden.

Auch das hat was mit Genesung zu tun.

Ich fahre gern mit dem Shuttle nach Kiel, Lübeck, Bad Segeberg oder Eppendorf, wenn ich danach in mein kleines, sauberes beschauliches Zimmer zurückkehren kann.

Wo ich morgens um 7uhr schon meine erste Kanne Kaffee ans Bett bekomme und abends nach dem ich mich vom Ritux ausgeschlafen habe, einen heissen Toast mit Nutella bekomme.



Es ist nicht immer alles schick und reibungslos, aber ich fühle mich dort unterm Strich viel besser aufgehoben als überall anders
slenny (Archiv)
Beiträge: 436
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Bad Bramstedt, wie es weitergeht !

Beitrag von slenny (Archiv) »

Also was die Versorgung im hohen Norden betrifft kann ich aus eigener Erfahrung das Exzellenzzentrum Entzündungsmedizin der Uni Kiel empfehlen. Prof Schroeder und seine Leute wissen gut Bescheid, sind einfühlsam und offen für informierte Patienten. Der Prof leitet die Station Med.III, wenn man also ein Bett braucht klappt auch das. Inwieweit sich die Ärzte dort mit allen Vaskulitiden auskennen, weiß ich nicht. RZA und AT sind sehr bekannt. Vielleicht ist es der oder dem einen oder anderen Fori möglich, Kiel zu testen. Je mehr wir dort sind, desto besser.
Wattwurm (Archiv)
Beiträge: 1458
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Bad Bramstedt, wie es weitergeht !

Beitrag von Wattwurm (Archiv) »

@ alle

ich könnte mir gut vorstellen dass die Forcierung des Vasculitis Zentrums in Lübeck das dem UKSH angeschlossen ist ( Universitätskliniken Schleswig Holstein) aufgebaut wird, und dass wäre auch sehr sinnvoll

denn ich selber habe im Akuten Schub erlebt wie ich 8 Std mit einem HNO Konsil, 8 Std Augenarzt Konsil und fast 12 Std mit einem Herz Konsil verbracht habe

nach monieren meinerseits bekam ich die lapidare Antwort seien sie froh so viele Konsile in so kurzer zeit zu bekommen,

das ist eine Tortour wenn man sich eh elend fühlt

ausserdem ist die Notfall Versorgung nicht gegeben , habe 2 X erlebt dass eine Darmperforation bei der Darmspiegelung sattfand und die Patieneten nach Lübeck mussten, wertvolle Zeit geht verloren.

Die Bronchoskopie empfand ich als extrem traumatisierend da sie nicht wie längst üblich durch die Nase mit externer O2 versorgung durch das freie nasenloch stattfand --sondern durch den Mund durchgeführt wurde in einer sehr hecktischen Atmosphäre, "macht maL schneller ich habe gleich Visite " die Aussage der Ärztin, nicht bgesonders vertauen erweckend

ich persönlich finde es gut wenn BB die eine reine Reha Klinik ist ohne eine ausegelegt Intensiv Station die Kranken Pfleger dort müssen die Intensiv Patienetn "nebenher " mit versorgen das geht gar nicht

Intensiv Zimmer haben immer extra Personal nur für Intensiv, eine Person die extra dafür vor ort ist, auf der BB lerStation wurde sich kapput gespart mit Personal, das Personal verschruppt das geht gar nicht

wenn geschlossen wird und eine Spezielle auch personell ausgerüstet Klinik eröffnet wird finde ich dass sehr gut für alle Parteien

gruss wattwurm
susanne (Archiv)
Beiträge: 124
Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am

Re: Bad Bramstedt, wie es weitergeht !

Beitrag von susanne (Archiv) »

Hallo



Habe mich während meine Aufenthalte in BB gut betreut gefühlt und die "Anderen Fachärzte" geschätzt. Vermute das die Veränderungen in Lübeck eine Rolle spielen.

In der Uniklinik Lübeck ist im Frühjahr der Lehrstuhl für Rheumatologie neu besetzt und eine Station neu eingerichtet worden. Siehe hier: http://www.rheuma.uni-luebeck.de/Wir+%C3%BCber+uns/Vorstellung.html

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende

Susanne
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