Petechien nach Kieferschmerzen und Medikamenten
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Marytrei (Archiv)
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Petechien nach Kieferschmerzen und Medikamenten
Hallo Ihr alle! Ich bin neu hier und hoffe, dass ich mit euren Erfahrungen ein Stückchen weiter komme.
Kurz zu meiner Krankengeschichte:
2007 mit 17 Jahren hatte ich den ersten Hörsturz
2013 mit 23 Jahren hatte ich im Urlaub auf Bali meinen Schlaganfall, seitdem habe ich Probleme mit dem Sehen. Unmittelbar vor meiner Reise hatte ich die Pille genommen, ein extremer Juckreiz zwischen den Beinen an den Oberschenkeln, unter den Achseln und unter den Achseln wurde unerträglich. Hatte daraufhin die Pille abgesetzt, glaube aber nicht dass es an der Pille lag. Außerdem hatte ich noch 2 Wochen lang Durchfall und hatte schon vor em Schlaganfall das Gefühl, dass mit mir etwas nicht stimme. Dann kam der Schlag. Zurück in Deutschland wurde ein Loch (von Geburt an) in meinem Herzen festgestellt, so wurde die Ursache tiefe Beinvenenthrombose durch Einnahme der Pille und des langen Fluges festgelegt. Allerdings hatte man nie etwas nachgewiesen!
2014 ein halbes Jahr später, wieder ein Hörsturz rechts. Den Schlaganfall hatte ich übrigens auch rechts.
>September 2014 erste Migräne MIT Aura
Dezember 2015 jede Woche Migräne mit Aura
April 2016 kurz vor meinem 26. Geburtstag nach Kaugummi kauen Lieferschmerzen links. Kieferchirurg meinte es sei eine Entzündung und verschrieb mir AHP 200 ( Antireumathikum Wirkstoff: Oxcaceprol) zu dieser Zeit nahm ich regelmäßig ASS 100 zur Blutverdünnung. Das AHP 200 nahm ich 4 Tage lang stark dosiert. Nach 3 Tagen vielen mir dann erste rote Blutflecken an meinen Schienbeinen auf. Das ganze wurde immer schlimmer bis ich eines nachts, nachdem ich auf einem Fest war, nach Hause kam und alles voller Petechien war. Daraufhin ging ich sofort in die Notaufnahme. Ich war ziemlich kaputt. Sämtliche Blutuntersuchungen waren ohne Ergebnis. Lupus wurde auch ausgeschlossen. Der Chefarzt meinte es ist vermutlich eine Nebenwirkung des Medikamentes wegen dem zeitlichen Zusammenhang. Ein Lungen CT war obB.
Nach dem die Punkte nicht verschwanden bzw immer kamen und gingen, wurde ich in Esslingen bei Prof. Hellmich stationär aufgenommen. PET CT ohne Befund, Blutwerte waren auch alle normal, bis auf Vitamin D und MCV und MCH, diese waren etwas zu niedrig. Vermutung das es vom Medikamt kommt.Gewebeprobe steht allerdings noch aus.
Daraufhin absetzt von ASS 100 nach Absprache mit meiner Heilpraktikerin, da wir vermuteten dass evtl dass ASS noch die Punkte macht. Ersetzt durch Heparin, wurde die punkte 2 Wochen lang besser.
Mein Rheumatologe hat die Diagnose: kutane leukozytoklastische Vaskulitis gestellt. Ausgelöst vermutlich durch das Medikament. Etwas seltsam waren nur vorab die Kieferschemrzen im Gelenk. Nun werden die Punkte wieder schlimmer. Ich bin schlapp und kaputt. Alles ist anstrengend. Dazu kommt noch meine Pollenallergie und das allergische Asthma.
Ein anderer Heilpraktiker, bei dem ich aus lauter Verzweiflung war, meine es sei eine beginnende Autoimmunerkrankung!!
Meine Frage ist nun, meint Ihr dass es wirklich das Medikament sein könnte? Und wenn ja müsste dann nach über 10 Wochen nach der letzten Einnahme die Petechien langsam verschwinden?
Könnte durch das Medikament sich diese Krankheit ausgelöst und verankert haben, sodass diese nicht mehr weggeht??
Und was für Erfahrungen habt Ihr bei der Krankheit mit dem Alkohol trinken gemacht?
Vielen Dank für eure HILFE! Meine Nerven liegen blank, ich kann langsam nicht mehr, da seit 3 Jahren immer etwas neues ist.
Kurz zu meiner Krankengeschichte:
2007 mit 17 Jahren hatte ich den ersten Hörsturz
2013 mit 23 Jahren hatte ich im Urlaub auf Bali meinen Schlaganfall, seitdem habe ich Probleme mit dem Sehen. Unmittelbar vor meiner Reise hatte ich die Pille genommen, ein extremer Juckreiz zwischen den Beinen an den Oberschenkeln, unter den Achseln und unter den Achseln wurde unerträglich. Hatte daraufhin die Pille abgesetzt, glaube aber nicht dass es an der Pille lag. Außerdem hatte ich noch 2 Wochen lang Durchfall und hatte schon vor em Schlaganfall das Gefühl, dass mit mir etwas nicht stimme. Dann kam der Schlag. Zurück in Deutschland wurde ein Loch (von Geburt an) in meinem Herzen festgestellt, so wurde die Ursache tiefe Beinvenenthrombose durch Einnahme der Pille und des langen Fluges festgelegt. Allerdings hatte man nie etwas nachgewiesen!
2014 ein halbes Jahr später, wieder ein Hörsturz rechts. Den Schlaganfall hatte ich übrigens auch rechts.
>September 2014 erste Migräne MIT Aura
Dezember 2015 jede Woche Migräne mit Aura
April 2016 kurz vor meinem 26. Geburtstag nach Kaugummi kauen Lieferschmerzen links. Kieferchirurg meinte es sei eine Entzündung und verschrieb mir AHP 200 ( Antireumathikum Wirkstoff: Oxcaceprol) zu dieser Zeit nahm ich regelmäßig ASS 100 zur Blutverdünnung. Das AHP 200 nahm ich 4 Tage lang stark dosiert. Nach 3 Tagen vielen mir dann erste rote Blutflecken an meinen Schienbeinen auf. Das ganze wurde immer schlimmer bis ich eines nachts, nachdem ich auf einem Fest war, nach Hause kam und alles voller Petechien war. Daraufhin ging ich sofort in die Notaufnahme. Ich war ziemlich kaputt. Sämtliche Blutuntersuchungen waren ohne Ergebnis. Lupus wurde auch ausgeschlossen. Der Chefarzt meinte es ist vermutlich eine Nebenwirkung des Medikamentes wegen dem zeitlichen Zusammenhang. Ein Lungen CT war obB.
Nach dem die Punkte nicht verschwanden bzw immer kamen und gingen, wurde ich in Esslingen bei Prof. Hellmich stationär aufgenommen. PET CT ohne Befund, Blutwerte waren auch alle normal, bis auf Vitamin D und MCV und MCH, diese waren etwas zu niedrig. Vermutung das es vom Medikamt kommt.Gewebeprobe steht allerdings noch aus.
Daraufhin absetzt von ASS 100 nach Absprache mit meiner Heilpraktikerin, da wir vermuteten dass evtl dass ASS noch die Punkte macht. Ersetzt durch Heparin, wurde die punkte 2 Wochen lang besser.
Mein Rheumatologe hat die Diagnose: kutane leukozytoklastische Vaskulitis gestellt. Ausgelöst vermutlich durch das Medikament. Etwas seltsam waren nur vorab die Kieferschemrzen im Gelenk. Nun werden die Punkte wieder schlimmer. Ich bin schlapp und kaputt. Alles ist anstrengend. Dazu kommt noch meine Pollenallergie und das allergische Asthma.
Ein anderer Heilpraktiker, bei dem ich aus lauter Verzweiflung war, meine es sei eine beginnende Autoimmunerkrankung!!
Meine Frage ist nun, meint Ihr dass es wirklich das Medikament sein könnte? Und wenn ja müsste dann nach über 10 Wochen nach der letzten Einnahme die Petechien langsam verschwinden?
Könnte durch das Medikament sich diese Krankheit ausgelöst und verankert haben, sodass diese nicht mehr weggeht??
Und was für Erfahrungen habt Ihr bei der Krankheit mit dem Alkohol trinken gemacht?
Vielen Dank für eure HILFE! Meine Nerven liegen blank, ich kann langsam nicht mehr, da seit 3 Jahren immer etwas neues ist.
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Ingeborg
- Beiträge: 4220
- Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am
Re: Petechien nach Kieferschmerzen und Medikamenten
Hallo Marytrei,
ob die Petechien von den Medikamenten kommen, ist als Laie aus der Ferne schlecht zu beurteilen. Es scheint mir aber so, dass sie nicht der Auslöser waren, denn sie müßten mit der Zeit zurückgegangen sein und dürften nicht wieder erneut auftreten.
Falls die Diagnose Deines Rheumatologen durch die noch ausstehende Biopsie bestätigt wird, gilt es, die Hauterscheinungen konsequent(!) über einen längeren Zeitraum zu behandeln. Unterstützend sollen Kompressionsstrümpfe helfen. Die kutane leukozytoklastische Vaskulitis hat im allgemeinen eine gute Prognose.
Du findest in diesem Forum viele Beiträge hierzu, wenn Du z.B. 'leukozytoklastische' in die SuFu eingibst.
In Bezug auf die Kieferschmerzen sehe ich keinen Zusammenhang. Villeicht weiß jemand anders mehr.
Was eine Vaskulitis und Alkohol betrifft, so ist es wohl so, dass bestimmte Medikamente (Immunsuppressiva) sich mit Alkohol nicht vertragen.
Alles Gute für Dich.
Ingeborg
ob die Petechien von den Medikamenten kommen, ist als Laie aus der Ferne schlecht zu beurteilen. Es scheint mir aber so, dass sie nicht der Auslöser waren, denn sie müßten mit der Zeit zurückgegangen sein und dürften nicht wieder erneut auftreten.
Falls die Diagnose Deines Rheumatologen durch die noch ausstehende Biopsie bestätigt wird, gilt es, die Hauterscheinungen konsequent(!) über einen längeren Zeitraum zu behandeln. Unterstützend sollen Kompressionsstrümpfe helfen. Die kutane leukozytoklastische Vaskulitis hat im allgemeinen eine gute Prognose.
Du findest in diesem Forum viele Beiträge hierzu, wenn Du z.B. 'leukozytoklastische' in die SuFu eingibst.
In Bezug auf die Kieferschmerzen sehe ich keinen Zusammenhang. Villeicht weiß jemand anders mehr.
Was eine Vaskulitis und Alkohol betrifft, so ist es wohl so, dass bestimmte Medikamente (Immunsuppressiva) sich mit Alkohol nicht vertragen.
Alles Gute für Dich.
Ingeborg
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
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Hartmut (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Petechien nach Kieferschmerzen und Medikamenten
AHP 200 Fachinformation steht unter Nebenwirkungen auch Gelenkschmerzen Hautausschlag Vaskulitis .
LG.HARTMUT
LG.HARTMUT
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Marytrei (Archiv)
- Beiträge: 57
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Petechien nach Kieferschmerzen und Medikamenten
Es ist einfach kurios. Dieser zeitliche Zusammenhang mit dem Lieferschmerzen dadurch die Einnahme von diesem blöden Medikament. Das stimm Hartmut, dass bei den Nebenwirkung auch Vaskulitis als extrem seltene Nebenwirkung beschrieben ist. Anfangs vermutete ich auch eine Wechselwirkung zwischen ASS 100 und diesem AHP 200! Nur ich habe mittlerweile beides abgesetzt spritze clexane und der Mist verschwindet nicht.....
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Ingeborg
- Beiträge: 4220
- Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am
Re: Petechien nach Kieferschmerzen und Medikamenten
Hi Marytrei,
bei nicht wenigen Medikamenten ist Vaskulitis als NW aufgeführt, so dass dies im Einzelfall nicht so entscheidend ist. Entscheidend ist jetzt erstmal das Ergebnis der Biopsie, verbunden mit der Frage, ob es sich um eine auf die Haut beschränkte Vaskulitis handelt. Dies scheint ja, wenn ich Dich richtig verstehe, nach den stattgefundenen Untersuchungen der Fall zu sein.
Wenn die Biopsie eine leukozytoklastische Vaskulitis ergeben sollte, wirst Du zunächst Cortison bekommen. Es ist schnell wirksam und ein zuverlässiges Medikament. Zuständig für die Behandlung ist der internistische Rheumatologe.
LG Ingeborg
bei nicht wenigen Medikamenten ist Vaskulitis als NW aufgeführt, so dass dies im Einzelfall nicht so entscheidend ist. Entscheidend ist jetzt erstmal das Ergebnis der Biopsie, verbunden mit der Frage, ob es sich um eine auf die Haut beschränkte Vaskulitis handelt. Dies scheint ja, wenn ich Dich richtig verstehe, nach den stattgefundenen Untersuchungen der Fall zu sein.
Wenn die Biopsie eine leukozytoklastische Vaskulitis ergeben sollte, wirst Du zunächst Cortison bekommen. Es ist schnell wirksam und ein zuverlässiges Medikament. Zuständig für die Behandlung ist der internistische Rheumatologe.
LG Ingeborg
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
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Marytrei (Archiv)
- Beiträge: 57
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: Petechien nach Kieferschmerzen und Medikamenten
Hallo
Ja nun der Arztbrief kam und es wurde eine kutane leukozytoklastische vaskulitis, keine Ursache gefunden und aufgrund des zeitlichen Zudammenhangs der Einnahme von dem Medikament dies als Ursache genommen. Keine Behandlung wird erfolgen nur Auffüllen der Vitamin Mangel soll gemacht werden.
Allerdings jeden Tag neue punkte an den unteren Extremitäten
Ja nun der Arztbrief kam und es wurde eine kutane leukozytoklastische vaskulitis, keine Ursache gefunden und aufgrund des zeitlichen Zudammenhangs der Einnahme von dem Medikament dies als Ursache genommen. Keine Behandlung wird erfolgen nur Auffüllen der Vitamin Mangel soll gemacht werden.
Allerdings jeden Tag neue punkte an den unteren Extremitäten
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Ingeborg
- Beiträge: 4220
- Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am
Re: Petechien nach Kieferschmerzen und Medikamenten
Hi Marytrei,
nunja, ich möchte Dir nichts aufzwingen, frage mich aber, ob in Kirchheim bei Laboruntersuchungen auch nach Immunkomplexen, z.B. IgA, gesucht wurde und ob Lunge, Niere, Darm untersucht wurden. Die durchaus wichtige Histologie zeigt nur das dort gefundene Bild, und aus allem zusammen ergibt sich dann, was zu tun ist. Der Auslöser wird selten gefunden. Bei Medikamenten hat man wenigstens die Chance, dass man eine Besserung nach Weglassen erfährt. Aber auch Infekte/Infektionen stehen, allgemein betrachtet, in Verdacht.
Du bzw. Dein Rheumatologe könnte es auch mit einer kurzfristigen Cortison-Therapie probieren. Sprich ihn doch mal darauf an.
Näheres zu clV findest Du noch hier: www.derma-net-online.de/buch/kapitel6_5/Kap_6_5.pdf
Paß auf Dich auf.
Ingeborg
nunja, ich möchte Dir nichts aufzwingen, frage mich aber, ob in Kirchheim bei Laboruntersuchungen auch nach Immunkomplexen, z.B. IgA, gesucht wurde und ob Lunge, Niere, Darm untersucht wurden. Die durchaus wichtige Histologie zeigt nur das dort gefundene Bild, und aus allem zusammen ergibt sich dann, was zu tun ist. Der Auslöser wird selten gefunden. Bei Medikamenten hat man wenigstens die Chance, dass man eine Besserung nach Weglassen erfährt. Aber auch Infekte/Infektionen stehen, allgemein betrachtet, in Verdacht.
Du bzw. Dein Rheumatologe könnte es auch mit einer kurzfristigen Cortison-Therapie probieren. Sprich ihn doch mal darauf an.
Näheres zu clV findest Du noch hier: www.derma-net-online.de/buch/kapitel6_5/Kap_6_5.pdf
Paß auf Dich auf.
Ingeborg
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(Viktor Frankl, 1905-1997)
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Marytrei (Archiv)
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Re: Petechien nach Kieferschmerzen und Medikamenten
Hallo Ingeborg,
Danke für deine Nachricht. Nieren wurden gecheckt also Blut und Urin genommen, ohne Befund. Darm meines Wissens nicht. Igg und Iga sind auch normal, ANCA auch unauffällig, crp und blutsenkung im Blut auch normal. Komischerweise geht es mir auch wieder körperlich etwas besser trotz arbeit. Vor 2-3 Monaten wo alles begann hatte ich einen richtigen leistungsknick!
Bzgl der cortisonbehandkung bin ich einfach extrem vorsichtig geworden, allgemein bin ich sehr skeptisch was *chemie* Medizin angeht, ich denke alles hat seine Ursache und seinen Grund auch wenn dieser nicht unbedingt organisch sind. Psychische Faktoren und Schicksalsschläge spielen denke ich , eine sehr große Rolle in Bezug auf entstehende Krankheiten.
Meinen sie eine rechtzeitige Behandlung mit Kortison könnte diese Krankheit davon abhalten noch intensiver zu werden? Allerdings möchte ich mein Leben lang kein cortison nehmen, zumal dies ja nur alles unterdrückt.
Danke für deine Nachricht. Nieren wurden gecheckt also Blut und Urin genommen, ohne Befund. Darm meines Wissens nicht. Igg und Iga sind auch normal, ANCA auch unauffällig, crp und blutsenkung im Blut auch normal. Komischerweise geht es mir auch wieder körperlich etwas besser trotz arbeit. Vor 2-3 Monaten wo alles begann hatte ich einen richtigen leistungsknick!
Bzgl der cortisonbehandkung bin ich einfach extrem vorsichtig geworden, allgemein bin ich sehr skeptisch was *chemie* Medizin angeht, ich denke alles hat seine Ursache und seinen Grund auch wenn dieser nicht unbedingt organisch sind. Psychische Faktoren und Schicksalsschläge spielen denke ich , eine sehr große Rolle in Bezug auf entstehende Krankheiten.
Meinen sie eine rechtzeitige Behandlung mit Kortison könnte diese Krankheit davon abhalten noch intensiver zu werden? Allerdings möchte ich mein Leben lang kein cortison nehmen, zumal dies ja nur alles unterdrückt.
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Ingeborg
- Beiträge: 4220
- Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am
Re: Petechien nach Kieferschmerzen und Medikamenten
Huten Morgen Marytrei,
ich meine, es ist einen Versuch wert. Das kann aber nur der Arzt entscheiden. Man muß schon aufpassen. Eine kurzfristige Cortisongabe in angemessener, anfangs nicht zu niedriger Dosis bringt keine langfristigen NW.
Alles Gute.
Ingeborg
ich meine, es ist einen Versuch wert. Das kann aber nur der Arzt entscheiden. Man muß schon aufpassen. Eine kurzfristige Cortisongabe in angemessener, anfangs nicht zu niedriger Dosis bringt keine langfristigen NW.
Alles Gute.
Ingeborg
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(Viktor Frankl, 1905-1997)
(Viktor Frankl, 1905-1997)
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Marytrei (Archiv)
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Re: Petechien nach Kieferschmerzen und Medikamenten
Ich habe gerade einen Urintests gemacht, habe Leukozyten und erytrozyten im Urin! Kann das mit der vaskulitis zusammen hängen? Aber dann geht es ja wohl jetzt schon auf meine Organe!!