leukozytoklastische Vaskulitis - Was nun?
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feuervogel (Archiv)
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Re: leukozytoklastische Vaskulitis - Was nun?
Es ging doch auch um KompressionsStrümpfe. Habe mir jetzt ein Paar Schenkelhohe von der Firma Bahner bestellt. Die haben Stützklasse 1, sind auch im Sanitätsgeschäft so zu bekommen und vom Preis her vollkommen in Ordnung. Mal sehen obs was hilft...
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Heidi (Archiv)
- Beiträge: 39
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: leukozytoklastische Vaskulitis - Was nun?
Hallo,
bitte nicht die Begriffe Stützstrümpfe und Kompressionsstrümpfe verwechseln. Sind nicht vergleichbar!!
Infos über Kompression findet ihr bei den Herstellern:
Z.B.
Jobst:
http://www.jobst.de/de/krankheitsbilder/page.html
Medi:
http://www.medi.de/arzt/praxiswissen/verordnungstipps/kompressionsstruempfe.html
Kompressionsstrümpfe sind medizinische Hilfsmittel und sollten von einem Sanitätshaus ausgemessen werden. Es gibt verschiedene Konmpressionsklassen....Ich selbst trage maßgefertigte Strumpfhosen und die Zuzahlung dafür betrug zwischen ca. 30 und 50 Euro (je nach Farbe). Aus hygienischen Gründen steht einem ein Wechselpaar zu und dies halbjährlich.
Einen schönen Sonntag!!
Heidi
bitte nicht die Begriffe Stützstrümpfe und Kompressionsstrümpfe verwechseln. Sind nicht vergleichbar!!
Infos über Kompression findet ihr bei den Herstellern:
Z.B.
Jobst:
http://www.jobst.de/de/krankheitsbilder/page.html
Medi:
http://www.medi.de/arzt/praxiswissen/verordnungstipps/kompressionsstruempfe.html
Kompressionsstrümpfe sind medizinische Hilfsmittel und sollten von einem Sanitätshaus ausgemessen werden. Es gibt verschiedene Konmpressionsklassen....Ich selbst trage maßgefertigte Strumpfhosen und die Zuzahlung dafür betrug zwischen ca. 30 und 50 Euro (je nach Farbe). Aus hygienischen Gründen steht einem ein Wechselpaar zu und dies halbjährlich.
Einen schönen Sonntag!!
Heidi
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feuervogel (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: leukozytoklastische Vaskulitis - Was nun?
Dass das zwei verschiedene Paar Schuhe sind habe ich inzwischen raus gefunden
... Aber da meine Ärztin mir wie gesagt keine KompressionsStrümpfe verordnen möchte, muß ich erstmal improvisieren. Die bestellten Strümpfe sind StützStrümpfe, allerdings hochwertiger als die normalen StützStrümpfe mit "Vitaleffekt" oder ReiseStrümpfe die man im Kaufhaus bekommt. Zudem sind sie blickdicht was bedeutet, dass ich problemlos meine normale Arbeitskleidung anziehen kann.
Die Firma hat ne Inetseite, da gibt es verschiedene Angebote... Übergangsweise trage ich ja seit ein Paar Tagen so normale StützknieStrümpfe und siehe da: kaum neue Petechien an den gestützten Stellen (die unbedeckten Oberschenkel blühen dagegen munter weiter) und die Wunde die ebenfalls unter dem Strumpf liegt, hat sich beruhigt und heilt vor sich hin *puh*...
Die Firma hat ne Inetseite, da gibt es verschiedene Angebote... Übergangsweise trage ich ja seit ein Paar Tagen so normale StützknieStrümpfe und siehe da: kaum neue Petechien an den gestützten Stellen (die unbedeckten Oberschenkel blühen dagegen munter weiter) und die Wunde die ebenfalls unter dem Strumpf liegt, hat sich beruhigt und heilt vor sich hin *puh*...
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galaxy (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: leukozytoklastische Vaskulitis - Was nun?
Hallo Feuervogel,
Schau mal hier http://f3.webmart.de/f.cfm?id=1262119&r=threadview&t=3612276#16087165
Da habe ich meinen Verlauf kurz beschrieben. Seit dem Eintrag von September 2009 hat sich bis jetzt nichts veraendert, also keine Purpura mehr, keine Bauchschmerzen. Kortison hatte ich auch keins mehr genommen. Einzige Medikation die ich jetzt noch nehme ist Dapson 50mg und Sandocal. Muss aber auch dazu sagen das ich keinen Infekt mehr hatte seit dem, also keine Ahnung ob die geringe Dosierung von Dapson auch bei einem Infekt was ausrichten wuerde.
Gruss
Schau mal hier http://f3.webmart.de/f.cfm?id=1262119&r=threadview&t=3612276#16087165
Da habe ich meinen Verlauf kurz beschrieben. Seit dem Eintrag von September 2009 hat sich bis jetzt nichts veraendert, also keine Purpura mehr, keine Bauchschmerzen. Kortison hatte ich auch keins mehr genommen. Einzige Medikation die ich jetzt noch nehme ist Dapson 50mg und Sandocal. Muss aber auch dazu sagen das ich keinen Infekt mehr hatte seit dem, also keine Ahnung ob die geringe Dosierung von Dapson auch bei einem Infekt was ausrichten wuerde.
Gruss
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feuervogel (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: leukozytoklastische Vaskulitis - Was nun?
Hey galaxy, danke für den Bericht. Das hilft mir weiter. Ich werde ab Di auf 30mg Kortison (auf Anraten Der Arztes) runter gehen und dann mal sehen was passiert. Ich bekomme übrigens keinen Knochenschutz, werde das bei dem Rheumatologentermin aber mal anfragen... Dank solcher Berichte, habe ich die Möglichkeit mit aktiv mit dem Arzt auseinander zu setzen. Finde das wichtig wenn man sieht, dass die Kenntnisse über die Krankheit teilweise nur in Ansätzen da ist... Ich habe keine Lust Zeit zu verlieren und das Ganze zu verschlimmern, weil man keinen Plan hat und einfach mal herumexperimentiert...
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Mia (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: leukozytoklastische Vaskulitis - Was nun?
Mir wurde gesagt: bis 7,5 mg Kortisongabe tgl. wird Calcium + Vit D auf Rezept verschieben, wenns darunter ist, muß man dann selber zahlen.
Was bei mir auch so bei der KK übernommen wurde.
Was bei mir auch so bei der KK übernommen wurde.
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Elise (Archiv)
- Beiträge: 118
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: leukozytoklastische Vaskulitis - Was nun?
Ich habe mal die Empfehlung gelesen "Lymphdrainage" würde bei meiner Immunkomplexvaskulitis helfen. Da bei mir aber alles sehr Druckempfindlich ist, habe ich mich bisher nicht getraut. Hat das von euch schon mal jemand ausprobiert?
Gruss Elise
Gruss Elise
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Heidi (Archiv)
- Beiträge: 39
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: leukozytoklastische Vaskulitis - Was nun?
hallo...
ja....!! Da ich zusätzlich noch an einem Lipödem leide, wurde mir von der KK ein Lymphapress genehmigt - maschinelle Lymphdrainage für zu Hause - beinflusst die Heilung der Haut auf jeden Fall positiv. Manuelle Drainage ist natürlich angenehmer aber auch zeitintensiver mit An- und Abreise....usw.
Einen schönen Abend ...
Heidi
ja....!! Da ich zusätzlich noch an einem Lipödem leide, wurde mir von der KK ein Lymphapress genehmigt - maschinelle Lymphdrainage für zu Hause - beinflusst die Heilung der Haut auf jeden Fall positiv. Manuelle Drainage ist natürlich angenehmer aber auch zeitintensiver mit An- und Abreise....usw.
Einen schönen Abend ...
Heidi
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Elise (Archiv)
- Beiträge: 118
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: leukozytoklastische Vaskulitis - Was nun?
Das klingt ja sehr positiv. Dann werde ich mich auch mal trauen das zu probieren!
LG Elise
LG Elise
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feuervogel (Archiv)
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Re: leukozytoklastische Vaskulitis - Was nun?
So, hier ich wieder mit ein paar Fragen im Gepäck
... Ich bemerke seit ein paar Tagen, dass ich schlechter sehe. Alles ist irgendwie ganz leicht verschwommen. Dachte zuerst es liegt an meiner Brille oder an den Kontaktlinsen. Da ich sowieso -5,5 habe bin ich daran gewöhnt, dass meine Augen alle paar Jahre schlechter werden aber so wie es jetzt ist, ist es schon sehr seltsam. Auf nah kann ich sonst immer gut ohne Hilfe sehen aber selbst da ist jetzt alles verwaschen.... Ebenso habe ich überall kleine Entzündungen: Nagelbett, unter dem Nagel, Härchen die einwachsen und sich entzünden, verstärkt auch im Gesicht. Dazu Nasenbluten. Nicht stark aber so, dass beim Naseputzen immer getrocknetes Blut da ist... Hängt das irgendwie mit dem Kortison zusammen?