Hallo,
ich habe CSS,wobei Arterien in den Füßen und Handgelenken teilweise verschlossen sind.
Ich nehme seit 2 Jahren Kortison, anfangs 3mg, zwischenzeitlich 20mg und bin im Moment wieder bei 7,5 mg.
Ich habe den Eindruck, dass sich seitdem ich das Kortison nehme, meine Beine stark verändert haben und glaube, dass sich zum einen Wasser in Beinen ansammelt, aber auch dass evtl. die Lymphflüssigkeit nicht mehr richtig abtransportiert wird. Ich habe zwar etwas zugenommen, seitdem ich Kortison nehme ( ca. 3 kg), aber dass sich meine Beine wg. der Gewichtszunahme so stark verändern glaube ich nicht.
Bedingt durch die Arterienverschlüsse kann ich leider nicht viel Sport machen, da meine Füße nach. ca. 15 - 20 Minuten taub werden. Meine Überlegung war, evtl. manuelle Lymphdrainage machen zu lassen.
Hat jemand damit Erfahrungen? Oder könnte das sogar schädlich sein in Bezug auf meine Grunderkrankung?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Sonnige Grüße,
Ingrid
Manuelle Lymphdrainage
-
Maren (Archiv)
- Beiträge: 7
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Manuelle Lymphdrainage
Hallo, Ingrid,
ich habe leukozytoklastische cutane Vasculitis und die am schlimmsten betroffene Region sind die Unterschenkel, insbesondere die Knöchel und kurz darüber. Auch ich habe den Eindruck, dass hier "dank" Cortison Wasser im Gewebe eingelagert wird. Gelegentliche manuelle Lymphdrainagen haben mir immer sehr gut getan und das Hochlagern der Beine auf einem sogenannten Venenkissen wenn ich abends ins Bett gehe (für 30-60 min).
Ob das bei Deiner Diagnose ebenso hilfreich ist, kann ich natürlich nicht sagen, aber den Versuch wäre es schon wert. Für die Drainage gibts ein Rezept und der Arzt sollte wissen, ob das bei Deiner Erkrankung gut oder eventuell nicht geeignet ist.
Alles Gute
wünscht
Maren
ich habe leukozytoklastische cutane Vasculitis und die am schlimmsten betroffene Region sind die Unterschenkel, insbesondere die Knöchel und kurz darüber. Auch ich habe den Eindruck, dass hier "dank" Cortison Wasser im Gewebe eingelagert wird. Gelegentliche manuelle Lymphdrainagen haben mir immer sehr gut getan und das Hochlagern der Beine auf einem sogenannten Venenkissen wenn ich abends ins Bett gehe (für 30-60 min).
Ob das bei Deiner Diagnose ebenso hilfreich ist, kann ich natürlich nicht sagen, aber den Versuch wäre es schon wert. Für die Drainage gibts ein Rezept und der Arzt sollte wissen, ob das bei Deiner Erkrankung gut oder eventuell nicht geeignet ist.
Alles Gute
wünscht
Maren