????
-
Marion (Archiv)
- Beiträge: 122
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: ????
Oh je! Dann wünsch ich dir erstmal gute Besserung!!
Lg Marion
Lg Marion
-
S. (Archiv)
- Beiträge: 2490
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: ????
Der Google Translator kann eine professionelle Übersetzung nicht ersetzen, aber für jemanden, der wenig Sprachkenntnisse hat, ist er doch einen große Hilfe, denn aus dem Ergebnis kann man schon ablesen, worum es im Grundsatz überhaupt geht. Mit den Feinheiten muss man natürlich bei so einem automatischen Übersetzungsinstrument aufpassen, da stimme ich dsabine sehr zu. Aber das braucht es ja in vielen Fällen nicht, die meisten wollen ja überhaupt erstmal wissen, worum es denn geht.
Ein Kollege von mir arbeitete in der Videofilm-Übersetzung, und nutzte natürlich solche automatischen Übersetzungstools, um Zeit zu sparen. Das, was dabei herauskam, wurde dann noch verbessert und angepasst.
Ich würde auf den Google Translator sofort verzichten, wenn es genügend Freiwillige mit genügend Zeit hier gäbe, die die Übersetzungsaufgabe übernehmen würden, nur, die Kapazitäten sind halt knapp....
@Xanny: was meinst Du mit hochgestochen? Kannst Du mir mal ein paar Beispiele nennen/zuschicken?
Nicht jeder ist in der Lage, einen wissenschaftlichen Artikel in jedem Aspekt zu verstehen. Er versteht vielleicht die allgemeine Linie (z.B. dendritische Zellen fangen mit ihren Kraken-Fangarmen fremde Erreger ein, schleppen sie ab zu den Lymphknoten und stellen dort den bösen Feind auf dem Lymphknoten-Dorfplatz an den Pranger, damit das Immunzellen-Volk sich ihren Anblick einschärft und alle Zwillinge, Drillinge, Vierlinge, etc. dieses Feindes sofort angreifen und unschädlich machen), aber nicht die Details des Artikels. Das heißt, er erkennt zwar, dass der Artikel eine wichtige Information enthält, kann sie aber nicht so weit herunterbrechen, um sie allen zu erklären hier in allgemein verständlichen Worten.
Wenn so ein Beitrag hier auftaucht, dann bitte ich alle, die Zeit/ Energie haben, einfach als Inhalts-"Übersetzer" mit tätig zu werden und bei der Entschlüsselung zu helfen.
Ist das nicht besser, als von dem Beitrags-Autor, der den Artikel gefunden hat, und sich die Mühe gemacht hat und sich überhaupt traut, uns darauf aufmerksam zu machen, nun auch noch zu fordern, dass er diese Arbeit auch noch alleine leistet, sozusagen das Allround-Versorgungspaket in punkto wissenschaftlichen Artikeln mitliefern muss?
Ein Kollege von mir arbeitete in der Videofilm-Übersetzung, und nutzte natürlich solche automatischen Übersetzungstools, um Zeit zu sparen. Das, was dabei herauskam, wurde dann noch verbessert und angepasst.
Ich würde auf den Google Translator sofort verzichten, wenn es genügend Freiwillige mit genügend Zeit hier gäbe, die die Übersetzungsaufgabe übernehmen würden, nur, die Kapazitäten sind halt knapp....
@Xanny: was meinst Du mit hochgestochen? Kannst Du mir mal ein paar Beispiele nennen/zuschicken?
Nicht jeder ist in der Lage, einen wissenschaftlichen Artikel in jedem Aspekt zu verstehen. Er versteht vielleicht die allgemeine Linie (z.B. dendritische Zellen fangen mit ihren Kraken-Fangarmen fremde Erreger ein, schleppen sie ab zu den Lymphknoten und stellen dort den bösen Feind auf dem Lymphknoten-Dorfplatz an den Pranger, damit das Immunzellen-Volk sich ihren Anblick einschärft und alle Zwillinge, Drillinge, Vierlinge, etc. dieses Feindes sofort angreifen und unschädlich machen), aber nicht die Details des Artikels. Das heißt, er erkennt zwar, dass der Artikel eine wichtige Information enthält, kann sie aber nicht so weit herunterbrechen, um sie allen zu erklären hier in allgemein verständlichen Worten.
Wenn so ein Beitrag hier auftaucht, dann bitte ich alle, die Zeit/ Energie haben, einfach als Inhalts-"Übersetzer" mit tätig zu werden und bei der Entschlüsselung zu helfen.
Ist das nicht besser, als von dem Beitrags-Autor, der den Artikel gefunden hat, und sich die Mühe gemacht hat und sich überhaupt traut, uns darauf aufmerksam zu machen, nun auch noch zu fordern, dass er diese Arbeit auch noch alleine leistet, sozusagen das Allround-Versorgungspaket in punkto wissenschaftlichen Artikeln mitliefern muss?
-
Xanny (Archiv)
- Beiträge: 113
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: ????
Mit hochgestochen meine ich, die ganzen fachlichen Ausdrücke und wie das dann alles im Text zusammen geschrieben ist,es liest sich wie ein Arztbericht,nicht alles wie gesagt,aber doch so einige.Das versteht eben nicht jeder,ich habe da keine Probleme mit da ich aus einem medizinischen Bereich komme.
mfg. Xanny
mfg. Xanny
-
SiMONE00 (Archiv)
- Beiträge: 991
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: ????
Hallo also ich finde es ja auch immer gut wenn man sich einbringt und es war auch von mir nicht so gemeint das ich geschrieben habe das es doch lieber ein Patienten Forum bleiben soll. Bei denen die sich immer so Mühe machen entschuldige ich mich.
Es war halt meine persönliche Meinung. Englische Artikel sind ja wirklich nicht einfach oder für mich nicht zu verstehen..."schulenglisch".
Auch zulange Artikel sind für mich zu anstrengend. Aber vielleicht stelle ich mich nur so an. Wie gesagt ich lese sie dann meistens nicht bis zu Ende ��
Mein Vorschlag wäre vielleicht nur noch den link rein zustellen?
��
@Buban. Ich hoffe dich hat es nicht zu schlimm erwischt? Gute Besserung.
Es war halt meine persönliche Meinung. Englische Artikel sind ja wirklich nicht einfach oder für mich nicht zu verstehen..."schulenglisch".
Auch zulange Artikel sind für mich zu anstrengend. Aber vielleicht stelle ich mich nur so an. Wie gesagt ich lese sie dann meistens nicht bis zu Ende ��
Mein Vorschlag wäre vielleicht nur noch den link rein zustellen?
��
@Buban. Ich hoffe dich hat es nicht zu schlimm erwischt? Gute Besserung.
-
buban (Archiv)
- Beiträge: 400
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: ????
DocCheck News Redaktion
Heavy Metal im Körper sehr interssant.
Heavy Metal im Körper sehr interssant.
-
S. (Archiv)
- Beiträge: 2490
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: ????
Naja, seht Ihr, mit den Links hier in diesem Forum klappt es halt auch öfters nicht so - und dann ist man ja auch frustriert, wenn man nüscht findet darunter.
Nee, lieber Buban, bitte, bitte, stell die Texte einfach weiter so rein, und alle, die sich überfordert fühlen, bitte einfach weggucken. Nix für Ungut,
Eure S.
Nee, lieber Buban, bitte, bitte, stell die Texte einfach weiter so rein, und alle, die sich überfordert fühlen, bitte einfach weggucken. Nix für Ungut,
Eure S.
-
buban (Archiv)
- Beiträge: 400
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: ????
Quecksilber – das umstrittene Schwermetall steht erneut im Mittelpunkt wissenschaftlicher Studien. Bereits geringe Dosen organischer Quecksilberverbindungen triggern Autoimmunprozesse im Körper. Zeit, Ernährungsempfehlungen kritisch zu überdenken.
Nach wie vor hat Quecksilber eine große Bedeutung in der Medizin, der Chemie und der Technik. Aus unsachgemäß entsorgten Resten entstehen in der Nahrungskette durch Biomethylierung toxikologisch besonders relevante, organische Verbindungen. Über belasteten Seefisch nehmen wir derartige Derivate auf. Mögliche Folgen: Schäden am Nervensystem, an inneren Organen und am ungeborenen Leben. Wissenschaftler haben jetzt gezeigt, dass diese Stoffe auch unser Immunsystem negativ beeinflussen.
ANA in Angriffsposition
Sie werteten Daten von 1.352 Frauen aus. Bei allen Probandinnen wurden im Zeitraum von 1999 bis 2004 Daten erhoben. Toxikologen untersuchten Haare, Blut und Urin auf Quecksilberspuren. Die Belastung wurde quantifiziert und mit dem Titer antinukleärer Antikörper (ANA) in Korrelation gesetzt. Zum Hintergrund: ANA-Werte erhöhen sich bei vielen Autoimmunerkrankungen. Diese Proteine richten sich gegen Kernbestandteile eigener Körperzellen. Etwa 16 Prozent aller Probandinnen waren ANA-positiv.
Riskante Werte
Hohe Quecksilberwerte im Urin standen in keiner Korrelation zum ANA-Titer – über diesen Weg scheidet unser Körper vor allem anorganische Quecksilbersalze aus. Bei organischen Quecksilberverbindungen gingen ANA-Werte jedoch um das Vierfache nach oben. Selbst geringe Konzentrationen des Schwermetalls, die Autoren sprechen von weniger als 0,37 ppm, entpuppten sich bei der Studie als Risiko hinsichtlich antinukleärer Antikörper. Schlussendlich lag eine Dosis-Wirkungs-Beziehung vor.
Gesund oder giftig
Zum Erkenntnisgewinn selbst: Momentan rät die US Food and Drug Administration (FDA) schwangeren Frauen zu zwei bis drei Fischmahlzeiten pro Woche. Im Mittelpunkt stehen Lachs oder Thunfisch mit vergleichsweise niedriger Quecksilberbelastung. Da auch kleine Mengen schon biologische Effekte zeigen, muss der Ratschlag jetzt kritisch überprüft werden.
Nach wie vor hat Quecksilber eine große Bedeutung in der Medizin, der Chemie und der Technik. Aus unsachgemäß entsorgten Resten entstehen in der Nahrungskette durch Biomethylierung toxikologisch besonders relevante, organische Verbindungen. Über belasteten Seefisch nehmen wir derartige Derivate auf. Mögliche Folgen: Schäden am Nervensystem, an inneren Organen und am ungeborenen Leben. Wissenschaftler haben jetzt gezeigt, dass diese Stoffe auch unser Immunsystem negativ beeinflussen.
ANA in Angriffsposition
Sie werteten Daten von 1.352 Frauen aus. Bei allen Probandinnen wurden im Zeitraum von 1999 bis 2004 Daten erhoben. Toxikologen untersuchten Haare, Blut und Urin auf Quecksilberspuren. Die Belastung wurde quantifiziert und mit dem Titer antinukleärer Antikörper (ANA) in Korrelation gesetzt. Zum Hintergrund: ANA-Werte erhöhen sich bei vielen Autoimmunerkrankungen. Diese Proteine richten sich gegen Kernbestandteile eigener Körperzellen. Etwa 16 Prozent aller Probandinnen waren ANA-positiv.
Riskante Werte
Hohe Quecksilberwerte im Urin standen in keiner Korrelation zum ANA-Titer – über diesen Weg scheidet unser Körper vor allem anorganische Quecksilbersalze aus. Bei organischen Quecksilberverbindungen gingen ANA-Werte jedoch um das Vierfache nach oben. Selbst geringe Konzentrationen des Schwermetalls, die Autoren sprechen von weniger als 0,37 ppm, entpuppten sich bei der Studie als Risiko hinsichtlich antinukleärer Antikörper. Schlussendlich lag eine Dosis-Wirkungs-Beziehung vor.
Gesund oder giftig
Zum Erkenntnisgewinn selbst: Momentan rät die US Food and Drug Administration (FDA) schwangeren Frauen zu zwei bis drei Fischmahlzeiten pro Woche. Im Mittelpunkt stehen Lachs oder Thunfisch mit vergleichsweise niedriger Quecksilberbelastung. Da auch kleine Mengen schon biologische Effekte zeigen, muss der Ratschlag jetzt kritisch überprüft werden.
-
slenny (Archiv)
- Beiträge: 436
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: ????
Hey, buban,
ich hab alles verstanden!!!:-))
Ist doch viel schöner so, wenn die Beiträge verständlich sind.
Hoffe, dass du deinen Gripp im Griff hast und den Kopf bald wieder frei für weitere interessante Berichte.
Schönen -sonnigen?- Restostermontag wünscht
slenny
ich hab alles verstanden!!!:-))
Ist doch viel schöner so, wenn die Beiträge verständlich sind.
Hoffe, dass du deinen Gripp im Griff hast und den Kopf bald wieder frei für weitere interessante Berichte.
Schönen -sonnigen?- Restostermontag wünscht
slenny
-
S. (Archiv)
- Beiträge: 2490
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: ????
Seufz, Danke, Buban! 
Nun zum Inhalt:
Würde mich fragen, wieso bei 84% der Probandinnen der Zusammenhang nicht festgestellt wurde. Außerdem, wie stark ist der statistische Zusammenhang? Wie würde das Ergebnis bei Männern und Kindern ausfallen? Welche anderen Umweltfaktoren wurden berücksichtigt oder eben auch nicht?
Nun zum Inhalt:
Würde mich fragen, wieso bei 84% der Probandinnen der Zusammenhang nicht festgestellt wurde. Außerdem, wie stark ist der statistische Zusammenhang? Wie würde das Ergebnis bei Männern und Kindern ausfallen? Welche anderen Umweltfaktoren wurden berücksichtigt oder eben auch nicht?
-
Ingeborg
- Beiträge: 4220
- Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am
Re: ????
Danke, buban.
Ich hoffe, die Irritationen haben jetzt ein Ende.
Nochmals, ich wünsche mir beides: möchte den lebendigen Erfahrungsaustausch mit möglichst vielen Betroffenen nicht missen, und mag zwischendurch auch informative Artikel rund um die Vaskulitis oder ihrer Folgen lesen, auf die ich sonst nicht gestoßen wäre.
Grüße, Ingeborg
Ich hoffe, die Irritationen haben jetzt ein Ende.
Nochmals, ich wünsche mir beides: möchte den lebendigen Erfahrungsaustausch mit möglichst vielen Betroffenen nicht missen, und mag zwischendurch auch informative Artikel rund um die Vaskulitis oder ihrer Folgen lesen, auf die ich sonst nicht gestoßen wäre.
Grüße, Ingeborg
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
(Viktor Frankl, 1905-1997)