Hallo zusammen,
zunächst möchte ich mich sehr herzlich bei PD Dr Eva Reinhold-Keller für Ihre Unterstützung bedanken, (Antwort vom 1.7.03).
Wir waren damals in einer sehr schwierigen Entscheidungsfindung bezüglich Behandlungseinstiegs. Die zweite Meinung von einem Biberacher Internisten, der wiederum in Freiburg sein Diplom über MW schrieb, hielt als alternative AZ in unserem Fall für machbar.
Ende Oktober zeigte das Röntgenbild der Lunge, dass die Behandlung Erfolg hatte und der erneute Schatten auf der Lunge verschwunden ist.
Unser derzeitiges Hauptproblem sind die häufigen schmerzhaften Entzündungen der Kiefernhöhle.
Für einen Rat zu diesem Thema wären wir ebenfalls sehr dankbar.
Gibt es eigentlich verlässliche Anhaltswerte im Blut, wenn wieder Gefahr im Verzug ist ?
Anca Werte waren bei meiner Frau nie eindeutig.
Dadurch hatte man leider zu spät den Befall der Lunge erkannt.
Da wir hier in Oberschwaben keine Spezialklinik zu diesem Fachgebiet haben sind wir doch recht froh über Tipps aus diesem Forum
Gruß aus dem Schwabenländle
Alfred