Viren und Vaskulitis

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buban (Archiv)
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Viren und Vaskulitis

Beitrag von buban (Archiv) »

USAMMENFASSUNG

Eine Vaskulitis, charakterisiert durch entzündliche Läsionen der Gefäßwand, kann durch verschiedene Viren verursacht werden. Die Pathophysiologie ist nur nur teilweise aufgeklärt. Aber direkte virale und indirekte immunologische Schädigung der Gefäße werden zur Erklärung herangezogen. So scheint die Infektion des Endothels durch das Cytomegalie-Virus (CMV) eine wesentliche Rolle bei der Entstehung einer Vaskulitis zu spielen. Ebenso können Immunkomplexe aus Immunglobulin und viralem Antigen über die Aktivierung von Komplement und Entzündungszellen eine Vaskulitis auslösen. Von einigen Viren ist es bekannt, daß sie Vaskulitiden erzeugen können, ihre Rolle hierbei ist aber nicht immer leicht nachzuweisen. CMV löst eine Vaskulitis hauptsächlich bei abwehrgeschwächten Patienten aus. Orte der Läsion sind u.a. Gehirn, Retina, Kolon und Nervenwurzeln. Seltener haben immunkompetente Menschen eine virale Vaskulitis. Das Krankheitsbild ähnelt dann einer Polyarteriitis nodosa (PAN) oder kutanen Angiitis. Das Varicella-Zoster-Virus (VZV) verursacht zwei Arten von Vaskulitis, die manchmal gemeinsam auftreten: (i) eine Vaskulitis der großen Arterien betrifft meist die vorderen Hirnarterien und führt akut zu fokalen neurologischen Ausfällen. Meist tritt sie bei immunkompetenten Menschen nach einem Zoster im Innervationsbereich des Trigeminus auf. (ii) eine Vaskulitis der kleinen Hirngefäße wird bei abwehrgeschwächten Patienten gesehen und verursacht multifokale neurologische Ausfälle. Die VZV-Vaskulitis kann mehrere Monate nach dem Zoster aber auch ohne einen solchen auftreten. HIV ist für eine sehr variable Gruppe von Vaskultiden verantwortlich. Gefäße aller Größen können befallen sein, und auch die Histologie ist variabel. Aber eine besondere Form manifestiert sich als nekrotisierende Vaskulitis der Aorta und großen Gefäße (ähnlich der Takayasu-Arteriitis) mit der Bildung von Aneurysmen und dem Risiko der Ruptur. Das Parvovirus B19 wurde für einige Fälle von PAN, von Angiitis der Haut und der Plazenta (mit Fehlgeburten) oder Pseudo-Schoenlein-Henoch-Purpura verantwortlich gemacht. Andere Fallberichte bringen Vaskulitiden in Verbindung zu Infektionen mit Hepatitis A-Virus, HTLV1 (Humanes T-Zell-Leukämie-Virus 1), zu persistierenden EBV (Epstein-Barr-Virus)-Infektionen und zum Hantaan-Virus. Die Behandlung erfolgt mit antiviralen Medikamenten. Therapie mit Kortikoiden und Immunsuppressiva ist wegen des Risikos der Virus-Replikation sehr umstritten. Nach Ansicht einiger Autoren kann eine adjuvante Behandlung mit Immunglobulinen oder Plasmaaustausch hilfreich sein.
buban (Archiv)
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Re: Viren und Vaskulitis

Beitrag von buban (Archiv) »

Ich fahre morgen nach München zum Dr. Kaphahn det eine Rezonanzhömeopathie praktiziert. Es gibt sehr positive Patientenberichte bei Jameda.de über ihn es stehen Patienten mit gestoppter MS, Vaskulitis und sogar. Einer Igg Neprithis.
buban (Archiv)
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Re: Viren und Vaskulitis

Beitrag von buban (Archiv) »

Unheilbar erkrankt?



Die Methode der Resonanzhomöopathie wurde von Dr. Dr. Schimmel und Dr. Buthke entwickelt und in den letzten Jahrzehnten von zahlreichen Ärzten der Internationalen Ärztegemeinschaft angewandt und fortgeführt.



In Unterscheidung zur klassischen homöopathischen Mittelfindung werden bei der Resonanz-homöopathie die Zellkerne der erkrankten Organe in Resonanz versetzt, was zur Folge hat, daß angelagerte Schad-DNA (z.B. Viren) vom Zellkern und von der Zelle abgestoßen wird.



Die wirksamen Mittel der Resonanzhomöopathie sind ausschließlich solche, die als Urstoff Wirkungen auf den Zellkern haben. Dies sind hauptsächlich Schlangengifte, aber auch andere tierische oder pflanzliche Gifte. In der homöopathischen Zubereitung sind diese Stoffe selbstverständlich ungiftig.



Nach effektiver Austreibung der Viren-DNA aus dem Zellkern hören in der Regel Autoimmun-prozesse auf, d.h. diese Zellen werden dann vom körpereigenen Immunsystem nicht mehr angegriffen, wodurch eine Reihe von Krankheiten, die mit entzündlichen Autoimmunprozessen einhergehen, gestoppt werden. Die Zellen sind nach der Befreiung von den Viren wieder in der Lage ihre volle Leistung abzurufen.



Auf den Verlauf folgender Krankheiten kann mithilfe der Resonanzhomöopathie positiv Einfluß genommen werden:



Augen: Iritis, Blepharitis, Uveitis, Skotom, Makuladegeneration



Bauschspeicheldrüse: chronische Pankreatitis, Verdauungsinsuffizienz, Diabetes mellitus Typ II (langsamere Progression bzw. Verhinderung der Entstehung)



Bindegewebe/Sehnen: Schnarchen, Sehnenentzündung, Scheimbeutelentzündung



Bronchien: Asthma bronchiale, hyperreagibles Bronchialsystem, COPD



Darm: Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Reizdarm, chronische Obstipation, Glutenunverträglichkeit



Gelenke: Polyarthritis, Heberden-Arthrose, Bouchard-Arthrose, Fibromyalgie



Haut: Atopisches Ekzem(Neurodermitis), Psoriasis (Schuppenflechte), dyshydrotiformes Ekzem, Warzen, Lichen ruber, Rosazea, Vitiligo



Herz: Myokarditis, Perikarditis, Herzrhythmusstörungen (insbes. paroxysmale Tachykardien), manchmal auch Erfolg bei Vorhofflimmern



Immunsystem: Allergien, Infektanfälligkeit, rezidivierende Herpeserkrankung, Vaskulitis



Kopf: Kopfschmerz, Migräne, Cluster-Kopfschmerz, Schwindel, Arteriitis temporalis



Knochen: Osteoporose, Morbus Sudeck, Morbus Bechterew, Morbus Scheuermann



Leber: Hepatitis B und C, erhöhte Leberwerte unklarer Ursache, Morbus Meulengracht



Nieren: Glomerulonephritis, IgA-Nephritis, Proteinurie, nephrotisches Syndrom



Schilddrüse: Morbus Basedow, Thyreoiditis Hashimoto



Schleimhäute: Aphten, Heuschnupfen, Rhinitis sicca



Systemerkrankungen: Lupus erythematodes, Morbus Wegener, Sjögren-Syndrom, Sklerodermie, Sarkoidose



ZNS/Nerven: Epilepsie, Stottern, Tourette-Syndrom, Migräne, Multiple Sklerose, Hyperaktivität bei Kindern, Enuresis nocturna, Tic, Tremor, Störungen der Feinmotorik. Sportschützen verbessern ihre Scores.



Die Resonanzhomöopathie wirkt auch häufig dort, wo kein klarer Krankheitsbefund vorliegt.



Der Krankheitsverlauf kann damit häufig gestoppt werden; bereits eingetretene Gewebszerstörungen können aber natürlich damit nicht rückgängig gemacht werden.



Gegen die bekannten ca. 200 Viren haben sich in meiner Praxis bisher 70 homöopathische Mittel als wirksam erwiesen. Das Spektrum befindet sich in ständiger Erweiterung.



Ablauf der Behandlung:



Nach sorgfältiger Austestung eines Mittels wird dieses einen Monat lang in einer Dosierung von morgens und abends je 15 Globuli eingenommen; als Begleittherapie wird ggf. ein Lymphmittel verordnet und der Patient muß täglich > 2 Liter trinken. Nach vollendeter Einnahme des Mittels ist dieses nicht mehr in Resonanz und muß nie wieder eingenommen werden. Die Behandlung wird so lange fortgeführt, bis keines der 70 Mittel mehr in Resonanz kommt.



Nebenwirkungen ("Erstverschlimmerung"):



An Nebenwirkungen wurden beobachtet: starkes Schwitzen, unangenehm riechender Schweiß, Juckreiz, Schleimproduktion, unruhiger Schlaf, Schmerzen, Durchfall, Übelkeit, Müdigkeit, Auslösung von Erkältungen, Ödeme, Gelenkschwellungen, Magenkrämpfe (alle selten). Die Nebenwirkungen treten bei jedem Mittel meist nur anfangs und vorübergehend auf.



positive Nebenwirkungen:



Patienten berichteten von Verschwinden ihrer allergischen Symptome, ohne daß diese gezielt behandelt werden sollten. Heuschnupfen verschwindet meist vollständig. Ein Patient verbesserte seine Schießleistung von 320 auf 340 Punkte. Andere berichteten, daß sie nicht mehr schnarchten, bessere Leistungen im Sport erzielten oder nicht mehr verletzungsanfällig waren. In der Tat sind Muskeln und Sehnen auch häufig von Viren befallen (Coxsackie-B-Viren) und dies wirkt sich enorm auf deren Stabilität aus.



Geschichtliches:



Nachdem ich in den Jahren 2001-2003 die Resonanzhomöopathie-Kurse von Dr. Dr. Helmut Schimmel besuchte und in der Praxis die enormen Heilwirkungen seiner Mittel kennenlernen konnte, versuchte ich nach dem bedauernswerten Tod von Dr. Schimmel im Dezember 2003 die Palette der homöopathischen Schlangengifte sukzessive zu erweitern und fand, daß sämtliche Schlangen- und Spinnengifte ähnliche Wirkungen auf den Zellkern hatten insofern, als jedes Mittel ein etwas anderes Spektrum von Viren aus dem Zellkern austreiben konnte. Was lag näher, als das System zu erweitern und aus Brems Tierleben und anderen Quellen sämtliche bekannten Giftschlangen und andere giftproduzierende Tiere zusammenzutragen und einzusetzen. Heute arbeite ich mit 45 homöopathischen Schlangengiften und 25 anderen Tierspezies, wobei jedes einzelne Mittel eine ganz bestimmte Funktion erfüllt. Mit dieser tiefgreifenden Zellkernreinigung wurden viele bisher als unheilbare bezeichnete Krankheiten behandelbar.
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