MTX und ASS
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Claudchen (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: MTX und ASS
@Reni: ich gebe dir recht!
Wenn das so schlimm sei, würden die Ärzte uns das nicht antuen!
@ Ingeborg: du hast natürlich recht mit dem Aufpassen, ich denke das machen die meisten hier und jeder der sich wirklich unsicher ist, sollte einfach nochmal Rücksprache halten!
Macht euch nicht verrückt, oder nehmt ihr nun auch kein Deo mehr mit Aluminum!?;-)
Wenn das so schlimm sei, würden die Ärzte uns das nicht antuen!
@ Ingeborg: du hast natürlich recht mit dem Aufpassen, ich denke das machen die meisten hier und jeder der sich wirklich unsicher ist, sollte einfach nochmal Rücksprache halten!
Macht euch nicht verrückt, oder nehmt ihr nun auch kein Deo mehr mit Aluminum!?;-)
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Ingeborg
- Beiträge: 4220
- Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am
Re: MTX und ASS
So exakt ist die Medizin eben nicht. Ganz offensichtlich gibt es unterschiedliche Meinungen, warum nicht unter den Ärzten? Ich denke, dass dies hinsichtlich dieser Diskussion vor 3 Jahren nicht anders war. Nach meiner Erfahrung präsentiert jeder Arzt seine Meinung immer so, als gäbe es nichts anderes. Und meist ist ein Patient gewillt, ihm zu glauben. Läuft dann mal was schief, ist es meist nicht ursächlich nachweisbar.
Weil ich grad so schön mies drauf bin, würde ich sagen, es kommt u.a. darauf an, von welchem Autor mit welchem Interesse in welcher Zeitschrift der Arzt gelesen hat. Und das gleiche lesen viele. Oder etwa, wer da Lobby-Arbeit geleistet hat. Oder welchem Kollegen der Arzt, ohne sich selbst mit dem Problem beschäftigt zu haben, glaubt.
Viele Möglichkeiten halt, warum sich was durchsetzt oder nicht aufgenommen und geändert wird.
Für mich läuft das darauf hinaus, sich selbst zu informieren, den Arzt zu fragen ohne zum Hypochonder zu werden und sich schließlich mit den Medies einigermaßen "auszusöhnen".
Grüße
Weil ich grad so schön mies drauf bin, würde ich sagen, es kommt u.a. darauf an, von welchem Autor mit welchem Interesse in welcher Zeitschrift der Arzt gelesen hat. Und das gleiche lesen viele. Oder etwa, wer da Lobby-Arbeit geleistet hat. Oder welchem Kollegen der Arzt, ohne sich selbst mit dem Problem beschäftigt zu haben, glaubt.
Viele Möglichkeiten halt, warum sich was durchsetzt oder nicht aufgenommen und geändert wird.
Für mich läuft das darauf hinaus, sich selbst zu informieren, den Arzt zu fragen ohne zum Hypochonder zu werden und sich schließlich mit den Medies einigermaßen "auszusöhnen".
Grüße
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
(Viktor Frankl, 1905-1997)
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Ferranova (Archiv)
- Beiträge: 106
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: MTX und ASS
Hallo Reni02,
nein, ich denke das ist nicht widerlegt.
Arzneimittelhersteller müssen sich natürlich auch rechtlich absichern, daher wird man bis auf Paracetamol und noch ein, oder zwei andere Medikamente nie ein Präparat finden, welches bei Schwangerschaft und Stillzeit als Anwendung empfohlen wird.
Entweder steht dort, dass es kontraindiziert ist, oder, dass es nicht genügend Studien gibt, die einwandfrei belegen, dass es unschädlich ist.
In der Realität bekommen schwangere Frauen, die was auch immer für Beschwerden haben im Krankenhaus durchaus auch Medikamente, in deren Beipackzettel dieses kontraindiziert ist.Z.B. Buscopan, oder auch andere Medis.
Wenn in einem Beipackzettel steht, dass etwas kontraindiziert ist, dann wird in der Klinik immer noch zwischen absoluter und relativer Kontraindiktion unterschieden.
Und relativ kontraindizierte Medikamente werden situationsabhängig in Abwägung des Risiko/ Nutzen Effektes durchaus gegeben.
In der Klinik kommen neue Studien und neue Therapieregime auch immer ziemlich schnell an, bei einem niedergelassenen Arzt ist natürlich auch die Frage, inwieweit er sich durch Fortbildungen etc. auch auf dem neuesten Stand hält.
Klar gibt es unter Ärzten auch Gewohnheitstiere, aber ich denke generell, dass z.B. Die Ärzte, die dass ASS in Kombination mit MTX verordnet haben bei denen, die hier im Forum dadurch keine Probleme bekommen haben , auch immer gut gefahren ist, sonst hätte er sicher seine medikamentöse Verordnung überdacht. Aber es ist natürlich immer gut, den Arzt mit , z.B. diesem Aspekt , zu konfrontieren.
Dann merkt man ja wie er reagiert, entweder ist er ganz baff, was darauf hindeutet, dass er bisher davon keine Ahnung hatte, oder er greift das Thema auf und argumentiert, dass er z.B, mit ASS bessere Erfahrungen gemacht hat und bei Patienten, die MTX und Clopidogrel genommen haben z.B. mehr Nebenwirkungen vom Clopidogrel aufgetreten sind.
Clopidogrel hemmt die Thrombozytenaggregation irreversibel, d.h. Die normale Funktion der Thrombozyten stellt sich nach Absetzen des Präpatates erst nach 5-7. Tagen wieder ein, wenn neue Thrombozyten gebildet wurden. Das Blutungsrisiko bei einer ungeplanten Operation ist nicht zu unterschätzen und bei Blutungskomplikationen kann man diese nur durch Gabe von Thrombozytenkonzentraten kompensieren.
Clopidogrel ist übrigens einsogenanntes " prodrug " welches erst im Körper durch Verstoffwexhselung in seine aktive Form überführt werden kann.
Da gibt es dann wieder Medikamente, die diese Umwndlung beeinträchtigen können.
Also insgesamt glaube ich, dass was dem einen gut tut für den anderen nicht so gut sein muss.
Viele Grüße,
Ferrad
nein, ich denke das ist nicht widerlegt.
Arzneimittelhersteller müssen sich natürlich auch rechtlich absichern, daher wird man bis auf Paracetamol und noch ein, oder zwei andere Medikamente nie ein Präparat finden, welches bei Schwangerschaft und Stillzeit als Anwendung empfohlen wird.
Entweder steht dort, dass es kontraindiziert ist, oder, dass es nicht genügend Studien gibt, die einwandfrei belegen, dass es unschädlich ist.
In der Realität bekommen schwangere Frauen, die was auch immer für Beschwerden haben im Krankenhaus durchaus auch Medikamente, in deren Beipackzettel dieses kontraindiziert ist.Z.B. Buscopan, oder auch andere Medis.
Wenn in einem Beipackzettel steht, dass etwas kontraindiziert ist, dann wird in der Klinik immer noch zwischen absoluter und relativer Kontraindiktion unterschieden.
Und relativ kontraindizierte Medikamente werden situationsabhängig in Abwägung des Risiko/ Nutzen Effektes durchaus gegeben.
In der Klinik kommen neue Studien und neue Therapieregime auch immer ziemlich schnell an, bei einem niedergelassenen Arzt ist natürlich auch die Frage, inwieweit er sich durch Fortbildungen etc. auch auf dem neuesten Stand hält.
Klar gibt es unter Ärzten auch Gewohnheitstiere, aber ich denke generell, dass z.B. Die Ärzte, die dass ASS in Kombination mit MTX verordnet haben bei denen, die hier im Forum dadurch keine Probleme bekommen haben , auch immer gut gefahren ist, sonst hätte er sicher seine medikamentöse Verordnung überdacht. Aber es ist natürlich immer gut, den Arzt mit , z.B. diesem Aspekt , zu konfrontieren.
Dann merkt man ja wie er reagiert, entweder ist er ganz baff, was darauf hindeutet, dass er bisher davon keine Ahnung hatte, oder er greift das Thema auf und argumentiert, dass er z.B, mit ASS bessere Erfahrungen gemacht hat und bei Patienten, die MTX und Clopidogrel genommen haben z.B. mehr Nebenwirkungen vom Clopidogrel aufgetreten sind.
Clopidogrel hemmt die Thrombozytenaggregation irreversibel, d.h. Die normale Funktion der Thrombozyten stellt sich nach Absetzen des Präpatates erst nach 5-7. Tagen wieder ein, wenn neue Thrombozyten gebildet wurden. Das Blutungsrisiko bei einer ungeplanten Operation ist nicht zu unterschätzen und bei Blutungskomplikationen kann man diese nur durch Gabe von Thrombozytenkonzentraten kompensieren.
Clopidogrel ist übrigens einsogenanntes " prodrug " welches erst im Körper durch Verstoffwexhselung in seine aktive Form überführt werden kann.
Da gibt es dann wieder Medikamente, die diese Umwndlung beeinträchtigen können.
Also insgesamt glaube ich, dass was dem einen gut tut für den anderen nicht so gut sein muss.
Viele Grüße,
Ferrad
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Ingeborg
- Beiträge: 4220
- Registriert: Mi Jun 06, 2018 11:33 am
Re: MTX und ASS
Hi Claudchen,
bin ganz Deiner Meinung. Ich hab in meinem Leben, und das geht schon lang, so viel Warnungen, so viel Untergangs-Meldungen gehört -und ich/wir leben immer noch. Sie kommen mir, im Rückblick, teilweise wie Modeerscheinungen in der jeweiligen Generationen vor. Besonders beliebt in den letzten Jahren, scheint sich die Forschung in Erinnerung bringen zu wollen mit Meldungen wie "krebsfördernd".
Also, bitte, zwar aufmerksam, aber immer schön ruhig bleiben.
Gruß, Ingeborg
bin ganz Deiner Meinung. Ich hab in meinem Leben, und das geht schon lang, so viel Warnungen, so viel Untergangs-Meldungen gehört -und ich/wir leben immer noch. Sie kommen mir, im Rückblick, teilweise wie Modeerscheinungen in der jeweiligen Generationen vor. Besonders beliebt in den letzten Jahren, scheint sich die Forschung in Erinnerung bringen zu wollen mit Meldungen wie "krebsfördernd".
Also, bitte, zwar aufmerksam, aber immer schön ruhig bleiben.
Gruß, Ingeborg
Man muß sich von sich selbst auch nicht alles gefallen lassen.
(Viktor Frankl, 1905-1997)
(Viktor Frankl, 1905-1997)
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Reni02 (Archiv)
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- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: MTX und ASS
Hallo Ferrad,
danke für die ausführliche Information. Am 08.05 habe ich wieder einen Termin beim Rheumatologen, ich werde ihn mal darauf ansprechen. Fragen kostet ja nichts und bis jetzt konnte ich noch alle Fragen und Bedenken zu Medikamenten mit ihm klären.
einen schönen Abend noch Reni02
danke für die ausführliche Information. Am 08.05 habe ich wieder einen Termin beim Rheumatologen, ich werde ihn mal darauf ansprechen. Fragen kostet ja nichts und bis jetzt konnte ich noch alle Fragen und Bedenken zu Medikamenten mit ihm klären.
einen schönen Abend noch Reni02
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anna911 (Archiv)
- Beiträge: 86
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: MTX und ASS
Hallo,
ich werde das Thema MTX/ASS auch nochmals gezielt bei meinem nächsten Termin in der Uniklinik ansprechen.
Als ich vor ca. einem halben Jahr meine Ärztin auf die Wechselwirkung MTX und ASS angesprochen habe, hatte sie etwas irritiert reagiert und gemeint, dies sei ihr nicht bekannt. Muß allerdings dazusagen, dass ich bei einer Nephrologin in Behandlung bin.
In der Uniklinik bin ich alle 3 Monate ambulant in der Rheumatologie.
Ich habe allerdings auch den Eindruck, dass den Ärzten nicht immer alle Nebenwirkungen der Medis, die sie verschreiben, bekannt sind. Das Gleiche gilt für die Wechselwirkungen. Und ich passe lieber mit auf, was mir verschrieben wird - darauf hat sich meine Ärztin schon eingestellt und sagt manchmal zu mir "...da sind Sie vermutlich derzeit schon besser informiert wie ich", wenn es um neue Medis oder Erkrankungen geht.
Schließlich muß ich diese Medikamente bis an mein "Lebensende" nehmen und wenn sich Wechselwirkungen vermeiden lassen und es ein adäquates Ersatzmedidkament gibt, dann versuche ich das auch zu bekommen.
Was Ferranova hinsichtlich der Wirkungsweise des Clopidogrel schreibt, leuchtet mir ein. Da scheint das ASS etwas unkomplizierter einsetzbar zu sein. Das Clopidogrel ist auch erst seit 1998 auf dem Markt, habe ich heute im Arznei-Telegramm gelesen. Außerdem auch: "Der Ersatz von ASS durch Clopidogrel würde die Sekundärpravention nach Herzinfarkt u. a. um das 70- bis 90-fache verteuern". Sicherlich mit ein Grund, warum die Ärzte lieber das ASS verschreiben.
VG
anna911
ich werde das Thema MTX/ASS auch nochmals gezielt bei meinem nächsten Termin in der Uniklinik ansprechen.
Als ich vor ca. einem halben Jahr meine Ärztin auf die Wechselwirkung MTX und ASS angesprochen habe, hatte sie etwas irritiert reagiert und gemeint, dies sei ihr nicht bekannt. Muß allerdings dazusagen, dass ich bei einer Nephrologin in Behandlung bin.
In der Uniklinik bin ich alle 3 Monate ambulant in der Rheumatologie.
Ich habe allerdings auch den Eindruck, dass den Ärzten nicht immer alle Nebenwirkungen der Medis, die sie verschreiben, bekannt sind. Das Gleiche gilt für die Wechselwirkungen. Und ich passe lieber mit auf, was mir verschrieben wird - darauf hat sich meine Ärztin schon eingestellt und sagt manchmal zu mir "...da sind Sie vermutlich derzeit schon besser informiert wie ich", wenn es um neue Medis oder Erkrankungen geht.
Schließlich muß ich diese Medikamente bis an mein "Lebensende" nehmen und wenn sich Wechselwirkungen vermeiden lassen und es ein adäquates Ersatzmedidkament gibt, dann versuche ich das auch zu bekommen.
Was Ferranova hinsichtlich der Wirkungsweise des Clopidogrel schreibt, leuchtet mir ein. Da scheint das ASS etwas unkomplizierter einsetzbar zu sein. Das Clopidogrel ist auch erst seit 1998 auf dem Markt, habe ich heute im Arznei-Telegramm gelesen. Außerdem auch: "Der Ersatz von ASS durch Clopidogrel würde die Sekundärpravention nach Herzinfarkt u. a. um das 70- bis 90-fache verteuern". Sicherlich mit ein Grund, warum die Ärzte lieber das ASS verschreiben.
VG
anna911
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barbara (Archiv)
- Beiträge: 102
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: MTX und ASS
Hallo, ein kleiner Nachtrag: Auf dem Begleitblatt zum ersten Arztbrief aus BB wurde auch eine Abrechnungsnummer angegeben. Dadurch belasten wir das normale Budget eines Arztes nicht. Also sollten wir uns keine Sorgen um die Behandlungskosten machen und unsere "Gesundheit" im Vordergrund stehen!
Ciao, Barbara
Ciao, Barbara
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anna911 (Archiv)
- Beiträge: 86
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: MTX und ASS
Hallo barbara,
nimmst Du einen Magenschutz? Ich habe folgendes gelesen (Deutsches Ärzteblatt), hinsichtlich einer Wechselwirkung mit Omeprazol:
"Rockville – Die US-amerikanische Arzneibehörde FDA warnt Ärzte weiterhin vor der Interaktion zwischen Clopidogrel und Omeprazol. Der gleichzeitige Einsatz von Omeprazol könne die Wirksamkeit von Clopidogrel herabsetzen, heißt es in einer Mitteilung.
Omeprazol hemmt in der Leber das Enzym CYP2C19, das für die Aktivierung von Clopidogrel benötigt wird. Die gleichzeitige Einnahme beider Medikamente kann deshalb die Anti-Thrombozytenwirkung von Clopidogrel herabsetzen."
"Ein vergleichsweise schwacher Inhibitor sei Pantoprazol. Die FDA rät den Ärzten diesen PPO zu bevorzugen, wenn ein Schutz vor gastrointestinalen Nebenwirkungen der doppelten Antithrombozyten-Therapie gewünscht wird. Dass eine Prävention sinnvoll sein kann, hatte die COGENT-Studie gezeigt: Unter der Einnahme des PPI Omeprazol war die Rate von gastrointestinalen Ereignissen von 2,9 auf 1,1 Prozent zurückgegangen. © rme/aerzteblatt.de"
Hier der Link zum vollständigen Artikel:
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/43290/Clopidogrel-Interaktion-FDA-raet-zu-Pantoprazol-statt-Omeprazol
Viele Grüße
anna911
nimmst Du einen Magenschutz? Ich habe folgendes gelesen (Deutsches Ärzteblatt), hinsichtlich einer Wechselwirkung mit Omeprazol:
"Rockville – Die US-amerikanische Arzneibehörde FDA warnt Ärzte weiterhin vor der Interaktion zwischen Clopidogrel und Omeprazol. Der gleichzeitige Einsatz von Omeprazol könne die Wirksamkeit von Clopidogrel herabsetzen, heißt es in einer Mitteilung.
Omeprazol hemmt in der Leber das Enzym CYP2C19, das für die Aktivierung von Clopidogrel benötigt wird. Die gleichzeitige Einnahme beider Medikamente kann deshalb die Anti-Thrombozytenwirkung von Clopidogrel herabsetzen."
"Ein vergleichsweise schwacher Inhibitor sei Pantoprazol. Die FDA rät den Ärzten diesen PPO zu bevorzugen, wenn ein Schutz vor gastrointestinalen Nebenwirkungen der doppelten Antithrombozyten-Therapie gewünscht wird. Dass eine Prävention sinnvoll sein kann, hatte die COGENT-Studie gezeigt: Unter der Einnahme des PPI Omeprazol war die Rate von gastrointestinalen Ereignissen von 2,9 auf 1,1 Prozent zurückgegangen. © rme/aerzteblatt.de"
Hier der Link zum vollständigen Artikel:
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/43290/Clopidogrel-Interaktion-FDA-raet-zu-Pantoprazol-statt-Omeprazol
Viele Grüße
anna911
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Claudchen (Archiv)
- Beiträge: 332
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: MTX und ASS
Danke Anna für den interessanten Beitrag!
Ich hab's ja gesagt, bei uns ist es schwierig die richtigen medis zu finden! Jedes hat mit jedem irgendwelche Wechselwirkungen! Ihr könnt auch online euren medikamentenplan eingeben und werdet sehen das es bei allen was zu meckern gibt… nehm ihr MTX? Fahrt ihr trotzdem Auto? Soll angeblich auch nicht funktionieren!
Ich vertraue den Ärzten
Liebe Grüße
Ich hab's ja gesagt, bei uns ist es schwierig die richtigen medis zu finden! Jedes hat mit jedem irgendwelche Wechselwirkungen! Ihr könnt auch online euren medikamentenplan eingeben und werdet sehen das es bei allen was zu meckern gibt… nehm ihr MTX? Fahrt ihr trotzdem Auto? Soll angeblich auch nicht funktionieren!
Ich vertraue den Ärzten
Liebe Grüße
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ben1951 (Archiv)
- Beiträge: 143
- Registriert: Do Jan 01, 1970 1:00 am
Re: MTX und ASS
Omeprazol nur wann nichts anders geht.
Ich brauchte Omeprazol 1 mal 20 mg. War in BB und ist das erhöt nach 2 mal 40 mg. mein Tumormarker Chromogranin A war plötz zu hoch. Bei Gastroenterologe gemeldet und diese erklärt das omeprazol und vergleichbare mittel die werte von mein Tumormarker erhöhen.
LG Ben
Ich brauchte Omeprazol 1 mal 20 mg. War in BB und ist das erhöt nach 2 mal 40 mg. mein Tumormarker Chromogranin A war plötz zu hoch. Bei Gastroenterologe gemeldet und diese erklärt das omeprazol und vergleichbare mittel die werte von mein Tumormarker erhöhen.
LG Ben