Dick - eigene Schuld?

Forumsbeiträge, die vor dem 06.06.2018 erstellt wurden
SiMONE00 (Archiv)
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Re: Dick - eigene Schuld?

Beitrag von SiMONE00 (Archiv) »

Hei ihr lieben ..

Na ihr seid mir keine grosse Hilfe. Es gibt ja zu viele Schokolade Süchtigen hier. Nee Apfel �� etc.macht mich nicht glücklich ��.

Ich habe mir vorhin schon wieder Eis gegönnt. Ich bin heute wieder so gestresst. Hetze von A nach B. Und dann werfe ich alle guten Vorsätze über Bord .
tapa (Archiv)
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Re: Dick - eigene Schuld?

Beitrag von tapa (Archiv) »

Auf einer Postkarte habe ich letztens folgenden Satz gelesen: "Weil Kakao an Bäumen wächst, ist Schokolade irgendwie auch Obst." Persönlich habe ich es nicht so mit Schokolade, verfalle aber gern mal dem Kuchenkonsum. Und jetzt, wo die Sonne wieder fleißig scheint, auch gerne mal ein kleines Eis - und auch mal ein großes...

Gutes Gegenmittel ist dann Bewegung, also wenn's geht, zu Fuß oder per Fahrrad zum Eisladen :-)

Viele Grüße aus dem sonnigen Norddeutschland!
S. (Archiv)
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Re: Dick - eigene Schuld?

Beitrag von S. (Archiv) »

In einer TV-Sendung neulich wurde gezeigt, dass lt. wissenschaftl. Untersuchungen Menschen vor allem die Kombination von 50% Süss plus 50% Fett mögen. So besteht Käsekuchen aus genau dieser Kombination, auch der beliebteste Bagel. Wissenschaftler haben festgestellt, dass bei genau dieser Kombination das Selbstregulierungssystem des Hirns, was die Nahrungsaufnahme angeht, außer Kraft gesetzt wird, will sagen, Mensch merkt nicht, dass er genug gegessen hat. Isst man nur Süss oder nur Fett funktioniert das System, es sagt, Du hast genug gegessen. Im Tierversuch nehmen die Probanden bei Süss ODER Fett nicht zu, wohl aber kräftig bei Süss plus Fett im 50:50 Verhältnis.

Fazit: Süss ist erlaubt, Fett auch, aber nie zusammen.
S. (Archiv)
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Re: Dick - eigene Schuld?

Beitrag von S. (Archiv) »

In einer TV-Sendung neulich wurde gezeigt, dass lt. wissenschaftl. Untersuchungen Menschen vor allem die Kombination von 50% Süss plus 50% Fett mögen. So besteht Käsekuchen aus genau dieser Kombination, auch der beliebteste Bagel. Wissenschaftler haben festgestellt, dass bei genau dieser Kombination das Selbstregulierungssystem des Hirns, was die Nahrungsaufnahme angeht, außer Kraft gesetzt wird, will sagen, Mensch merkt nicht, dass er genug gegessen hat. Isst man nur Süss oder nur Fett funktioniert das System, es sagt, Du hast genug gegessen. Im Tierversuch nehmen die Probanden bei Süss ODER Fett nicht zu, wohl aber kräftig bei Süss plus Fett im 50:50 Verhältnis.

Fazit: Süss ist erlaubt, Fett auch, aber nie zusammen, sonst wird's fettig! ;-)))
Theresia (Archiv)
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Re: Dick - eigene Schuld?

Beitrag von Theresia (Archiv) »

Richtig! Bestes Beispiel: Tiramisu. Kombination aus Süß und Fett und der Zeiger der Waage schlägt aus ;). Hab's selbst schon ausprobiert. Aber viel zu lecker, um davon die Finger zu lassen. Am besten die Schüssel gleich leer essen, dann hat man's hinter sich gebracht.



Schönes WE!

Theresia
kletterrose (Archiv)
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Re: Dick - eigene Schuld?

Beitrag von kletterrose (Archiv) »

das Wort Genuss hat ja das Gen im Wortstamm,

das Selbstregulierungssystem des Hirns ist durch mein Fatigue Gen leider nicht mehr so ausgeprägt.
SiMONE00 (Archiv)
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Re: Dick - eigene Schuld?

Beitrag von SiMONE00 (Archiv) »

Hallo.

Bei mir ist es das ständige Frustessen. Also Stress auf Arbeit. Viel um die Ohren auch familiär und dann hocke ich abends am Fernsehen mit Süßigkeiten. Ich habe schon überlegt nun ne Kur zu beantragen. Aber es geht nicht alles durch meinen damaligen Beckenbruch und Epi also z.B.joggen wäre nicht drin...

Inputs erbeten.



Lg
Meerschwester (Archiv)
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Re: Dick - eigene Schuld?

Beitrag von Meerschwester (Archiv) »

@S., irgendwas muss an dieser Theorie nicht stimmen. Ich esse nur ganz selten süß und fett zusammen, weil ich Süßes gar nicht mehr mag, trotzdem bin ich dick. Man könnte also sagen, ich esse nicht süß und fett zusammen, aber ich bin selber süß und fett ;-) Was sagst du zu dieser Theorie?

@Wattwurm, das zum-Kühlschrank-Gen habe ich leider auch.

Und wer war das mit dem Verhältnis von Größe und Breite, das nicht stimmt. Das trifft auf mich total zu. Ich bin also nicht zu dick, sondern zu klein (süß + fett + klein = Praline).



Trotzdem lebe ich gerne!

Liebe Grüße an alle

Meerschwester
SiMONE00 (Archiv)
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Re: Dick - eigene Schuld?

Beitrag von SiMONE00 (Archiv) »

@Meerschwester da hast du Recht.

Mein Arzt hat mal zu mir gesagt "Wollen Sie eine Modellfigur oder gesund sein?"...natürlich habe ich mich für gesund entschieden. Ja und im Moment kann ich nicht klagen.

Ja auch ich lebe gern und genieße jeden Tag.



Simone
S. (Archiv)
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Re: Dick - eigene Schuld?

Beitrag von S. (Archiv) »

Wisst Ihr was, wenn man über so viele Jahre hier im Forum unterwegs ist, dann fällt auf, dass viele Frauen die richtigen Gewichtszuwächse erst im Verlauf der V-Erkrankung aufgebaut haben. Männer vielleicht auch, aber da hört man viel weniger von. Wie dem auch sei, ich bin der Überzeugung, dass die Betreuung von V-Patienten zu einseitig - rheumatologisch verläuft. Ich denke, Ihr braucht von Anfang an eine begleitende Physio- und Sporttherapeutische Betreuung und angepasstes Trainung, damit einerseits die Fatigue, andererseits das Gewicht (vor allem unter Cortison, aber auch durch die Fatigue) sich nicht so aufbauen, dass sie zu einem zusätzlichen Gesundheitsproblem werden.

Dass bestimmte genetische Dispositionen entdeckt wurden, bedeutet einfach, dass die Wissenschaftler irgendwann ein ganz auf die betreffende Person zugeschnittenes Ernährungs- plus Verhaltens- plus Trainingsmodell ausarbeiten können, evtl. unterstützt durch Medis, die bestimmte Genfaktoren ausschalten oder im Gegenteil verstärken können, um effektiver eine Gewichtsreduktion erreichen zu können.

Was den Süss-Fett-Effekt angeht, das Ganze funktioniert wahrscheinlich nur so, wenn kein Cortison im Spiel ist. Außerdem gibt es ja so viele versteckte Zucker und Fette in Lebensmitteln, wer weiß da immer so genau, was er da so alles zu sich nimmt?
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