meine Erhaltungsdosis sind 5mg auch. Und ich nehme sonst nichts anderes. Aber wegen Glaukom (was bei mir sehr schlimm verläuft) möchte ich weiter reduzieren, hab aber gleichzeitig Panik, dass ich dann ein Schub bekomme und dann noch mehr nehmen muss und dann sind meine Augen definitiv am Ar... (sorry). Meine Rheumatologen meinen, dass es gehen würde, mir gehts schon Jahre lang stabil sehr gut, aber ich habe wirklich Angst. Mein AUgenarzt meinte, Sport treiben würde mir helfen, mit dem Cortison reunter zu gehen, hab ich also damit angefangen (wollte ich sowieso), aber mit reduzieren traue ich mich nicht
Kortinson-Erhaltensdosis bei Vaskulitis???
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Pwolf (Archiv)
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Re: Kortinson-Erhaltensdosis bei Vaskulitis???
Hi,
meine Erhaltungsdosis sind 5mg auch. Und ich nehme sonst nichts anderes. Aber wegen Glaukom (was bei mir sehr schlimm verläuft) möchte ich weiter reduzieren, hab aber gleichzeitig Panik, dass ich dann ein Schub bekomme und dann noch mehr nehmen muss und dann sind meine Augen definitiv am Ar... (sorry). Meine Rheumatologen meinen, dass es gehen würde, mir gehts schon Jahre lang stabil sehr gut, aber ich habe wirklich Angst. Mein AUgenarzt meinte, Sport treiben würde mir helfen, mit dem Cortison reunter zu gehen, hab ich also damit angefangen (wollte ich sowieso), aber mit reduzieren traue ich mich nicht
meine Erhaltungsdosis sind 5mg auch. Und ich nehme sonst nichts anderes. Aber wegen Glaukom (was bei mir sehr schlimm verläuft) möchte ich weiter reduzieren, hab aber gleichzeitig Panik, dass ich dann ein Schub bekomme und dann noch mehr nehmen muss und dann sind meine Augen definitiv am Ar... (sorry). Meine Rheumatologen meinen, dass es gehen würde, mir gehts schon Jahre lang stabil sehr gut, aber ich habe wirklich Angst. Mein AUgenarzt meinte, Sport treiben würde mir helfen, mit dem Cortison reunter zu gehen, hab ich also damit angefangen (wollte ich sowieso), aber mit reduzieren traue ich mich nicht
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Ingeborg
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Re: Kortinson-Erhaltensdosis bei Vaskulitis???
Hi PWolf,
ach herrje, Sport machen -und das, um mit dem Corti runtergehen zu können. Wo steht das denn?
Bei unserer Erkrankung kann schnell ein Zuviel oder Zustark an körperlicher Anstrengung sich so auswirken, dass der Schuß nach hinten losgeht. Also bitte nur so viel Sport, wie es eben nicht anstrengend ist und nicht steigern, wenn man meint, heute geht mal mehr.
Grüße, Ingeborg
ach herrje, Sport machen -und das, um mit dem Corti runtergehen zu können. Wo steht das denn?
Bei unserer Erkrankung kann schnell ein Zuviel oder Zustark an körperlicher Anstrengung sich so auswirken, dass der Schuß nach hinten losgeht. Also bitte nur so viel Sport, wie es eben nicht anstrengend ist und nicht steigern, wenn man meint, heute geht mal mehr.
Grüße, Ingeborg
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
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Pwolf (Archiv)
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Re: Kortinson-Erhaltensdosis bei Vaskulitis???
Ingeborg, ich weiss, mein Augenarzt labert viel... Aber Sport will ich machen, ich fühle mich seit der Schwangerschaft sehr dick und träge und bin überhaupt nicht fit, ich kann nur ganz wenig machen und oft fühle ich mich alt. Ich bin 34 und komplett verröstett! :S Aber ich weiss, dass nicht deswegen werde ich das Cortison weiter reduzieren können. Ich habe beim redizieren von 7,5 auf 5 überhaupt kein Unterschied gemerkt. Vielleicht könnte ich ja mit nur 3mg leben und meinen Augen helfen... Aber vielleicht geht es mir dann schlecht und dann muss ich wieder auf 30mg??? Ich mache mir echt viele Gedanken 
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Ingeborg
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Re: Kortinson-Erhaltensdosis bei Vaskulitis???
Hallo PWolf, natürlich ist es gut und gesund, Sport zu machen. Es klang halt ein bißchen so wie Sport machen = Krankheit weg = alles gut. Dagegen spricht ausschließlich ein Zuviel oder Zustark. Er wird, eben auch uns, manchmal als Allheilmittel angepriesen, aber er ist es nicht. Ein gewisses Maß und Gleichmaß sind ebenso zu beachten.
Und was die Corti-Dosis angeht: auch da gibt es sicher bei jedem eine Wohlfühl-Dosis, die unser Bauchgefühl uns vorgibt. Was hätten wir von einer Reduzierung um ein paar mg, die uns aber keine subjektive Sicherheit mehr vermittelt? Mehr Probleme mit uns als Nutzen.
Allen eine gute Nacht
Ingeborg
Und was die Corti-Dosis angeht: auch da gibt es sicher bei jedem eine Wohlfühl-Dosis, die unser Bauchgefühl uns vorgibt. Was hätten wir von einer Reduzierung um ein paar mg, die uns aber keine subjektive Sicherheit mehr vermittelt? Mehr Probleme mit uns als Nutzen.
Allen eine gute Nacht
Ingeborg
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
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anna911 (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Kortinson-Erhaltensdosis bei Vaskulitis???
Hallo SuperNanny,
ich denke, 5 mg Cortison ist eine vernünftige Erhaltungsdosis, bei der man einige Zeit bleiben kann. Wichtig ist auch immer die regelmäßige Kontrolle des CRP's (Entzündungswert), um zu sehen, ob die Höhe der Medikamente noch passend ist.
Wenn Du irgendwann mal weiter ausschleichen möchtest, würde ich Dir empfehlen, bei dieser niedrigen Dosis dies in 0,5 mg-Schritten zu tun. Also einen Tag 4 1/2 mg Cortison und am nächsten Tag wieder 5 mg Cortison (dazu brauchst Du aber ein Rezept über eine Packung Cortison 1 mg). Und dies über 2 bis 3 Wochen lang, damit sich der Körper drann gewönnen kann. Wenn Dein CRP stabil bleibt (Blutuntersuchung machen) kann man mit 4 mg für ein paar Wochen weitermachen und dann mit 3 1/2 mg Cortison usw.
Also bei diesem niedrigen Cortison-Level immer nur gaaaanz langsam ausschleichen!
Aber dies natürlich mit Rücksprache Deines Arztes. Bei diesen Reduzierungsschritte sollte immer eine Überprüfung des Entzündungswertes (CRP) stattfinden.
VG
anna911
ich denke, 5 mg Cortison ist eine vernünftige Erhaltungsdosis, bei der man einige Zeit bleiben kann. Wichtig ist auch immer die regelmäßige Kontrolle des CRP's (Entzündungswert), um zu sehen, ob die Höhe der Medikamente noch passend ist.
Wenn Du irgendwann mal weiter ausschleichen möchtest, würde ich Dir empfehlen, bei dieser niedrigen Dosis dies in 0,5 mg-Schritten zu tun. Also einen Tag 4 1/2 mg Cortison und am nächsten Tag wieder 5 mg Cortison (dazu brauchst Du aber ein Rezept über eine Packung Cortison 1 mg). Und dies über 2 bis 3 Wochen lang, damit sich der Körper drann gewönnen kann. Wenn Dein CRP stabil bleibt (Blutuntersuchung machen) kann man mit 4 mg für ein paar Wochen weitermachen und dann mit 3 1/2 mg Cortison usw.
Also bei diesem niedrigen Cortison-Level immer nur gaaaanz langsam ausschleichen!
Aber dies natürlich mit Rücksprache Deines Arztes. Bei diesen Reduzierungsschritte sollte immer eine Überprüfung des Entzündungswertes (CRP) stattfinden.
VG
anna911
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SuperNanny (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Kortinson-Erhaltensdosis bei Vaskulitis???
Hallo anna911,
Dein Beitrag hört sich sehr schlüssig und gut an.
Diese Vorgehensweise kann ich mir auch für mich gut
vorstellen.Ich bin gerade dabei mir einen Fragenkatalog
zusammen zu stellen, (eure Erfahrungen mit eingebunden)
um sie demnächst mit meinem Nephrologen abzuklären.
Ich werde Euch auf dem Laufendem halten.
Dir noch eine gute Zeit und Danke
Dein Beitrag hört sich sehr schlüssig und gut an.
Diese Vorgehensweise kann ich mir auch für mich gut
vorstellen.Ich bin gerade dabei mir einen Fragenkatalog
zusammen zu stellen, (eure Erfahrungen mit eingebunden)
um sie demnächst mit meinem Nephrologen abzuklären.
Ich werde Euch auf dem Laufendem halten.
Dir noch eine gute Zeit und Danke
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SuperNanny (Archiv)
- Beiträge: 18
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Kortinson-Erhaltensdosis bei Vaskulitis???
Hallo Dana,
Du sprichst von Schmerzen die Du vorwiegend Abends
bekommst.Wie kann ich mir diese Schmerzen vorstellen
und wo hast Du sie?
In BB war ich letztes Jahr und fand es dort sehr informativ.
Die verordneten 4 Wochen gingen wie "nix" rum.
Ich wünsche Dir dort eine erholende Zeit.
Alles Liebe Supernanny
Du sprichst von Schmerzen die Du vorwiegend Abends
bekommst.Wie kann ich mir diese Schmerzen vorstellen
und wo hast Du sie?
In BB war ich letztes Jahr und fand es dort sehr informativ.
Die verordneten 4 Wochen gingen wie "nix" rum.
Ich wünsche Dir dort eine erholende Zeit.
Alles Liebe Supernanny
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ruth (Archiv)
- Beiträge: 405
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Kortinson-Erhaltensdosis bei Vaskulitis???
Hallo, SuperNanny!
Ich habe seit 2002 ein Churg-Strauss-Syndrom.
An Cortison nehme ich jetzt seit längerem 5 mg täglich. Alle Versuche, das Cortison im Laufe der Jahre auszuschleichen, führten bisher zu einem Rezidiv. Ich selber komme mit den 5 mg gut hin, auch wegen meinem Asthma und diversen Allergien, was dadurch gut im Griff ist. Mein Arzt hat das auch im Arztbrief vermerkt "kann nicht unter 5 mg reduziert werden".
Liebe Grüsse,
Ruth
Ich habe seit 2002 ein Churg-Strauss-Syndrom.
An Cortison nehme ich jetzt seit längerem 5 mg täglich. Alle Versuche, das Cortison im Laufe der Jahre auszuschleichen, führten bisher zu einem Rezidiv. Ich selber komme mit den 5 mg gut hin, auch wegen meinem Asthma und diversen Allergien, was dadurch gut im Griff ist. Mein Arzt hat das auch im Arztbrief vermerkt "kann nicht unter 5 mg reduziert werden".
Liebe Grüsse,
Ruth
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Ferranova (Archiv)
- Beiträge: 106
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Kortinson-Erhaltensdosis bei Vaskulitis???
Hi Super Nanny,
von mir auch ein herzliches Willkommen.
die 5 mg Cortison sind in der Regel die Erhaltungsdosis und auch wenn es" nur " 5 mg sind, so besteht dennoch das Risiko aller Nebenwirkungen vom Cortison, daher versucht man natürlich, wenn möglich, das Medikament ganz abzusetzen.
Pro Monat ein Milligramm ist sicher die richtige Vorgehensweise.
Die 7,5 mg sind die sogenannte " cushing Schwelle", d.h. unter 7,5mg minimiert man das Risiko, ein cushing Syndrom zu bekommen, keinesfalls werden dadurch die anderen, vielfältigen Nebenwirkungen vom Cortison vermieden, selbstverständlich ist es aber besser, 5 mg zu nehmen, als 30mg, oder 130.
Das cushing Syndrom, oder Hypercortisolismus ist ein dauerhaft zu hoher Cortisolspiegel im Blut durch Gabe von Glucocorticoiden, also Cortison.
Es kann sich langsam und schleichend entwickeln. Es gibt aber verschiedene Formen des cushing Syndroms, wovon wir sprechen bezeichnet man als exogenes( von aussen verursacht ), oder auch iatrogenes ( durch ärztliche Therapie verusacht ) cushing Syndrom und die Symptome sind:
-„Vollmondgesicht“ (rund und rötlich)
- Gewichtszunahme durch Stammfettsucht
- „Stiernacken“, auch Büffelnacken genannt, bedingt durch Fettansammlung zwischen den Schultern
-Stoffwechsellage wie bei Diabetes mellitus mit Durst und häufigem Wasserlassen
- Erhöhter Blutdruck, speziell Arterielle Hypertonie
- Hypogonadismus und Potenzminderung bei Männern
- Zyklusstörungen bei Frauen
- Verstärkte Neigung zu Knochenbrüchen durch Knochenschwund, siehe Osteoporose
- Bildung von Gewebsstreifen durch Hautatrophien, sogenannte Striae rubrae
- Muskelschwäche, auch Herzschwäche und Muskelatrophie
- Akne und Hirsutismus
- Wasseransammlungen im Gewebe (Ödeme)
- Bildung von Nierensteinen
- Rückenschmerzen
- erhöhte Infektanfälligkeit und langsames Heilen von Wunden
- Wachstumsminderung und Fettleibigkeit bei Kindern
-Gelegentlich psychische Veränderungen wie Angstattacken oder Psychosen
Man muss nicht zwingend alle der Symptome bekommen, aber das Erscheinungsbild beim cushing Syndrom ist schon typisch.
Hier ist mal ein link, so sieht das aus:http://www.nebenniere.de/cushing.JPG
aber ich schließe mich Linchens Meinung an, die wenigsten kommen ganz ohne Cortison aus.
Sprich doch noch mal mit Deinem Arzt, aber am Ende kann Dir vermutlich niemand eine Garantie geben und Du musst selbst entscheiden, ob Du es mal lieber ohne das Cortison versuchen willst.
Toi Toi Toi und alles Liebe,
Ferrad
von mir auch ein herzliches Willkommen.
die 5 mg Cortison sind in der Regel die Erhaltungsdosis und auch wenn es" nur " 5 mg sind, so besteht dennoch das Risiko aller Nebenwirkungen vom Cortison, daher versucht man natürlich, wenn möglich, das Medikament ganz abzusetzen.
Pro Monat ein Milligramm ist sicher die richtige Vorgehensweise.
Die 7,5 mg sind die sogenannte " cushing Schwelle", d.h. unter 7,5mg minimiert man das Risiko, ein cushing Syndrom zu bekommen, keinesfalls werden dadurch die anderen, vielfältigen Nebenwirkungen vom Cortison vermieden, selbstverständlich ist es aber besser, 5 mg zu nehmen, als 30mg, oder 130.
Das cushing Syndrom, oder Hypercortisolismus ist ein dauerhaft zu hoher Cortisolspiegel im Blut durch Gabe von Glucocorticoiden, also Cortison.
Es kann sich langsam und schleichend entwickeln. Es gibt aber verschiedene Formen des cushing Syndroms, wovon wir sprechen bezeichnet man als exogenes( von aussen verursacht ), oder auch iatrogenes ( durch ärztliche Therapie verusacht ) cushing Syndrom und die Symptome sind:
-„Vollmondgesicht“ (rund und rötlich)
- Gewichtszunahme durch Stammfettsucht
- „Stiernacken“, auch Büffelnacken genannt, bedingt durch Fettansammlung zwischen den Schultern
-Stoffwechsellage wie bei Diabetes mellitus mit Durst und häufigem Wasserlassen
- Erhöhter Blutdruck, speziell Arterielle Hypertonie
- Hypogonadismus und Potenzminderung bei Männern
- Zyklusstörungen bei Frauen
- Verstärkte Neigung zu Knochenbrüchen durch Knochenschwund, siehe Osteoporose
- Bildung von Gewebsstreifen durch Hautatrophien, sogenannte Striae rubrae
- Muskelschwäche, auch Herzschwäche und Muskelatrophie
- Akne und Hirsutismus
- Wasseransammlungen im Gewebe (Ödeme)
- Bildung von Nierensteinen
- Rückenschmerzen
- erhöhte Infektanfälligkeit und langsames Heilen von Wunden
- Wachstumsminderung und Fettleibigkeit bei Kindern
-Gelegentlich psychische Veränderungen wie Angstattacken oder Psychosen
Man muss nicht zwingend alle der Symptome bekommen, aber das Erscheinungsbild beim cushing Syndrom ist schon typisch.
Hier ist mal ein link, so sieht das aus:http://www.nebenniere.de/cushing.JPG
aber ich schließe mich Linchens Meinung an, die wenigsten kommen ganz ohne Cortison aus.
Sprich doch noch mal mit Deinem Arzt, aber am Ende kann Dir vermutlich niemand eine Garantie geben und Du musst selbst entscheiden, ob Du es mal lieber ohne das Cortison versuchen willst.
Toi Toi Toi und alles Liebe,
Ferrad
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S. (Archiv)
- Beiträge: 2490
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Kortinson-Erhaltensdosis bei Vaskulitis???
Supernanny, hi,
ich war auch immer sehr skeptisch gegenüber einem völligen Ausschleichen von Cortison, aber wir haben hier vor nicht allzu langer Zeit ein Forummitglied gehabt, das Cortison erfolgreich komplett ausgeschlichen hat, erfolgreich meint, ohne Rezidiv oder gravierende Nebenwirkungen. Der Grund war in dem Fall das zu hohe Osteoporose-Risiko.
Bei Dir könnte ich mir vorstellen, dass Dein Arzt die Cholesterin-Werte kritisch findet. Möglicherweise denkt er dabei an das Diabetes-Risiko.
Wenn Du, wie PWolf geschrieben hat, das Ausschleichen sehr langsam angehst, kann ich mir gut vorstellen, dass Du die Entwicklung Deiner Werte auch bei engmaschiger Kontrolle ausreichend gut im Auge behalten kannst, und bei Bedarf rechtzeitig gegensteuern kannst.
Deine S.
ich war auch immer sehr skeptisch gegenüber einem völligen Ausschleichen von Cortison, aber wir haben hier vor nicht allzu langer Zeit ein Forummitglied gehabt, das Cortison erfolgreich komplett ausgeschlichen hat, erfolgreich meint, ohne Rezidiv oder gravierende Nebenwirkungen. Der Grund war in dem Fall das zu hohe Osteoporose-Risiko.
Bei Dir könnte ich mir vorstellen, dass Dein Arzt die Cholesterin-Werte kritisch findet. Möglicherweise denkt er dabei an das Diabetes-Risiko.
Wenn Du, wie PWolf geschrieben hat, das Ausschleichen sehr langsam angehst, kann ich mir gut vorstellen, dass Du die Entwicklung Deiner Werte auch bei engmaschiger Kontrolle ausreichend gut im Auge behalten kannst, und bei Bedarf rechtzeitig gegensteuern kannst.
Deine S.