Dick - eigene Schuld?
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SiMONE00 (Archiv)
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Re: Dick - eigene Schuld?
Hallo S..
Ich bin schon seit über zwei Jahren in einem quasi mediz Sportstudio. Bin eigentlich immer regelmäßig da oder versuche es zumindest. Im grossen und ganzen ist es aber auch eine Geldfrage. Verordnet bekommt man es nicht und solche Sportstudios sind nicht billig auch geschultes personal immer vor Ort ist wie Sporttherapeut und Physiotherapie.
Ich denke schon das viele es auch hier machen würden und dein Ansatz ist auch gut. Aber nicht jeder hat die Möglichkeit dazu einige sind nicht mehr mobil um so was zu erreichen und es gibt so Studios nicht überall und dann der Grund der hohen Gebühren.
Lg
Ich bin schon seit über zwei Jahren in einem quasi mediz Sportstudio. Bin eigentlich immer regelmäßig da oder versuche es zumindest. Im grossen und ganzen ist es aber auch eine Geldfrage. Verordnet bekommt man es nicht und solche Sportstudios sind nicht billig auch geschultes personal immer vor Ort ist wie Sporttherapeut und Physiotherapie.
Ich denke schon das viele es auch hier machen würden und dein Ansatz ist auch gut. Aber nicht jeder hat die Möglichkeit dazu einige sind nicht mehr mobil um so was zu erreichen und es gibt so Studios nicht überall und dann der Grund der hohen Gebühren.
Lg
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kletterrose (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Dick - eigene Schuld?
Betreuung von V-Patienten ist zu einseitig, wenn man es selbst nicht mehr schafft sich zu organisieren ist man verloren . Alle sportlichen begleitenden Dinge muss man selbst organisieren, und es ist wie Simone es beschreibt manchmal auch finanziell abhängig, es muss auch erreichbar sein und es sollte viel Spaß machen, von ärztlicher Seite kommt da gar nichts, sondern man dreht sich im Kreise.
Und eine angepasste Therapie Medikamentös ist in weiter Ferne. Vielleicht hilft das ja dann den Generationen danach.
Die Gene bekommt man ja familiär mit und gibt sie dann leider auch oft weiter , mein Ziel ist es dann dem Kind immer auf die Sprünge zu helfen , was man bei den ärztlichen Konsultationen ansprechen sollte. Vielleicht ist dann der Verlauf mal besser ? Aber wer weiß das schon . Die Gene passen sich ja leider auch der Umwelt an.
Schlanke und Dicke gab es ja schon immer , aber so viele übermäßig Dicke glaube ich nicht , wir gleichen uns immer mehr amerikanischen Verhältnissen an . Es ist leider auch manchmal unser Lebensstil.
allen einen schönen Abend.
Und eine angepasste Therapie Medikamentös ist in weiter Ferne. Vielleicht hilft das ja dann den Generationen danach.
Die Gene bekommt man ja familiär mit und gibt sie dann leider auch oft weiter , mein Ziel ist es dann dem Kind immer auf die Sprünge zu helfen , was man bei den ärztlichen Konsultationen ansprechen sollte. Vielleicht ist dann der Verlauf mal besser ? Aber wer weiß das schon . Die Gene passen sich ja leider auch der Umwelt an.
Schlanke und Dicke gab es ja schon immer , aber so viele übermäßig Dicke glaube ich nicht , wir gleichen uns immer mehr amerikanischen Verhältnissen an . Es ist leider auch manchmal unser Lebensstil.
allen einen schönen Abend.
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ruth (Archiv)
- Beiträge: 405
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Dick - eigene Schuld?
Hallo, Ihr Lieben!
Jetzt muss ich mich auch mal zu Wort melden. Bei mir ist es eher umgekehrt: ich muss zusehen, dass ich nicht abnehme, trotz Cortison. Ich war als Erwachsene schon immer sehr schlank, hatte vor der Diagnose Untergewicht (sicher schon durch das CSS) und habe dann durch das hohe Cortison 20 kg zugenommen. Das war mir persönlich dann ein bisschen viel, aber im Laufe der Jahre hat es sich abgebaut, das ging einfach so. Da habe ich einfach Glück, dass ich gar nicht leicht zunehme. Allerdings nervt es mich manchmal, dass ich nicht ein bisschen zunehmen kann, weil ich mich mit einem etwas höheren Gewicht auch wohler und "gesünder" fühle. Also bemühe ich mich z. Zt. grade im Gegensatz zu den meisten anderen, etwas zuzunehmen.
Aber ich stimme hier den andern Usern zu: Hauptsache, man lebt, egal ob dick oder dünn - und am besten ist es, wenn man richtig Lebensfreude empfindet.
Liebe Grüsse,
Ruth
Jetzt muss ich mich auch mal zu Wort melden. Bei mir ist es eher umgekehrt: ich muss zusehen, dass ich nicht abnehme, trotz Cortison. Ich war als Erwachsene schon immer sehr schlank, hatte vor der Diagnose Untergewicht (sicher schon durch das CSS) und habe dann durch das hohe Cortison 20 kg zugenommen. Das war mir persönlich dann ein bisschen viel, aber im Laufe der Jahre hat es sich abgebaut, das ging einfach so. Da habe ich einfach Glück, dass ich gar nicht leicht zunehme. Allerdings nervt es mich manchmal, dass ich nicht ein bisschen zunehmen kann, weil ich mich mit einem etwas höheren Gewicht auch wohler und "gesünder" fühle. Also bemühe ich mich z. Zt. grade im Gegensatz zu den meisten anderen, etwas zuzunehmen.
Aber ich stimme hier den andern Usern zu: Hauptsache, man lebt, egal ob dick oder dünn - und am besten ist es, wenn man richtig Lebensfreude empfindet.
Liebe Grüsse,
Ruth
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tapa (Archiv)
- Beiträge: 360
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Dick - eigene Schuld?
Irgendwo habe ich letztens gelesen, dass der Körper es nicht als Nahrungsaufnahme registriert, wenn man im Stehen oder im Laufen isst! In unserer Gesellschaft wird ja viel "to go" konsumiert, ist wohl nicht so gut. Also besser hinsetzen, entspannen und die Mahlzeiten bewusst genießen! Und nicht so schnell essen, dann braucht man auch weniger um satt zu werden.
Um der Nascherei vor dem Fernseher vorzubeugen, kann man auch gut auf kleingeschnittenes Obst oder Weintrauben etc. zurückgreifen, das klappt bei mir gut und befriedigt die Knabbergelüste. Gut ist es auch, sich die Süßigkeiten zu portionieren und nicht die ganze Packung mitzunehmen, da muss man dann zumindest aufstehen und nachfüllen, wenn man mehr möchte und futtert nicht einfach alles auf bis die Hand ins Leere greift... Manchmal stricke ich auch vor dem Fernseher, da brauche ich dann gar nichts zu knabbern.
Um der Nascherei vor dem Fernseher vorzubeugen, kann man auch gut auf kleingeschnittenes Obst oder Weintrauben etc. zurückgreifen, das klappt bei mir gut und befriedigt die Knabbergelüste. Gut ist es auch, sich die Süßigkeiten zu portionieren und nicht die ganze Packung mitzunehmen, da muss man dann zumindest aufstehen und nachfüllen, wenn man mehr möchte und futtert nicht einfach alles auf bis die Hand ins Leere greift... Manchmal stricke ich auch vor dem Fernseher, da brauche ich dann gar nichts zu knabbern.
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Stuemmelken (Archiv)
- Beiträge: 124
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Dick - eigene Schuld?
Hallo,
natürlich muss auch ich mal wieder meinen "Senf" dazugeben. Ich bin übrigens die, die den Satz gesagt bekommen hat:"Lieber dick als tot". Hat mir ein Arzt im Krankenhaus gesagt, als ich eine Woche hochdosiertes Kortison verpasst bekommen habe (500 mg) und mich dann im Spiegel selbst nicht mehr erkannt habe!!!!
Recht hat er!
Ich habe seit Beginn der Vaskulitis ca. 35 kg zugenommen, weil ich ständig Heißhungerattacken hatte. Bin trotzdem glücklich, weil ich sehr viele nette Menschen kennengelernt habe, die mir durch diese schwere Zeit geholfen haben. Dann bin ich halt ein bißchen dicker, na und? Habe aber schon wieder 16 kg runter.
Bei uns in der Küche hängt ein kleines gelbes Holzschildchen, darauf steht.
Beschwer dich nicht, du bist schwer genug!!!
Ja, wenn man drüber nachdenkt, dann stimmt auch das:
LG Anja
natürlich muss auch ich mal wieder meinen "Senf" dazugeben. Ich bin übrigens die, die den Satz gesagt bekommen hat:"Lieber dick als tot". Hat mir ein Arzt im Krankenhaus gesagt, als ich eine Woche hochdosiertes Kortison verpasst bekommen habe (500 mg) und mich dann im Spiegel selbst nicht mehr erkannt habe!!!!
Recht hat er!
Ich habe seit Beginn der Vaskulitis ca. 35 kg zugenommen, weil ich ständig Heißhungerattacken hatte. Bin trotzdem glücklich, weil ich sehr viele nette Menschen kennengelernt habe, die mir durch diese schwere Zeit geholfen haben. Dann bin ich halt ein bißchen dicker, na und? Habe aber schon wieder 16 kg runter.
Bei uns in der Küche hängt ein kleines gelbes Holzschildchen, darauf steht.
Beschwer dich nicht, du bist schwer genug!!!
Ja, wenn man drüber nachdenkt, dann stimmt auch das:
LG Anja
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SiMONE00 (Archiv)
- Beiträge: 991
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Dick - eigene Schuld?
Liebe Anja.
Du sprichst mir von der Seele. Auch fast wie ein Spruch von meinem Doktor.
Manchmal hab ich schon Tage da würde ich mich verstecken wollen. Vor allem da ich vor 2013 fast meine Traummasse hatte. Na und der Rest ist bekannt. Aber inzwischen ist es so und ich denke"wem es nicht passt wie ich aussehe und der sich daran stört braucht mich nicht anzuschauen". Ich hülle mich auch nicht in extra weiter Gewänder sondern kleide mich trotzdem meiner Konfektionsgr.entsprechend schick und manchmal flippig aus.
Ich glaube ich habe nun endlich zu mir gefunden und nehme mich so an. Figur hin und her. Können wir aber alle hier nicht auf uns stolz sein? Wie wir hier den Alltag meistern jeden Tag aufs neue mit der Krankheit? Der eine mehr od weniger?
Du sprichst mir von der Seele. Auch fast wie ein Spruch von meinem Doktor.
Manchmal hab ich schon Tage da würde ich mich verstecken wollen. Vor allem da ich vor 2013 fast meine Traummasse hatte. Na und der Rest ist bekannt. Aber inzwischen ist es so und ich denke"wem es nicht passt wie ich aussehe und der sich daran stört braucht mich nicht anzuschauen". Ich hülle mich auch nicht in extra weiter Gewänder sondern kleide mich trotzdem meiner Konfektionsgr.entsprechend schick und manchmal flippig aus.
Ich glaube ich habe nun endlich zu mir gefunden und nehme mich so an. Figur hin und her. Können wir aber alle hier nicht auf uns stolz sein? Wie wir hier den Alltag meistern jeden Tag aufs neue mit der Krankheit? Der eine mehr od weniger?
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S. (Archiv)
- Beiträge: 2490
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Dick - eigene Schuld?
@ Simone: Stimme Dir voll und ganz zu, die Situation ist genau so, wie Du sie beschreibst, aber das heisst ja nicht dass es so bleiben muss,ist ja kein Naturgesetz, sondern einfach eine Lücke, die menschengemacht, also auch veränderbar ist. Es müssen nur genügend Menschen es ansprechen und sich für Änderungen einsetzen, zum Wohle aller Vaskulitispatienten.
@ Ruth: Dein Beispiel zeigt wahrscheinlich, wie anders Du mit Nicht-Adipositas-Genen ausgestattet bist als viele andere Frauen.
@ Ruth: Dein Beispiel zeigt wahrscheinlich, wie anders Du mit Nicht-Adipositas-Genen ausgestattet bist als viele andere Frauen.
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Ralf N (Archiv)
- Beiträge: 435
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Dick - eigene Schuld?
Ich noch mal:
Finde es toll, wie Ihr mit dem Thema umgeht trotz der schweren Krankheit!
Ja, ein Traumgewicht wollen wir alle und eher bewundert als bemitleidet werden wegen der Figur.
Früher bin ich Volkssportmarathon gelaufen, da konnte ich so viel Süßes verkonsumieren wie ich wollte und dabei immer noch schmächtig bleiben.
Dann kamen die Fitnesstudios: Je mehr Muskeln aufgebaut werden desto schwerer wird man - die Mukkimännchen strebten immer so um die 120 Kg an.
Wie ein 'Arnie' will mancher Mann gerne aussehen - aber dazu braucht man auch die unzertrennliche Freundschaft von Anna - Bolika...
Ich war da mehr der Typ mit Gymnastikhanteln >1 h Steppen
Dann bekam meine rechte Hüfte Arthrose, Joggen ging gar nicht mehr wegen der Schmerzen.
Tja und jetzt geht nur noch Radfahren, aber da sagt mir mein Körper ganz schnell stop wenns ein wenig mehr ist. Und so bleibt nur der tägliche Kampf mit dem Heisshunger und der Frust auf der Waage (Aber der reduziert sich einwenig weil ich nur einmal die Woche drauf gehe - wie gesagt die Unterhose nimmt sonst immer so schnell zu).
Trotzdem bin ich mit mir zufrieden, eigentlich wäre ich schon ein Jahr nicht mehr wenn mich die Ärzte nicht im letzten Moment mit all dem für die Figur ungesunden Medikamentenzeugs gerettet hätten. Jetzt nehme ich jeden Tag den Kampf mit der Krankheit auf und statt jammernd in der Ecke zu sitzen überlasse ich der Krankheit freiwillig keinen Zentimeter. Das lässt mich Stolz auf mich werden trotz der nur winzigen Erfolge und der Rückschläge.
Nehmt Euch an wie Ihr seid und seid stolz auf Euch wie Ihr Euer Leben trotz der widrigen Umstände meistert!
Das ist ein Topfmodel: Hungern bis man den Umfang eines Blumentopfes hat
Bloß nicht am 26. Pro Sieben schauen - die sind viel kränker als wir alle zusammen!
LG
Ralf
(1,79 und ca 90 Kg)
Finde es toll, wie Ihr mit dem Thema umgeht trotz der schweren Krankheit!
Ja, ein Traumgewicht wollen wir alle und eher bewundert als bemitleidet werden wegen der Figur.
Früher bin ich Volkssportmarathon gelaufen, da konnte ich so viel Süßes verkonsumieren wie ich wollte und dabei immer noch schmächtig bleiben.
Dann kamen die Fitnesstudios: Je mehr Muskeln aufgebaut werden desto schwerer wird man - die Mukkimännchen strebten immer so um die 120 Kg an.
Wie ein 'Arnie' will mancher Mann gerne aussehen - aber dazu braucht man auch die unzertrennliche Freundschaft von Anna - Bolika...
Ich war da mehr der Typ mit Gymnastikhanteln >1 h Steppen
Dann bekam meine rechte Hüfte Arthrose, Joggen ging gar nicht mehr wegen der Schmerzen.
Tja und jetzt geht nur noch Radfahren, aber da sagt mir mein Körper ganz schnell stop wenns ein wenig mehr ist. Und so bleibt nur der tägliche Kampf mit dem Heisshunger und der Frust auf der Waage (Aber der reduziert sich einwenig weil ich nur einmal die Woche drauf gehe - wie gesagt die Unterhose nimmt sonst immer so schnell zu).
Trotzdem bin ich mit mir zufrieden, eigentlich wäre ich schon ein Jahr nicht mehr wenn mich die Ärzte nicht im letzten Moment mit all dem für die Figur ungesunden Medikamentenzeugs gerettet hätten. Jetzt nehme ich jeden Tag den Kampf mit der Krankheit auf und statt jammernd in der Ecke zu sitzen überlasse ich der Krankheit freiwillig keinen Zentimeter. Das lässt mich Stolz auf mich werden trotz der nur winzigen Erfolge und der Rückschläge.
Nehmt Euch an wie Ihr seid und seid stolz auf Euch wie Ihr Euer Leben trotz der widrigen Umstände meistert!
Das ist ein Topfmodel: Hungern bis man den Umfang eines Blumentopfes hat
Bloß nicht am 26. Pro Sieben schauen - die sind viel kränker als wir alle zusammen!
LG
Ralf
(1,79 und ca 90 Kg)
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SiMONE00 (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Dick - eigene Schuld?
@Ralf.
Ich finde dein Gewicht für deine Grösse ist doch ok na und deine Frau hat es dann kuschelig��.
Klar Gen hin und her ich bin auch so ein Typ ein Stück Kuchen und ein Kilo gleich mehr auf der Waage. Aber soll ich meinen ganzes Leben nur verzichten. Wenn ich dennoch es im Auge behalte ist es auch okay.
Sport mache ich auch wieder.
Es gehört auch eine gewisse Portion Selbstbewusstsein dazu und wie man auf die Leute zugeht. Da ist es mir schnuppe. Klaro beneide ich manchmal die Frauen die alles essen können und dennoch super aussehen.
Also das war mein Wort am Montag.Simone
Ich finde dein Gewicht für deine Grösse ist doch ok na und deine Frau hat es dann kuschelig��.
Klar Gen hin und her ich bin auch so ein Typ ein Stück Kuchen und ein Kilo gleich mehr auf der Waage. Aber soll ich meinen ganzes Leben nur verzichten. Wenn ich dennoch es im Auge behalte ist es auch okay.
Sport mache ich auch wieder.
Es gehört auch eine gewisse Portion Selbstbewusstsein dazu und wie man auf die Leute zugeht. Da ist es mir schnuppe. Klaro beneide ich manchmal die Frauen die alles essen können und dennoch super aussehen.
Also das war mein Wort am Montag.Simone
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S. (Archiv)
- Beiträge: 2490
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Dick - eigene Schuld?
Also, dass die meisten Männer Hungerhaken mögen, und die meisten Frauen Arnies, das ist ja wohl auch nur ein wechselseitiges Gerücht...
)))))